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Produkte

Zugang zu Gesundheit

Wir wollen den Zugang zu Gesundheit für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Ländern niedrigen und mittleren Einkommens verbessern.

Ziel: Überwachung und Bewertung von Fortschritt und Effektivität unserer A2H-Programme

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Entwicklung quantitativer und qualitativer Kennzahlen für die 4 „As“: „Availability“ (Verfügbarkeit), „Accessibility“ (Erreichbarkeit), „Affordability“ (Bezahlbarkeit) und „Awareness“ (Bewusstsein)

Bis:

2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Für die CR-Berichte 2014 und 2016 sowie 2017 entwickelten wir Kennzahlen für jedes der vier „A“ unseres Konzepts für „Zugang zu Gesundheit“.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: „Affordability“ (Bezahlbarkeit): Zahlungsunfähigkeit überwinden

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Beteiligung an mindestens einer Partnerschaft mit einem öffentlichen Partner zwecks Teilhabe an unserem geistigen Eigentum und Know-how zu Infektionserkrankungen und .

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 sind wir im Rahmen der offenen Innovationsplattform „WIPO Re:Search“ eine neue Kooperation mit der Universität von Kalifornien, San Diego, USA, eingegangen. Gemeinsam wollen wir Substanzen aus unserer Wirkstoffdatenbank nutzen, um potenzielle Heilmittel für Leishmaniose, Morbus Chagas (Amerikanische Trypanosomiasis) und die menschliche Afrikanische Trypanosomiasis (Schlafkrankheit) zu finden.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Entwicklung einer Partnerschaft für den Austausch von geistigem Eigentum mit einer nicht-kommerziellen Organisation

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Im April 2017 schlossen wir eine Partnerschaft mit der Initiative „Drug for Neglected Diseases“ (DNDi). In diesem Rahmen beteiligen wir uns am Projekt „Drug Discovery Booster“ für vernachlässigte Tropenkrankheiten.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: „Awareness“ (Bewusstsein): Befähigung von Gesundheitspersonal, Gemeinden und Menschen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Entwicklung einer bereichsübergreifenden Initiative von Healthcare und Life Science zur Bewusstseinsbildung

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 wurde unsere „Water for Health“ in Ghana eingeführt. Damit möchten wir Bewusstsein für Wasserqualität stärken und vor Ort Kapazitäten für Wasseranalysen ausbauen.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Im Dialog die wichtigsten Herausforderungen und Chancen beim Thema Zugang für unsere A2H-Strategie identifizieren.

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben 2017 einen „Access Dialogue“ zu den Themen Innovation und geistiges Eigentum und einen Dialog im Rahmen der „Accessibility Platform“ zu Herausforderungen in lokalen Lieferketten durchgeführt.

Status:

Ziel erreicht

Weltweite Gesundheit Wir möchten die weltweite Gesundheit für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen verbessern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf den Kampf gegen Infektionskrankheiten.

Ziel: Verfügbarkeit verbessern – Bewältigung von ungedecktem Bedarf durch Erforschung, Entwicklung und Optimierung von Gesundheitslösungen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Entwicklung einer pädiatrischen Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von bei Kindern unter sechs Jahren

Meilenstein: Eintritt in

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2015 haben wir die Bioverfügbarkeitsstudie der (Südafrika) an gesunden Probanden und die Geschmacksstudie (Tansania) abgeschlossen.

Seit 2016 führen wir an der Elfenbeinküste eine durch. Ziel ist die Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von zwei verschiedenen Formulierungen von bei Bilharziose-infizierten Kindern unter sechs Jahren. Wir erwarten im 2. Quartal 2018 erste Ergebnisse.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Entwicklung eines neuen Malariamittels

Meilenstein: Eintritt in Phase I

Bis:

2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Im März 2015 erhielten wir die Rechte an einer vielversprechenden Entwicklungssubstanz gegen Malaria von der Kooperation mit dem Medicines for Malaria Venture (MMV) und der Universität Dundee (Großbritannien). Die Substanz bietet potenziell einen neuen Wirkmechanismus für die Behandlung und Prophylaxe von Malaria bei Kleinkindern. Das Projekt hat 2016 die präklinische Phase abgeschlossen. 2017 startete die .

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Entwicklung eines neuen Malariamittels

Meilenstein: Abschluss von Phase I

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Für die Entwicklungssubstanz gegen Malaria aus der Kooperation mit dem MMV und der Universität Dundee soll die Phase-I-Studie bis Dezember 2018 abgeschlossen werden.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Entwicklung eines neuen Diagnose-Sets zum Nachweis und zur Typisierung von Malariaerregern

Meilenstein: Beginn der klinischen Prüfung

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 haben wir die präklinische Phase mit vielversprechenden Ergebnissen abgeschlossen. 2018 werden wir mit klinischen Studien beginnen.

Status:

In Umsetzung

Ziel: „Accessibility“ (Erreichbarkeit): Stärkung der Lieferketten und Bereitstellung von an lokale Verhältnisse angepassten Gesundheitslösungen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Einbindung von , um die Herausforderungen einer lückenlosen Lieferkette und die Bereitstellung in Entwicklungsländern zu bewältigen.

