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[16] Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente 

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente setzten sich wie folgt zusammen:

XLS

in Mio EUR

31.12.2010

31.12.2009

Schecks, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten

233,6

282,9

Kurzfristige Geldanlagen

710,1

258,5

 

943,7

541,4

Die Entwicklung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die den Finanzmittelfonds gemäß IAS 7 bilden, ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt. In der Position waren kurzfristige Forderungen gegenüber nahestehenden und verbundenen Unternehmen in Höhe von 8,6 Mio EUR (Vorjahr: 4,5 Mio EUR) enthalten.

Der Bestand an kurzfristigen Geldanlagen ist im Wesentlichen in Festgeldern bei Banken mit sehr guter Bonität angelegt. Die durchschnittliche Verzinsung aller Anlagen betrug im Geschäftsjahr 1,8%.

© Merck KGaA, Darmstadt, Germany, Last Update 23.02.2010