Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente setzten sich wie folgt zusammen:
| XLS |
|
|
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in Mio € |
31.12.2011 |
31.12.2010 |
Schecks, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten |
187,7 |
233,6 |
Kurzfristige Geldanlagen |
750,1 |
710,1 |
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937,8 |
943,7 |
Die Entwicklung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die den Finanzmittelfonds gemäß IAS 7 bilden, ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt. In der Position waren kurzfristige Forderungen gegenüber nahestehenden und verbundenen Unternehmen in Höhe von 8,2 Mio € (Vorjahr: 8,6 Mio €) enthalten.
Der Bestand an kurzfristigen Geldanlagen ist im Wesentlichen in Festgeldern bei Banken mit sehr guter Bonität angelegt.