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben die „Accessibility Platform“ als Dialogforum eingeführt.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Veranstaltung von ein bis zwei Treffen im Rahmen der Accessibility-Platform-Initiative

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 fand ein Dialog im Rahmen der „Accessibility Platform“ zu Herausforderungen in lokalen Lieferketten statt. Zudem veranstalteten wir eine Podiumsdiskussion am Rande des „World Health Summit“ zum Thema „Lieferkette und Lieferfähigkeit: Grundvoraussetzungen für einen besseren Zugang zu Gesundheit“. Wir richteten sie gemeinsam mit den Plattformmitgliedern Roche und Novartis aus.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Entwicklung einer Kooperation zur Verbesserung der patientennahen Versorgung in Entwicklungsländern

Bis:

Ende 2019

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben 2017 diverse Möglichkeiten zur Entwicklung einer entsprechenden Kooperation identifiziert.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

NTDeliver: Über eine Entwurmungskampagne mit unserem Mittel Praziquantel und dem Medikament Albendazol von GlaxoSmithKline sollen mehr als 1.000 Schulen erreicht werden.

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Im Berichtszeitraum wurde ein Pilotprojekt erfolgreich in Kenia durchgeführt. Es zeigte, dass das System funktioniert. Die Entscheidung wurde gefällt, das Entwurmungsprogramms in Schulen im Jahr 2018 durchzuführen.

Status:

In Umsetzung

Sicherheit chemischer Produkte

Ziel: Etablierung einer weltweit einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle unsere relevanten Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Umsetzung von : Registrierung von Stoffen mit einer Produktionsmenge von 1 bis 100 Tonnen jährlich (Phase 3 der Umsetzung von REACH) und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen

Bis:

Mitte 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Bis Ende des Jahres 2017 wurden 250 Registrierverfahren der dritten Phase für verschiedene Gesellschaften von Merck abgeschlossen.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Umsetzung der : Bereitstellung von für alle unter REACH registrierten Gefahrstoffe

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Da wir uns stark auf den fristgerechten Abschluss der REACH-Registrierverfahren der dritten Phase konzentrieren, wurde die Erstellung der „Product Safety Summaries“ 2017 nicht priorisiert.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Projekte zur Gefahrenkommunikation: Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern für Nicht-Gefahrstoffe

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Im Unternehmensbereich Performance Materials wurden 65 % der Sicherheitsdatenblätter für Nicht-Gefahrenstoffe aktualisiert. Bei Life Science waren es Ende 2017 74 %. Die Integration von Sigma-Aldrich soll bis Ende 2018 abgeschlossen werden. In diesem Zuge sollen alle Sicherheitsdatenblätter aktualisiert werden.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Harmonisierung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem weltweit einheitlichen Standard

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Im Unternehmensbereich Performance Materials werden seit 2017 alle Sicherheitsdatenblätter weltweit aus einem System erstellt. Bei Life Science wurden die Sicherheitsdatenblätter für alle Produktneueinführungen harmonisiert. Die Bestandsartikel werden bis 2020 in das weltweit einheitliche System überführt.

Status:

In Umsetzung

Produktfälschungen

Ziel: Integration von Sicherheitsaspekten in relevante Geschäftsprozesse unserer Unternehmensbereiche Healthcare und Life Science

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Identifizierung von strategisch und kommerziell relevanten Daten mit erhöhtem Schutzbedürfnis und Minimierung der Risiken durch Prozessanpassungen

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 harmonisierten wir die Prozesse zur Meldung von Vorfällen und zu Audits. Für unser Biopharma-Geschäft untersuchen wir Möglichkeiten zur weiteren Vereinheitlichung von Sicherheitsmerkmalen.

Status:

In Umsetzung

Ziel: Stärkung der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit im weltweiten Sicherheitsnetzwerk

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Ausbau der organisatorischen Strukturen und Qualifizierung der mit Produktkriminalität befassten Mitarbeiter

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 erweiterten wir das MACON-Netzwerk um acht Schlüsselländer: Großbritannien, Polen, Russland, Indonesien, Nigeria, Südafrika, Ägypten und Tunesien. Die Teilnehmer des Netzwerks tauschen sich zweimal im Monat aus.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Implementierung eines konzernweiten Informationssystems für Produktfälschungen

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Das konzernweite Berichtssystem wurde implementiert. Durch die höhere Transparenz und Qualität der Erfassung können Fälle effizienter bearbeitet oder– durch das Erkennen möglicher Beziehungen zu anderen Fällen – sogar vermieden werden.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: Sensibilisierung unserer Mitarbeiter und anderer Zielgruppen für die strategische Relevanz des Themas Arzneimittelfälschungen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Durchführung von Konferenzen und Trainings sowie Austausch in internationalen Netzwerken

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Alle Product Crime Officer nahmen 2017 an verschiedenen Schulungsmaßnahmen teil. Es findet ein regelmäßiger, konzernweiter Austausch statt.

