Umwelt

Diese Kennzahlen wurden von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Prüfung („Limited Assurance“) geprüft.
XLS

Aufwendungen für Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. €

 

2014

 

2015

 

20161

 

2017

1

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

Aufwendungen

 

145

 

148

 

189

 

200

Diese Zahlen beinhalten Investitionen sowie interne und externe Ausgaben für Abfall- und Abwassermanagement, Wasser, Arbeitsschutz, Feuerschutz, Lärmreduktion, Verhinderung von Luftverschmutzung, Dekontaminierungen, Natur- und Landschaftsschutzmaßnahmen sowie Klimaschutz und Energieeffizienz. Bei der Erfassung der Umweltschutzkosten nehmen wir keine weitere Aufschlüsselung nach Kostenarten vor.

XLS

Gesamte Treibhausgasemissionen (Scope 1 und Scope 2 des GHG Protocol)1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

20062

 

2014

 

2015

 

2016

 

2017

1

Die Treibhausgasemissionen wurden in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die aktuelle Unternehmensstruktur des Berichtsjahrs bezogen und bei Zukäufen (z. B. Sigma-Aldrich 2015) und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Ausgangswert für unsere Emissionsziele ist das Jahr 2006.

3

eq = Äquivalente

Gesamte CO2eq3-Emissionen

 

793

 

731

 

726

 

711

 

731

Davon:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkte CO2eq-Emissionen

 

379

 

390

 

393

 

387

 

374

Indirekte CO2eq-Emissionen

 

414

 

341

 

333

 

324

 

357

Biogene CO2-Emissionen

 

6

 

11

 

54

 

56

 

38

Eine detaillierte Beschreibung der Berechnungsmethoden ist in unserer Antwort zum Carbon Disclosure Project enthalten.

Wir haben folgende Gase bei der Berechnung der direkten und indirekten CO2eq-Emissionen betrachtet:

  • Direkte CO2-Emissionen: CO2, HFKW, PFKW; CH4/N2O vernachlässigbar; SF6/NF3 nicht vorhanden.
  • Indirekte CO2-Emissionen: CO2.

Im Jahr 2017 haben wir 0,048 kg CO2eq-Emissionen pro Euro Umsatz emittiert.

XLS

Andere relevante indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3 des GHG Protocol)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20141

 

20151

 

20161,2

 

2017

1

Aufgrund der Charakteristik der Scope 3-Daten verzichten wir derzeit auf nachträgliche Korrekturen.

2

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

3

eq = Äquivalente

4

Die Zahl deckt circa 80 - 85 % der Mitarbeiter des Konzerns ab, da für Mitarbeiter des im November 2015 akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich nur teilweise Daten verfügbar sind.

5

Deutsche Bahn

6

Bereits enthalten in Scope 1 und 2 Emissionen

7

Unser Unternehmen stellt eine große Auswahl an Zwischenprodukten für unterschiedliche Verwendungszwecke her. Aufgrund der Vielfalt der Anwendungen und Kunden können die prozessbedingten Treibhausgasemissionen nicht verlässlich nachverfolgt werden.

Gesamte andere indirekte Bruttoemissionen (in kt CO2eq3)

 

319

 

349

 

426

 

353

Brennstoff- und energiebezogene Emissionen; nicht in Scope 1 oder 2 enthalten (Kategorie 3)

 

97

 

95

 

127

 

118

Produzierter Abfall (Kategorie 5)

 

96

 

123

 

127

 

68

Geschäftsreisen - Flugreisen (Kategorie 6)

 

74

 

79

 

1034

 

98

Geschäftsreisen - Bahnfahrten (Kategorie 6)

 

0,02

 

0,02

 

0,02

 

0,025

Geschäftsreisen - Mietwagen (Kategorie 6)

 

1,2

 

1,1

 

0,6

 

0,6

Pendeln der Arbeitnehmer (Kategorie 7)

 

51

 

51

 

68

 

68

Vorgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 8)

 

0

 

06

 

06

 

06

Verarbeitung der verkauften Güter (Kategorie 10)

 

0

 

07

 

07

 

07

Nachgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 13)

 

0

 

0

 

0

 

0

Franchise (Kategorie 14)

 

0

 

0

 

0

 

0

Für nicht gelistete -Kategorien liegen derzeit keine Daten vor. Ihre Relevanz für unser Unternehmen haben wir im Scope-3-Dokument abgeschätzt.

