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Generics, aufgegebene Geschäftsbereiche | Kennzahlen |
[ XLS ] | ||||
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in Mio € |
2007* |
2006 |
Δ in % | ||
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Gesamterlöse |
1.395 |
1.824 |
– | ||
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Bruttoergebnis |
657 |
899 |
– | ||
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F&E |
95 |
132 |
– | ||
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Operatives Ergebnis |
189 |
307 |
– | ||
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Sondermaßnahmen |
3.562 |
–13 |
– | ||
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Free Cash Flow (FCF) |
4.835 |
122 |
– | ||
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FCF vor Akquisitionen und Veräußerungen |
76 |
255 |
– | ||
Merck hat am 2. Oktober 2007 den Verkauf der Sparte Generics an Mylan Inc., Canonsburg, Pennsylvania (USA), für rund 4,9 Mrd € abgeschlossen (Details siehe Konzernabschluss). Die Ergebnisse dieser Sparte werden daher unter „aufgegebene Geschäftsbereiche“ berichtet.
Die Gesamterlöse bis Anfang Oktober 2007 betrugen 1.395 Mio € im Vergleich zu 1.824 Mio € im Gesamtjahr 2006. Das Operative Ergebnis von Generics ging auch auf Grund des schwachen Geschäfts in Nordamerika 2007 auf 189 Mio € zurück. Die Umsatzrendite (ROS) lag bei 13,5 %.
Vergleicht man die ersten neun Monate 2007 mit den ersten neun Monaten 2006, stiegen die Gesamterlöse leicht um 3,3 % auf 1.387 Mio €. Rund die Hälfte der Umsatzerlöse erzielte die Sparte in diesem Zeitraum in Europa, wo durch die gute Geschäftsentwicklung der Umsatz um 23 % auf 672 Mio € stieg. Größter Markt war Frankreich mit 280 Mio € Umsatz, was einem Plus von 26 % zum Vorjahreszeitraum entspricht. In Deutschland profitierte die Sparte von den erneut veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen, die zu einem Umsatzwachstum von 61 % auf 86 Mio € führten. In Nordamerika beziehungsweise in den USA gingen die Umsatzerlöse um 18 % auf 380 Mio € und um 16 % auf 323 Mio € zurück. In Lateinamerika stiegen die Umsätze um 15 % auf 28 Mio €, während die Region Asien, Afrika, Australien mit 305 Mio € auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums lag.