Status:

In Umsetzung

Ziel: Entwicklung und Implementierung von Sicherheitstechnologien und Lösungen im Bereich der Authentifizierung, Identifizierung, Integrität und Sicherheit der Lieferkette von Produkten

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Unterstützung regionaler Aktivitäten gegen Produktkriminalität

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir unterstützten circa 128 Ermittlungen in rund 30 Ländern. Wir beteiligten uns an Workshops und Seminaren mit Strafverfolgungsbehörden, beispielsweise in Großbritannien, Italien, Mexiko, Brasilien, Nigeria, China und den USA und standen im Dialog mit deutschen Bundesbehörden.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Überwachung der Dunkelziffer nicht gemeldeter Arzneimittelfälschungen in ausgewählten Ländern und Verstärkung von Internet-Recherchen zur Aufdeckung von Markenverletzungen und Produktfälschungen

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir recherchieren kontinuierlich im Internet nach Fällen von Produktkriminalität mit Bezug zu unserem Unternehmen und nutzen dabei Netzwerke von Partnern in Risikoländern. Wir verbessern dadurch die Erkennungsrate von Produktkriminalitätsfällen.

Unsere Maßnahmen schließen zunehmend auch das Darknet sowie Social Media mit ein. Unter anderem starteten wir das Projekt „Evaluierung Produktkriminalität im Darknet“.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Unterstützung regionaler Aktivitäten in fünf Risikoländern

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben Product Crime Officer aus 20 Ländern in das weltweite Netzwerk MACON aufgenommen. Weitere zehn Länder sollen 2018 folgen, ihre Aufnahme wird bereits vorbereitet. Die Hälfte der insgesamt 30 Länder sind Hochrisikoländer.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Monitoring von Arzneimittelfälschungen in den klassischen Vertriebskanälen und im Online-Vertrieb

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

 

Status:

In Umsetzung

Transport- und Lagersicherheit

Ziel: Sicherstellung der Lager- und Transportsicherheit in unserem Unternehmen und bei Lieferfirmen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Integration der beauftragten Speditionsunternehmen in unseren Auditprozess

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Als Mitglied der „Logistics & Distributors User Group“ von SQAS, einem Service des European Chemical Industry Council ( Cefic) erhalten wir zusätzliche Auditberichte unserer Transportdienstleister. 2017 entwickelten wir Kriterien, nach denen wir diese Ergebnisse auswerten und in der Folge allen internen Stakeholdern zur Verfügung stellen.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Harmonisierung von Transport- und Lagersicherheitsmasterdaten in konzernweiten ERP-Systemen

Bis:

Ende 2022

Fortschritt bis Ende 2017:

Bis Ende 2017 haben wir Unterschiede bei Transport- und Lagersicherheitsmasterdaten gleicher Produkte des Life-Science-Portfolios zu 84 % bereinigt.

Status:

In Umsetzung

Tierschutz

Wir wollen das Tierwohl in unserem Unternehmen, bei Auftragsinstituten, Lieferanten und anderen Partnern sicherstellen.

Ziel: Harmonisierung der hohen Qualität unserer Tierhaltungen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Überprüfung der Life-Science-Tierhaltungen auf Akkreditierbarkeit: Durchführung einer Machbarkeitsstudie und Entscheidung über Akkreditierung

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Die Machbarkeitsstudie wurde durchgeführt. Eine weitere Akkreditierung von Life-Science-Standorten ist derzeit nicht geplant.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Re-Akkreditierung der bereits akkreditierten Tierhaltungen

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Re-Akkreditierungen werden alle drei Jahre durchgeführt. 2017 stand die Re-Akkreditierung einer Tierhaltung an, die erfolgreich bestanden wurde.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: Stärkung des 3R-Prinzips (Reduce, Refine, Replace)

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Entwicklung eines unternehmensweiten 3R-Programms

Bis:

Ende 2019

Fortschritt bis Ende 2017:

Unser Award-Programm wurde im November 2017 vom „Group Animal Welfare Council“ genehmigt, der Preis wird erstmalig 2018 ausgeschrieben.

Status:

In Umsetzung

Ziel: Sicherstellung von Tierschutz in unseren Lieferketten

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Identifizierung von Tierwohlrisiken in der Lieferkette und Erarbeitung einer Strategie, um Lieferanten zu qualifizieren.

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir entwickelten eine Strategie und Prozesse, um mögliche Tierwohlrisiken in der Lieferkette zu berücksichtigen und Lieferanten zu qualifizieren. Die Qualifizierung wird durch das firmenübergreifende Auditkonzept von Interpharma unterstützt. Ebenso entwickelten wir einen Standard zur Qualifizierung von Lieferanten (englisch: „Standard on Vendor Qualification“), der beschreibt, wie wir die Qualität des Tierschutzes bei Lieferanten und Partnern beurteilen. Dieser Standard trat im März 2018 in Kraft.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Erarbeitung und Umsetzung eines Auditplans für Lieferanten

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

 

Status:

Neues Ziel

Compliance

Ziel: Compliance und Geschäfte näher zusammenbringen

Status: Wir arbeiten an einem stärker integrierten -Ansatz und bauen dabei auf eine höhere Verantwortung der Geschäfte, die durch ein risikobasiertes und auf sie angepasstes Compliance-Programm unterstützt werden.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Quantum LEAP: Entwicklung und Einführung einer automatisierten, schlanken Prozess- und Tool-Landschaft zur Unterstützung von Transparenz-Meldeanforderungen und optimierte Bearbeitung von Interaktionen mit unseren Partnern im Healthcare-Geschäftsbereich. Ausweitung der Compliance-Kontrollen und höhere Geschäfts-Verantwortung.

