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Profil: Consumer Health Care 

Imagebild Consumer Health Care (Foto)

Rezeptfreie Produkte für die Prävention und Behandlung leichter Erkrankungen werden immer wichtiger. Die Sparte Consumer Health Care bietet Verbrauchern hochwertige Selbstmedikationsprodukte für die Gesundheitsvorsorge und für die eigenverantwortliche Behandlung von leichten Erkrankungen. Viele dieser Marken tragen bekannte Namen. Mit ihnen hilft Merck, die Gesundheit zu fördern und die Lebensqualität zu verbessern.

Highlights 2007

  • Anstieg der Gesamterlöse um 5,0 % und damit etwas stärkeres Wachstum als der Markt
  • Weitere Stärkung der strategisch wichtigen Marken
  • Veräußerung der Marke St. Gervais in Frankreich
  • Einführung der Marke Bion®3 – des probiotischen Multivitaminpräparats – in den japanischen Selbstmedikationsmarkt
  • Markteinführung des Multivitamin-Sirups Kidabion® in China
  • Anhaltender Erfolg von Femibion® mit dem Wirkstoff Metafolin® in Europa

Geschäftsmodell

Die Sparte Consumer Health Care versteht sich als Nischenanbieter, der in den vergangenen fünf Jahren kräftiger als der Markt gewachsen ist. Der Vertrieb erfolgt vor allem über Apotheken – in manchen Ländern aber auch über Handelsketten sowie über den Versandhandel. In den vergangenen Jahren wurde das Markenportfolio verdichtet und auf große internationale Marken fokussiert, die hohes Vertrauen genießen.

Wichtigste Produkte

  • Für die Beweglichkeit: Produkte zur Stärkung der Gelenke mit den Marken Seven Seas®, Seven Seas® JointCare und Kytta®
  • Für den täglichen Gesundheitsschutz: Vitamine und Mineralstoffe mit Marken wie Cebion®, Diabion® und dem weltweit ersten probiotischen Multivitaminpräparat Bion®3/Multibionta®
  • Für die Gesundheit von Frauen und Kindern: Femibion®, ein Multivitaminpräparat mit Folsäure und Metafolin® für Schwangere und Stillende; Kidabion® (Haliborange®), ein Kinder-Vitaminprodukt
  • Bei Erkältungsbeschwerden: Schnupfenmittel Nasivin®/Iliadin®, Grippemittel Sedalmerck®

Markttrends und
Zukunftsperspektiven

  • Das Marktforschungsinstitut Nicholas Hall erwartet bis 2011 ein durchschnittliches jährliches Wachstum des Selbstmedikationsmarkts von etwa 4,7 %.
  • Besondere Impulse kommen aus den Schwellenländern Zentral- und Osteuropas, Lateinamerikas und Ost-/Südostasiens aufgrund der ökonomischen und demografischen Entwicklung und der dadurch höheren verfügbaren Einkommen.
  • Durch den allgemeinen Wellness-Trend und durch mehr Eigenverantwortung in den Gesundheitssystemen vieler Industrieländer werden bekannte und vertrauenswürdige rezeptfreie Marken immer wichtiger.
Last update 18.02.2008, © Merck KGaA, Darmstadt, Germany