Wissenschaftliche Netzwerke sichern die Zukunft Geprüft

Die Arbeit in internen und externen Netzwerken ist für unseren Erfolg von zentraler Bedeutung. In Deutschland engagieren wir uns in einem von der Bundesregierung geförderten so genannten Biotechnologie-Spitzencluster in der Rhein-Neckar-Region. Unsere Forscher sind dort in fünf Teilprojekten vertreten. Besonders zukunftsweisend ist die Arbeit an neuen therapeutischen Strategien zur Eliminierung von Tumorstammzellen gemeinsam mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg.

Ein weiteres Beispiel für effiziente Vernetzungen ist die Forschungskooperation zwischen der Sparte Merck Serono und der „École Polytechnique Fédérale de Lausanne“ (EPFL). Unsere gemeinsame Arbeit konzentriert sich auf die Bereiche Neurowissenschaften, Onkologie und Aspekte der Wirkstoffverabreichung. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung stiftete Merck Serono drei Lehrstühle und hat zudem einen Fonds für spezielle Forschungsprojekte ins Leben gerufen. Eines der Projekte konzentriert sich auf die Anwendung von Nanotechnologie zur Verbesserung der Arzneimittelaufnahme.

Durch die Neugestaltung unserer Partnerschaft mit ZymoGenetics verfügen wir über die weltweiten Exklusivrechte zur Entwicklung und Vermarktung von Atacicept, erhalten aber auch Zugang zu anderen innovativen Ansätzen. Merck Serono entwickelt das rekombinante Fusionsprotein Atacicept als potenzielles Therapeutikum zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen wie Lupus oder rheumatoider Arthritis sowie Multipler Sklerose.