Bis:

September 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben die gesamte Systemlandschaft neu aufgestellt und Prozesse entwickelt, die nun in Pilotländern umgesetzt werden.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Aktualisierung des Risikomanagementprozesses für unsere Geschäftspartner: Entwurf eines aktualisierten und stärker automatisierten Tools mit integrierter Risikobewertung und -kontrolle.

Bis:

Juni 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Entwicklung einer neuen Tool-Struktur auf der Grundlage von Vorschlägen sogenannter Leitanwender und Start der technischen Umsetzung.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Neuer Merck-Verhaltenskodex mit starkem Bezug zu den Werten unseres Unternehmens, aufbauend auf den zu befolgenden Kernprinzipien. Unterstützt durch eine geschäftsbereichsspezifische Implementierung und durch E-Learning.

Bis:

März 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

Ein neuer Verhaltenskodex wurde im Dezember 2017 veröffentlicht.

Das entsprechende E-Learning-Skript wird entwickelt und Ende März 2018 umgesetzt sein.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Eigenkontrolle als Teil des Compliance-Risikobewertungsprozesses: Einfügung einer Selbstbewertung zum Umsetzungsstand des Compliance-Programms in die bestehende Compliance-Risikobewertung.

Bis:

September 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 entwickelten wir neue Funktionalitäten und starteten die technische Umsetzung. Die Selbstbewertung wird von den Geschäften gesteuert und von Group Compliance unterstützt.

Status:

In Umsetzung

Mitarbeiter

Attraktiver Arbeitgeber

Ziel: Kontinuierliche Besetzung von mindestens zwei Drittel der Führungspositionen ( 6+) mit internen Bewerbern

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent-Managementprozess und Optimierung des Prozesses für die gezielte individuelle Entwicklung

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 wurden 84 % der Positionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern besetzt.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Aufbau eines Pools von Potenzialträgern entsprechend der demografischen Struktur in unserem Unternehmen

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Der Pool der Potenzialträger wird kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau des Pools spiegelt derzeit die Vielfalt im Unternehmen wider.

Status:

In Umsetzung

Ziel: Positionierung unseres Konzerns als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Teilnahme an Hochschulmessen und Organisation von internen Events mit Hochschulabsolventen; Positionierung über Employer-Branding-Kanäle

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Unser Unternehmen positioniert sich kontinuierlich über redaktionelle Beiträge beim Online-Karrierenetzwerk „careerloft“, über Event-Informationen beim Netzwerk „e-fellows.net“ oder über Trainee- und Mitarbeiter-Filme auf dem Internetkanal Youtube als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen.

Bis Ende 2017 konnten alle 49 geplanten Trainee-Stellen sowie weitere Direkteinstiege durch unsere Employer-Branding-und-Talent-Sourcing-Maßnahmen besetzt werden.

Status:

In Umsetzung

Ziel: Steigerung des Anteils der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen auf 70 % (aller weltweiten Mitarbeiter) bis 2020

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Umfangreiche interne Kommunikation und Aktivierungskampagnen („People Development Campaign“) sowie Optimierung der zur Verfügung stehenden Tools

Bis:

2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Der Anteil der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen hat sich von 26 % (2016) auf 61 % (2017) erhöht.

Status:

In Umsetzung

Vielfalt

Ziel: Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Anteil der weiblichen Führungskräfte (Rolle 4+) bis zum Jahr 2021 stabil bei 30 % zu halten.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Einsetzen von Teams, die auf Abteilungsebene Ziele und Maßnahmen erarbeiten, um Positionen in verschiedenen Bereichen und auf unterschiedlichen Hierarchieebenen mit Frauen zu besetzen.

Bis:

Ende 2021

Fortschritt bis Ende 2017:

Alle Geschäftsbereiche haben Analysen durchgeführt und Schwerpunkte für Maßnahmen identifiziert.

Status:

In Umsetzung

Sicherheit und Gesundheit

Ziel: Reduktion der Lost Time Injury Rate in unserem Konzern (auf 1,5 oder geringer)

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Stärkung der Sicherheitskultur zur Prävention von verhaltensbedingten Arbeitsunfällen/Einführung des BeSafe!-Programms an allen neu akquirierten Standorten sowie Monitoring der weiteren Umsetzung über geeignete Indikatoren.

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 erreichten wir konzernweit eine von 1,5. Durch Trainings des Managements, sicherheitsbasierte Rundgänge sowie Train-the-Trainer-Programme hielten wir auch 2017 das Bewusstsein für Sicherheit auf einem hohen Niveau. Die Maßnahmen führten wir an zahlreichen Standorten durch – darunter an zehn neu akquirierten Standorten.