Biogene Emissionen (Scope 3) werden, falls vorhanden, nicht erfasst.

XLS

Emissionen von ozonabbauenden Stoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In t

 

2014

 

2015

 

2016

 

2017

1

FCKW-11eq ist eine Maßeinheit, die verwendet wird, um das Ozonabbaupotenzial verschiedener Stoffe zu vergleichen. Die Bezugsgröße 1 entspricht dem Potenzial von FCKW-11, den Abbau der Ozonschicht zu verursachen.

Gesamte Emissionen von Ozon abbauenden Stoffen

 

2,0

 

2,5

 

2,2

 

2,1

FCKW-11eq1

 

0,1

 

0,1

 

0,1

 

0,1

Einbezogene Substanzen: R-12, R-22, R-141b, R-402a, R-409a, R-401a.

Quelle für Emissionsfaktoren: Montreal-Protokoll.

XLS

Andere Luftemissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2014

 

2015

 

20161

 

2017

1

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

Flüchtige organische Verbindungen (VOC)

 

0,3

 

0,3

 

0,3

 

0,3

Stickoxid

 

0,2

 

0,3

 

0,2

 

0,2

Schwefeldioxid

 

0,02

 

0,05

 

0,05

 

0,03

Staub

 

0,02

 

0,06

 

0,02

 

0,04

Bei den berichteten VOC-, Stickoxid-, Schwefeldioxid- und Staubemissionen handelt es sich um Emissionen, die produktionsbedingt sowie durch Energieerzeugung anfallen. Emissionen von Fahrzeugen sind in den Werten nicht enthalten. Die Werte werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Nur ein Teil unserer Standorte ist dazu verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Transporte von Fertigprodukten nach Transportmittel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20141

 

20151

 

20162

 

2017

1

Die Zahlen bis 2015 beziehen sich auf die von den deutschen Standorten Darmstadt, Gernsheim und Hohenbrunn verschickten Waren (exklusive Sigma-Aldrich).

2

Von 2016 an enthalten die Daten die Volumina der weltweit größten Distributionszentren der Unternehmensbereiche Healthcare, Life Science und Performance Materials. Die Angaben beziehen sich auf das Gesamtgewicht der beförderten Produkte. Genannt ist das Hauptverkehrsmittel.

% per Lkw

 

56

 

53

 

71

 

73

% per Schiff

 

38

 

41

 

18

 

15

% per Flugzeug

 

6

 

6

 

11

 

12

Beim Versand von Fertigwaren von den Produktionsstätten zu den Lagern der Landesgesellschaften arbeiten wir daran, den Anteil der Luftfracht zugunsten der Seefracht zu verringern - auch um dadurch Kosten zu sparen und die transportbedingten CO2-Emissionen zu reduzieren.

XLS

Energieverbrauch1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In GWh

 

2014

 

2015

 

2016

 

2017

1

Der Energieverbrauch wurde in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die Unternehmensstruktur des Berichtsjahrs bezogen. Bei Zu- und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren wurden die Werte rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Leichtes und schweres Heizöl, Liquified Petroleum Gas (LPG), Diesel und Benzin

Gesamter Energieverbrauch

 

2.162

 

2.260

 

2.241

 

2.270

Direkter Energieverbrauch

 

1.354

 

1.452

 

1.445

 

1.386

Erdgas

 

1.207

 

1.206

 

1.267

 

1.256

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

120

 

111

 

37

 

34

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

27

 

135

 

141

 

96

Indirekter Energieverbrauch

 

808

 

808

 

796

 

884

Elektrizität

 

711

 

712

 

701

 

740

Dampf, Hitze, Kälte

 

97

 

96

 

95

 

144

Gesamte verkaufte Energie

 

0,6

 

0,5

 

0,5

 

0,3

Elektrizität

 

0,6

 

0,5

 

0,5

 

0,3

Dampf, Hitze, Kälte

 

0

 

0

 

0

 

0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In TJ

 

2014

 

2015

 

2016

 

2017

Gesamter Energieverbrauch

 

7.783

 

8.137

 

8.068

 

8.172

Direkter Energieverbrauch

 

4.874

 

5.228

 

5.202

 

4.990

Erdgas

 

4.345

 

4.342

 

4.561

 

4.522

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

432

 

400

 

133

 

122

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

97

 

486

 

508

 

346

Indirekter Energieverbrauch

 

2.909

 

2.909

 

2.866

 

