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[3] Entwicklung des Konsolidierungskreises Geprüft

Einschließlich der Obergesellschaft Merck KGaA, Darmstadt, wurden im Abschluss der Merck-Gruppe 203 (Vorjahr: 228) in- und ausländische Gesellschaften vollkonsolidiert. 178 (Vorjahr: 206) dieser Gesellschaften haben ihren Sitz im Ausland. Eine anteilige Konsolidierung oder eine Bilanzierung nach der Equity-Methode fanden zum Bilanzstichtag nicht statt. Seit Jahresbeginn 2012 ergaben sich folgende Änderungen: Mit den Akquisitionen der CellASIC Corp., Hayward, USA, und der Biochrom AG, Berlin, Deutschland, wurden zwei weitere Gesellschaften konsolidiert. Einzelheiten zu diesen Akquisitionen und deren Auswirkungen auf den Konzernabschluss werden in der nachfolgenden Anmerkung dargestellt. Folgende weitere Veränderungen des Konsolidierungskreises hatten insgesamt keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss: Erstmals in den Konzernabschluss einbezogen wurden vier neu gegründete Gesellschaften. Aufgrund von 20 Liquidationen und 11 Verschmelzungen schieden 31 Gesellschaften aus dem Konsolidierungskreis aus.

Wegen untergeordneter Bedeutung wurden 28 (Vorjahr: 25) Tochterunternehmen nicht konsolidiert. Insgesamt betrugen die Auswirkungen der wegen untergeordneter Bedeutung nicht konsolidierten Tochterunternehmen auf Umsatzerlöse, Ergebnis nach Steuern, Vermögenswerte und Eigenkapital weniger als 1 % bezogen auf die gesamte Merck-Gruppe. Die Anteile an wegen untergeordneter Bedeutung nicht konsolidierten Tochterunternehmen werden zu Anschaffungskosten bewertet und unter den langfristigen finanziellen Vermögenswerten ausgewiesen. Eine Zusammenstellung aller in den Konzernabschluss einbezogener Gesellschaften sowie des gesamten Anteilsbesitzes der Merck-Gruppe erfolgt in der Anteilsbesitzliste (siehe hierzu Anmerkung [74]).