Status:

Mitarbeiter einbeziehen

Ziel: Erfassung und Verbesserung der Mitarbeiterverbundenheit

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Implementierung eines regelmäßigen Prozesses zur Ermittlung der Mitarbeiterverbundenheit und Ergreifen von Maßnahmen, um diese zu verbessern.

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Aktionspläne haben wir auf Basis der Ergebnisse von 2016 in der Organisation umgesetzt. Eine erneute Mitarbeiterbefragung führten wir im November 2017 durch, um den Stand der Umsetzung zu prüfen.

Status:

In Umsetzung

Gute Führung

Ziel: Sicherstellen, dass Führungskräfte mit Personalverantwortung befähigt sind, ihre Mitarbeiter zu motivieren und zu entwickeln

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Teilnahme von mindestens 50 % unserer Führungskräfte mit Personalverantwortung mit der globalen Rolle 3+ an einem Managementprogramm

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

An unserem Global-Leadership-Programm haben alle vorgesehenen Top-400-Führungskräfte teilgenommen. An unserem weiteren Managementprogramm „Advanced Management“ nahmen 765 und an „Managerial Foundation“ 2.901 Mitarbeiter teil.

Status:

In Umsetzung

Umwelt

Betrieblicher Umweltschutz

Ziel: Einbindung aller Produktionsstandorte in das Gruppenzertifikat nach dem Umwelt-Managementsystem .

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Einführung und Zertifizierung der Umwelt-Managementsysteme an akquirierten Produktionsstandorten nach unserem Gruppenzertifikat (ISO 14001).

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

15 Standorte überführten 2017 ihr Umweltmanagementsystem in unser Gruppenzertifikat. Somit sind alle für das Gruppenzertifikat relevanten Standorte in die neue Version ISO 14001:2015 überführt.

Status:

In Umsetzung

Klimaschutz

Ziel: Reduktion der direkten und indirekten emissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 20 % bis 2020 (Basisjahr 2006)

Status: Ende des Jahres 2017 hatten wir unsere Treibhausgasemissionen um rund 8 % im Vergleich zu 2006 gesenkt – trotz Wachstum des operativen Geschäfts.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an unseren einzelnen Produktionsstandorten

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir führten die systematische Untersuchung von Energie-Einsparpotenzialen an unseren Produktionsstandorten fort. Diese Untersuchungen sind 2017 in unsere Routineprozesse überführt worden.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Identifizierung und Implementierung von Energie-Einsparpotenzialen

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Im Jahr 2017 haben wir 36 Projekte im Rahmen unseres Edison-Programms umgesetzt und wollen damit mittelfristig etwa 3.500 Tonnen CO2 einsparen.

Die geplanten Einsparungen von bis zu 34.000 Tonnen CO2 konnten somit nicht realisiert werden: Mehrere Projekte mussten ins Jahr 2018 verschoben werden.

2018 wollen wir 30 neue Projekte mit einem Einsparpotenzial von circa 4.600 Tonnen CO2 anstoßen.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Reduktion von prozessbedingten Emissionen

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir haben ein Emissionsminderungsprojekt für prozessbedingte Emissionen erfolgreich abgeschlossen (bereits 2015 begonnen). Durch dieses Projekt können bis zu 28.000 Tonnen Treibhausgasemissionen pro Jahr eingespart werden. Im Jahr 2017 wurden durch das Projekt circa 10.000 Tonnen CO2 eingespart.

Die Realisierung eines weiteren Projekts (mit circa 23.000 Tonnen CO2-Einsparungen) verschieben wir aus technischen Gründen ins Jahr 2018.

Zwei weitere Projekte wollen wir 2018 starten. Hiermit sollen mittelfristig circa 24.000 Tonnen CO2 eingespart werden.

Status:

In Umsetzung

Abfall & Recycling

Ziel: Festlegen eines Reduktionsziels für die in unserem Unternehmen anfallenden Abfallmengen bis Ende 2017.

Status: erreicht

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Implementierung eines Punktemodells („Merck Waste Score“) zur Bewertung der Abfallreduzierung und Ableitung eines Basiswerts

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Auf Basis des Waste-Scoring-Modells wurde ein konzernweiter Basiswert für 2016 ermittelt, der als Grundlage für ein neues Reduktionsziel dient.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: Verringerung der Umweltbelastungen durch unsere Abfallentsorgung („Merck Waste Score“) um 5 % bis 2025 (Basisjahr 2016)

Status: Das Ziel wurde unter Einbindung des CR-Komitees im November 2017 von der Geschäftsleitung beschlossen. Wir erarbeiten nun konkrete Maßnahmen zur Umsetzung.

Wassermanagement

Ziel: Einführung eines nachhaltigen Wassermanagementsystems an sieben relevanten Standorten in Wasserstressgebieten und Reduktion ihres Wasserverbrauchs um 10 % bis Ende 2020 (Basisjahr 2014)

Status: Ende des Jahres 2017 hatten wir unseren Wasserverbrauch an den betreffenden Standorten um rund 9 % im Vergleich zu 2014 gesenkt. Wir wollen zukünftig die Reduzierung des Wasserverbrauchs um 10 % dauerhaft sichern.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Erstellung von Wasserbilanzen, um Transparenz beim Wasserverbrauch zu schaffen.

