Risiken der Informationstechnologie
Durch die redundante Auslegung von technischen Komponenten, Netzwerken und Standorten gewährleistet Merck – auch bei Ausfall einzelner Komponenten – die erforderliche Verfügbarkeit seiner geschäftskritischen Anwendungssysteme und den Zugriff auf geschäftsrelevante Daten.
Für die gesamte Merck-Gruppe existieren Sicherheitsrichtlinien mit geeigneten organisatorischen, technischen und softwareseitigen Vorkehrungen für Zugangskontrolle, Zugriffsrechte, Viren- und Datenschutz. Die Einhaltung und Wirksamkeit dieser Maßnahmen werden kontinuierlich überwacht. Ein dedizierter IT-Risiko-Management-Prozess stellt sicher, dass IT-Risiken evaluiert und angemessene Maßnahmen umgesetzt werden.
Umwelt- und Sicherheitsrisiken
Die weltweite Einhaltung hoher technischer Standards beugt möglichen Schäden vor, minimiert deren mögliche Auswirkungen und sichert dadurch den Fortbestand von Anlagen und Sachwerten. Die Vorbeugemaßnahmen aktualisiert Merck regelmäßig; interne Audits des Umwelt- und Gesundheitsschutzes führt das Unternehmen systematisch durch und minimiert durch Kontrollen die Risiken für Mensch und Umwelt.

