Die Nettoverschuldung, definiert als Finanzschulden abzüglich der Zahlungsmittel der Merck-Gruppe, beträgt zum Stichtag 355 Mio €. Damit konnte Merck die Verschuldung für den Kauf von Serono unter Verwendung der Mittel aus der Kapitalerhöhung und des Veräußerungserlöses für die Sparte Generics bereits nach einem Jahr zurückführen (weitere Informationen zu Finanzschulden siehe Konzernabschluss).
Durch die Kapitalerhöhung und die Veräußerung von Generics stieg die Eigenkapitalquote 2007 auf 58 %.
Das Eigenkapital der Merck-Gruppe hat sich sehr stark erhöht. Hier wirkten sich zum einen die Kapitalerhöhung sowie der Veräußerungsgewinn nach Steuern für das Generika-Geschäft positiv aus. Das Gearing (Verhältnis der Nettofinanzschulden zuzüglich der Pensionsverpflichtungen zum Eigenkapital) betrug zum Stichtag 0,18. Im Vorjahr lag es bei 0,47. Die Eigenkapitalquote lag bei 58 % gegenüber 47 % zum Vorjahresstichtag.