Bis:

April 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Die betroffenen Standorte erstellten 2017 eigene Wasserbilanzen und schufen damit Transparenz über die Verwendung des bezogenen Wassers. Hierfür wurden an ausgewählten Standorten Wassermengenmessgeräte installiert und Verbrauchsmessungen an verschiedenen Stellen innerhalb der Werke vorgenommen.

Status:

Ziel erreicht

Ziel: Einführung eines nachhaltigen Wassermanagementsystems an 24 unserer Produktionsstandorte mit hohem Wasserverbrauch bis 2020

Status: Die Standorte verwenden für die Einführung eines Wassermanagementsystems ein im Rahmen der „CEFIC Flagship Initiative Water Matters“ entworfenes „Self-Assessment“. Die Einführung erfolgt in drei Stufen: Stufe 1 (basic) wurde bereits erreicht. Stufe 2 (progressed) soll bis Mai 2018 erreicht werden, Stufe 3 (advanced) bis Mai 2020. 2017 wurde basierend auf den Wasserverbräuchen von 2016 ein weiterer Standort (Sheboygan, USA) in die Zielgruppe aufgenommen.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Erfüllung der im „CEFIC Flagship Self-Assessment“ beschriebenen Basic-Anforderungen (Stufe 1): Diese umfassen Bewertungen der Wassermenge und -qualität an den Standorten sowie die Umfeldanalyse.

Eine der durchzuführenden Maßnahmen der Stufe 1 ist beispielsweise die Erstellung von Wasserbilanzen, mit denen der Wasserverbrauch transparent wird.

Bis:

April 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

Stufe 1 der Selbstbewertung wurde 2017 fast vollständig abgeschlossen.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Erfüllung der im „CEFIC Flagship Self-Assessment“ beschriebenen „Progressed-Anforderungen“ (Stufe 2): Hier wird Transparenz über die Situation im Umfeld der jeweiligen Standorte geschaffen und mit der Bewertung des Standorteinflusses auf das Umfeld begonnen.

Bis:

Mai 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

In Stufe 2 der Selbsteinschätzung schaffen wir im Wesentlichen Transparenz über die Wassersituation im Umfeld unserer jeweiligen Standorte. Gleichzeitig werden wir damit beginnen, den Einfluss unserer Standorte auf deren Umfeld zu bewerten.

Status:

In Umsetzung

Lieferanten

Ziel: Sicherstellung von ethischen, sozialen sowie Umwelt- und Compliance-Standards bei Lieferanten

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Qualitative Auseinandersetzung mit den zur Verfügung stehenden Bewertungs- und Auditergebnissen und Ableitung von möglichen Handlungsoptionen

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2017:

Durch die Analyse von 670 Audit- und Bewertungsergebnissen wurde deutlich, dass 45 Lieferanten unter dem Score lagen, den wir für eine Zusammenarbeit und die Durchführung von Beschaffungsaktivitäten definiert hatten und/oder mehr als fünf kritische Befunde aufwiesen.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

 

Bis:

 

Fortschritt bis Ende 2017:

Auf Grundlage der Bewertungsergebnisse von „Procurement“ und „Quality Assurance“ wurden gemeinsam mit den Lieferanten Maßnahmen zur Risikominderung besprochen.

Nach Umsetzung der Maßnahmen werden die Lieferanten erneut bewertet oder auditiert.

Status:

Maßnahme(n):

Erarbeitung eines holistischen Ansatzes zum Management der Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten

Bis:

2017

Fortschritt bis Ende 2017:

In der ersten Hälfte des Jahres 2017 führte die Einheit „Group Procurement“ einen Management-Workshop durch und formulierte ein Positionspapier zu Nachhaltigkeitsaspekten. Als Ergebnis wurden vier Fokusbereiche festgelegt und von den Einkaufsverantwortlichen der Unternehmensbereiche näher ausgearbeitet.

Status:

Ziel erreicht

Gesellschaft

Gesundheit

Gemeinsam mit starken Partnern wollen wir die tropische Wurmerkrankung weltweit ausrotten.

Ziel: Bilharziose-Ausrottung bei afrikanischen Schulkindern

Status: Seit dem Start des Spendenprogramms sind bereits mehr als 150 Millionen Patienten – hauptsächlich Kinder im Schulalter – behandelt worden.

