Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2.114,6 Mio € (Vorjahr: 2.328,3 Mio €) bestanden nur gegenüber Dritten.
Die Überfälligkeiten der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen stellten sich wie folgt dar:
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in Mio € |
31.12.2012 |
31.12.2011 |
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Weder überfällig noch wertberichtigt |
1.556,9 |
1.676,0 |
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Überfällig, aber nicht wertberichtigt |
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bis zu 3 Monate |
210,5 |
196,5 |
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bis zu 6 Monate |
24,7 |
29,2 |
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bis zu 12 Monate |
13,3 |
17,7 |
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bis zu 24 Monate |
6,6 |
7,6 |
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über 2 Jahre |
3,6 |
2,8 |
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Wertberichtigt |
299,0 |
398,5 |
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Buchwert |
2.114,6 |
2.328,3 |
Die entsprechenden Wertberichtigungen entwickelten sich wie folgt:
| XLS |
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in Mio € |
2012 |
2011 |
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Stand 1.1. |
–149,0 |
–58,9 |
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Zuführungen |
–68,3 |
–123,0 |
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Auflösungen |
42,4 |
9,2 |
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Inanspruchnahmen |
20,6 |
23,6 |
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Wechselkurseffekte und andere Veränderungen |
–0,5 |
0,1 |
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Stand 31.12. |
–154,8 |
–149,0 |
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen bestehen aufgrund der Vielzahl unserer Produkte gegenüber einer großen Anzahl von Kunden. Diese Diversifikation trägt mit zu einer Risikoreduzierung hinsichtlich möglicher Forderungsausfälle bei. Zudem werden die Forderungen mittels etablierter Kreditmanagementprozesse, die die individuellen Kundenrisiken berücksichtigen, bezüglich ihrer Werthaltigkeit beurteilt. Bei Hinweisen, dass einzelne Forderungen aus Lieferungen und Leistungen nicht oder nicht vollständig werthaltig sind, werden entsprechende Wertberichtigungen gebildet. Die Zuführungen zu den Wertberichtigungen betrafen vor allem Forderungen an staatliche Krankenhäuser und Gesundheitsorganisationen in Italien, Spanien, Griechenland und Portugal.
Im Zeitraum 1. Januar bis 31. Dezember 2012 wurden in Italien und Spanien Forderungen aus Lieferungen und Leistungen mit einem Nominalwert in Höhe von 256,9 Mio € zu einem Preis von 246,5 Mio € verkauft. In diesem Zusammenhang konnten bereits gebildete Wertberichtigungen in Höhe von 10,4 Mio € aufgelöst und in den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen werden. Aus den verkauften Forderungen bestehen keine weiteren Rückgriffsrechte auf Merck.