3.182

Elektrizität

 

2.560

 

2.563

 

2.524

 

2.664

Dampf, Hitze, Kälte

 

349

 

346

 

342

 

518

Gesamte verkaufte Energie

 

2,2

 

1,8

 

1,8

 

1,1

Elektrizität

 

2,2

 

1,8

 

1,8

 

1,1

Dampf, Hitze, Kälte

 

0,0

 

0,0

 

0,0

 

0,0

An den Standorten in Billerica (USA), Bedford (USA), Molsheim (Frankreich), Tel Aviv (Israel), Rom (Italien), Guatemala-Stadt (Guatemala), Shizuoka-ken (Japan) und Schanghai (China) nutzen wir Fotovoltaik zur Stromerzeugung.

Wir erfassen derzeit ausschließlich eingekaufte Sekundärenergie. In erster Linie handelt es sich hierbei um Strom, in untergeordnetem Maße um Wärme/Dampf/Kälte. Details zum lokalen Energiemix mit den jeweiligen Anteilen an Primärenergieträgern, erneuerbaren Energien etc. liegen uns nicht vor. Auch Daten zum lokalen Wirkungsgrad bei der Erzeugung von Strom oder Wärme liegen uns nicht vor. Unsere Produktionsstandorte liegen in Ländern mit stark variierendem Energiemix.

Unsere Standorte mit dem größten Energieverbrauch sind Darmstadt und Gernsheim in Deutschland mit rund 28 % unseres weltweiten Energieverbrauchs. Der Anteil der fossilen Energieträger (Kohle, Erdgas etc.) am Energiemix liegt hier bei ca. 53,7 %, der Anteil der Kernkraft bei ca. 14,3 % und der Anteil der erneuerbaren Energien bei rund 32 %. Produktionsstandorte in der Schweiz beziehen Strom mit einem höheren Anteil an erneuerbaren Energien, Standorte in Frankreich Strom mit einem höheren Anteil an Kernkraft. Legt man bei der Erzeugung von elektrischer Energie einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 37 % für Umwandlung und Verteilung zugrunde, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 2.000 GWh für 2017. Berücksichtigt man einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 85 % für Wärme/Dampf/Kälte, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 170 GWh für 2017. Hieraus resultiert ein Gesamtprimärenergieverbrauch von 2.170 GWh für 2017. (Berechnung anhand von Faktoren aus dem „Handbuch für betriebliches Energiemanagement - Systematisch Energiekosten senken“, herausgegeben von DENA, 12/2012).

Im Jahr 2017 betrug die Energieintensität bezogen auf den Umsatz 0,150 kWh/€.

XLS

Wasserentnahme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamte Wasserentnahme

 

11,1

 

13,72

 

13,82

 

14,0

Oberflächenwasser (Flüsse, Seen)

 

1,2

 

1,82

 

1,82

 

1,8

Grundwasser

 

6,3

 

7,12

 

7,2

 

7,3

Trinkwasser (von lokalen Versorgern)

 

3,6

 

4,82

 

4,82

 

4,9

Regenwasser und andere Herkünfte

 

0,01

 

0,01

 

0,01

 

0,01

Die Grundwassermengen, die wir im Rahmen von Sicherungsmaßnahmen am Standort Gernsheim in Deutschland entnehmen, sind in diesen Daten nicht enthalten. Grund dafür ist, dass die gesamte entnommene Menge dem Naturhaushalt unmittelbar wieder zugeführt wird.

XLS

Wasser wiederverwendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

Wasser wiederverwendet

 

16,0

 

23,0

 

22,7

 

22,4

Der Anstieg der Menge an wiederverwendetem Wasser im Jahr 2015 wurde durch die Inbetriebnahme des Rückkühlwerkes am Standort Darmstadt verursacht, das das neue Blockheizkraftwerk sowie die neue Kälte- und Drucklufterzeugung mit Rückkühlwasser versorgt. Das Rückkühlwerk ist für einen Großteil der angegebenen Wassermenge verantwortlich. Das dort im Kreislauf geführte Wasser wird mehrfach wiederwendet. Daher übersteigt das Volumen des wiederverwendeten Wassers das Gesamtvolumen der Wasserentnahmen.