Maßnahme(n):

Bis:

Fortschritt bis Ende 2017:

Status:

Maßnahme(n):

Jährliche Spende von bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten an die WHO für afrikanische Schulkinder

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Wir halten Produktionskapazitäten vor, um 250 Millionen Tabletten jährlich herstellen zu können. Gemäß dem Bedarf der Weltgesundheitsorganisation (WHO) spendeten wir 2017 rund 150 Millionen Tabletten für 26 afrikanische Länder.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Optimierung der Praziquantel-Formulierung

Bis:

Ende 2019

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 haben wir das Studienprotokoll der Bioäquivalenzstudie erstellt und mit der WHO abgestimmt. Derzeit liegt es der mexikanischen Zulassungsbehörde zur Genehmigung vor. Die Studie soll 2018 durchgeführt werden.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Entwicklung einer pädiatrischen Formulierung von Praziquantel für Kinder unter sechs Jahren

Bis:

Ende 2019

Fortschritt bis Ende 2017:

Seit 2016 führen wir an der Elfenbeinküste eine Phase-II-Studie durch. Ziel ist die Untersuchung der Wirksamkeit und Sicherheit von zwei verschiedenen Formulierungen von Schmelztabletten bei -infizierten Kindern unter sechs Jahren. Wir erwarten im 2. Quartal 2018 erste Ergebnisse. Gleichzeitig bereiten wir die vor.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Initiierung neuer Partnerschaften, um Verhaltensänderungen bei afrikanischen Schulkindern herbeizuführen.

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

Seit 2017 ist die NALA Foundation unser neuer Partner für Gesundheitsbildung. Mit ihm unterstützen wir das äthiopische Gesundheitsministerium bei einem nationalen Gesundheitsbildungsprojekt.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Bereitstellung von Informationsbroschüren an die WHO, um Kinder über Bilharziose und Präventionsmöglichkeiten aufzuklären.

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 spendeten wir 200.000 Informationsbroschüren für zwölf afrikanische Länder an die WHO.

Status:

In Umsetzung

Maßnahme(n):

Positionierung der „Global Schistosomiasis Alliance“ (GSA) als Partnerplattform für Interessensvertretung, Implementierung, Forschung, Kommunikation und Strategieentwicklung

Bis:

Kontinuierlich

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 erweiterte die GSA ihre weltweite Zusammenarbeit mit Bilharziose-Stakeholdern. Zudem traten mehrere Nichtregierungsorganisationen als neue Mitglieder in die Allianz ein.

Die GSA veranstaltete mehrere Forschungstreffen mit Bilharziose-Experten aus der ganzen Welt und arbeitete weiter an der Ausrottung von Bilharziose in Ägypten, Äthiopien, Kamerun und Uganda.

Status:

In Umsetzung

Minilab

Ziel: Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors GPHF-Minilab ®

Mit dem GPHF-Minilab ® möchten wir Arzneimittelfälschungen in Entwicklungs- und Schwellenländern bekämpfen.

Maßnahme(n):

Entwicklung von neuen Testmethoden für fünf Wirkstoffe und Erweiterung der Handbücher mit Beschreibung der neuen Testmethoden

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 entwickelte der GPHF Testmethoden für fünf neue Wirkstoffe. Damit können nun insgesamt 90 Arzneimittel getestet werden. Die Handbücher wurden entsprechend aktualisiert.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Mindestens drei Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilabs ®, Verkauf von mindestens 35 Minilabs

Bis:

Ende 2017

Fortschritt bis Ende 2017:

2017 führte der GPHF drei Minilab-Schulungen mit insgesamt rund 50 Teilnehmern durch. Sieben weitere Schulungen mit weit über 100 Teilnehmern führten GPHF-Partnerorganisationen durch.

Insgesamt verkaufte der GPHF 41 Minilabs zum Selbstkostenpreis. Zudem stellte er 49 Materialnachlieferungen für die betriebenen Minilabs zur Verfügung.

Status:

Ziel erreicht

Maßnahme(n):

Mindestens zwei Minilab-Fortbildungen, Verkauf von mindestens 30 Minilabs sowie weiterhin steigende Materialnachlieferungen

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

 

Status:

Neues Ziel

Maßnahme(n):

Entwicklung von neuen Testmethoden für zehn Wirkstoffe und Überarbeitung von zehn bestehenden Methoden

Bis:

Ende 2018

Fortschritt bis Ende 2017:

 

Status:

Neues Ziel

Maßnahme(n):

Überarbeitung der Minilab-Handbücher und Überführung aller Testmethoden in ein Gesamtwerk

Bis:

Ende 2020

Fortschritt bis Ende 2017:

 

Status:

Neues Ziel

Vernachlässigte Tropenkrankheiten
Vernachlässigte Tropenkrankheiten (Neglected Tropcial Diseases (NTD)) treten vornehmlich in Entwicklungsländern auf. Zu ihnen zählen Bilharziose (Schistosomiasis), Eingeweidewürmer, Trachom, lymphatische Filariose und Onchozerkose. Diese Gruppe von Krankheiten wird als „vernachlässigt“ bezeichnet, da sie – trotz einer erheblichen Zahl von Betroffenen – in der Vergangenheit im Vergleich zu anderen Krankheiten weniger Aufmerksamkeit und Forschungsmittel erhielten.
öffentlich-private Partnerschaft
Als öffentlich-private Partnerschaft (Public-Private Partnership, PPP) wird die Zusammenarbeit von öffentlichen Körperschaften, Privatunternehmen und/oder Not-for-Profit-Organisationen bezeichnet.
Bilharziose
Schistosomiasis oder Bilharziose ist eine Wurmkrankheit, die in warmen Binnengewässern durch Schnecken als Zwischenwirt verbreitet wird.
Phase-III-Studie
Klinische Studien der Phase III untersuchen die Wirksamkeit einer biomedizinischen Intervention oder Verhaltensintervention bei großen Gruppen von Menschen (einige Hundert bis einige Tausend) und vergleichen hierzu die Intervention mit anderen Standard- oder Prüfinterventionen, verfolgen Nebenwirkungen und sammeln Informationen, die einen sicheren Einsatz der Intervention ermöglichen.

Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/
Phase-I-Studie
Klinische Studien der Phase I prüfen eine neue biomedizinische Intervention erstmalig bei einer kleinen Personengruppe (zum Beispiel 20 - 80), um die Sicherheit zu bewerten (etwa um einen sicheren Dosisbereich zu ermitteln und Nebenwirkungen zu identifizieren).

Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/
Phase-II-Studie
Klinische Studien der Phase II prüfen eine neue biomedizinische Intervention oder Verhaltensintervention bei einer größeren Personengruppe (einige Hundert), um die Wirksamkeit zu ermitteln und die Sicherheit weiter zu untersuchen.

Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/
Schmelztablette
Eine Schmelztablette zergeht innerhalb von 30 Sekunden im Mund. Es muss kein Wasser nachgetrunken werden. Der Wirkstoff wird über die Mundschleimhaut und zum Teil auch über die Magenschleimhaut aufgenommen.
Phase-I-Studie
Klinische Studien der Phase I prüfen eine neue biomedizinische Intervention erstmalig bei einer kleinen Personengruppe (zum Beispiel 20 - 80), um die Sicherheit zu bewerten (etwa um einen sicheren Dosisbereich zu ermitteln und Nebenwirkungen zu identifizieren).

Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/
Stakeholder
Als Stakeholder bezeichnet man Personen oder Organisationen, die ein Interesse und/oder einen berechtigten Anspruch an einem Unternehmen haben. Zu den Stakeholdern gehören beispielsweise Mitarbeiter, Geschäftspartner, Nachbarn von Standorten oder Aktionäre.
REACH
Die REACH-Verordnung (Verordnung (EG) Nr. 1907/2006) ist eine EU-Chemikalienverordnung, die am 1. Juni 2007 in Kraft getreten ist. REACH steht für die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals).
Global Product Strategy
Die Global Product Strategy ist eine Initiative des Weltchemieverbands ICCA (International Council of Chemical Associations), mit der sich die Unternehmen der chemischen Industrie zu umfassender Produktverantwortung verpflichten.
Product Safety Summaries
Die Product Safety Summaries informieren über Verwendung und Eigenschaften einer chemischen Substanz. Sie sind kein Ersatz für die Sicherheitsdatenblätter.
Compliance
Unter dem Begriff Compliance wird die Einhaltung von Gesetzen und Regelwerken sowie unternehmensinternen freiwilligen Kodizes zusammengefasst. Compliance ist Bestandteil der ordnungsgemäßen Unternehmensführung.
Rollen
Merck arbeitet mit einer marktorientierten Methode zur Bewertung von Positionen im Unternehmen. Um eine konzernweite Vergleichbarkeit zu ermöglichen, wird jede Position bei Merck einer spezifischen Rolle zugeschrieben. Eine übergreifende Stellenarchitektur ermöglicht die Zuordnung der Rollen in insgesamt 11 Level, 15 Funktionen und unterschiedliche Karrieretypen (Core Operations, Services & Support-Gruppen; Experten; Manager; Projektmanager).
LTIR
Die Lost Time Injury Rate (LTIR) misst die Anzahl der Unfälle mit Ausfallzeit (1 Tag und mehr) pro einer Million Arbeitsstunden.
ISO 14001
Diese internationale Norm legt weltweit anerkannte Anforderungen an ein Umweltmanagementsystem fest.
Treibhausgase
Treibhausgase sind Gase in der Atmosphäre, die zur globalen Erwärmung beitragen. Man unterscheidet zwischen natürlich vorkommenden Treibhausgasen und Treibhausgasen, die durch Menschen verursacht werden (zum Beispiel CO2-Emissionen durch die Verbrennung fossiler Energieträger).
Bilharziose
Schistosomiasis oder Bilharziose ist eine Wurmkrankheit, die in warmen Binnengewässern durch Schnecken als Zwischenwirt verbreitet wird.
Bilharziose
Schistosomiasis oder Bilharziose ist eine Wurmkrankheit, die in warmen Binnengewässern durch Schnecken als Zwischenwirt verbreitet wird.
Phase-III-Studie
Klinische Studien der Phase III untersuchen die Wirksamkeit einer biomedizinischen Intervention oder Verhaltensintervention bei großen Gruppen von Menschen (einige Hundert bis einige Tausend) und vergleichen hierzu die Intervention mit anderen Standard- oder Prüfinterventionen, verfolgen Nebenwirkungen und sammeln Informationen, die einen sicheren Einsatz der Intervention ermöglichen.

Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/

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