XLS

Abwasservolumen und -qualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamtes Abwasservolumen in Mio. m3

 

10,1

 

11,8

 

12,1

 

12,3

Chemischer Sauerstoffbedarf (in t O2)

 

1.319

 

1.933

 

1.535

 

1.654

Phosphor (in t)

 

10

 

10

 

12

 

8

Stickstoff (in t)

 

81

 

4872

 

3792

 

254

Zink (in kg)

 

410

 

4912

 

4482

 

351

Chrom (in kg)

 

36

 

42

 

34

 

34

Kupfer (in kg)

 

34

 

782

 

482

 

61

Nickel (in kg)

 

128

 

1272

 

124

 

138

Blei (in kg)

 

55

 

54

 

56

 

63

Kadmium (in kg)

 

10

 

13

 

11

 

12

Quecksilber (in kg)

 

1

 

2

 

2

 

1

Arsen (in kg)

 

4

 

5

 

4

 

3

In das Abwasservolumen gehen indirekte Einleitungen in eigene und öffentliche Kläranlagen ein, außerdem Direkteinleitungen (beispielsweise Regenwasser, Kühlwasser).

In der Kläranlage des Standorts Gernsheim in Deutschland wird auch das Abwasser der benachbarten Gemeinde Biebesheim gereinigt. Im Abwasservolumen und in den in der Tabelle angegebenen Emissionen sind somit auch die Werte für das kommunale Abwasser aus Biebesheim enthalten.

Die Emissionen werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Die Standorte sind nur teilweise verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Gefährlicher und ungefährlicher Abfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

3

Beseitigt = Verbrennung (ohne Energienutzung) und Deponie

4

Wiederverwertet = Verbrennung (mit Energienutzung) und stoffliche Verwertung

Gesamter Abfall

 

228

 

3202

 

2522

 

252

Beseitigter Abfall, gefährlich3

 

53

 

55

 

472

 

43

Beseitigter Abfall, nicht gefährlich3

 

55

 

35

 

382

 

34

Wiederverwerteter Abfall, gefährlich4

 

49

 

73

 

782

 

69

Wiederverwerteter Abfall, nicht gefährlich4

 

71

 

1572

 

892

 

106

XLS

Gefährliche Abfälle ex-/importiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Entsorgung innerhalb der EU beziehungsweise in den USA.

3

Im Rahmen des Rücknahmesystems für unsere Küvettentests werden diese Test-Kits zu unserem Standort Gernsheim, Deutschland, gebracht und dort ordnungsgemäß entsorgt.

Export2

 

9,6

 

5,1

 

4,6

 

4,9

Import3

 

0,003

 

0,010

 

0,010

 

0,005

Im Jahr 2017 wurden weniger als 2 % der gefährlichen Abfälle zwischenstaatlich transportiert.

XLS

Abfall nach Entsorgungsmethode

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamter Abfall (in kt)

 

228

 

3202

 

2522

 

252

Beseitigter Abfall

 

108

 

90

 

852

 

77

Ablagerung auf Deponie

 

37

 

16

 

152

 

13

Thermische Beseitigung

 

71

 

74

 

702

 

64

Wiederverwerteter Abfall

 

120

 

2302

 

1672

 

175

Stoffliche Verwertung

 

93

 

1982

 

1352

 

145

Energetische Verwertung

 

27

 

32

 

322

 

30

Recycling-Rate (in %)

 

53

 

72

 

662

 

69

Das Abfallaufkommen wird wie in den Vorjahren sehr stark durch Abfälle aus Bau- und Sanierungsmaßnahmen beeinflusst. So betrug der Anteil der Boden-, Bauschutt-, Abbruchabfälle 2017 37%. Rund 74 kt der Boden-, Bauschutt-, Abbruchabfälle wurden stofflich verwertet.

XLS

Freisetzung von Schadstoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2014

 

20151

 

2016

 

2017

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

Gesamtzahl wesentlicher Freisetzungen

 

0

 

0

 

0

 

0

Scope 3
Unter Scope 3 fallen Treibhausgasemissionen, die außerhalb unserer direkten Tätigkeiten entstehen, beispielsweise bei der Herstellung und dem Transport von Rohstoffen, Produkten sowie Abfällen oder durch die Geschäftsreisen unserer Mitarbeiter.

Verwendung von Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies um die Benutzerfreundlichkeit dauerhaft zu verbessern. Wenn Sie diese Webseite besuchen, stimmen Sie dieser Tatsache automatisch zu. Sie können die Einstellungen der Cookies verändern oder gerne mehr über diese erfahren in unserer Cookie Policy. Datenschutzerklärung