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Mit einer vielfältigen Belegschaft zu mehr Erfolg 

Mehr Innovationen, bessere Teamleistungen, größerer Geschäftserfolg und eine höhere Arbeitgeberattraktivität – dazu kann eine vielfältige Belegschaft beitragen.

Wir wollen die Chancen, die sich durch eine heterogene Belegschaft ergeben, nutzen. Deshalb haben wir im Jahr 2013 ein Diversity Council etabliert. Bestehend aus Führungskräften aller Sparten sowie ausgewählter Konzernfunktionen entwickelt das Gremium die Strategie für Vielfalt und Inklusion weiter. Unsere aktuellen Schwerpunktthemen sind Internationalität, Demografie und das Geschlechterverhältnis.

Merck hat im Jahr 2013 mit 25 Prozent sein strategisches Ziel erreicht, den Anteil weiblicher Führungskräfte auf 25 bis 30 Prozent zu steigern und möchte ihn bis 2016 weiter erhöhen. Im Jahr 2013 hat zum ersten Mal eine Frau bei Merck die Leitung einer Konzernsparte übernommen.

Fortschritt 2013

Anteil von Frauen in Führungspositionen steigt auf 25%

Als international ausgerichtetes, global agierendes Unternehmen gehört es zu unseren Grundprinzipien, Mitarbeiter aus den jeweiligen Ländern, in denen Merck tätig ist, einzustellen und ihnen Entwicklungschancen zu bieten. Derzeit arbeiten bei Merck Menschen aus 114 Nationen.

Dem demografischen Wandel insbesondere in Europa und den USA begegnen wir mit Programmen wie der Anpassung der Arbeitsplätze an die Bedürfnisse älterer Mitarbeiter sowie dem Aufbau eines Gesundheitsmanagements zum Erhalt der Leistungsfähigkeit.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Umsetzung unserer Unternehmensstrategie ist das Verhalten von Führungskräften und Mitarbeitern. 2013 haben wir ein neues Kompetenzmodell entwickelt, das die Verhaltensweisen beschreibt, die die strategische Ausrichtung und den Unternehmenserfolg von Merck unterstützen. Die in den sechs Kompetenzen dargelegten Verhaltensweisen unterstützen Vielfalt und Inklusion im Unternehmen, sie sind eine wichtige Grundlage für alle Entwicklungsaktivitäten, die Leistungsbeurteilung und für die Rekrutierung neuer Mitarbeiter.

Die 6 Kernkompetenzen unterstützen Diversity & Inclusion

  • Kundenorientiert

    „Legt Standards und Richtlinien fest, damit die Bedürfnisse von Kunden und Verbrauchern vorausgesehen und Unternehmensangebote umgesetzt werden können”
  • Global

    „Legt Standards und Richtlinien bezüglich Vielfalt und Integration fest sowie zur Zusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Kulturen“
  • Innovativ

    „Legt Standards und Richtlinien für die Umsetzung neuer Arbeitsabläufe im eigenen Verantwortungsbereich unter Berücksichtigung allgemeiner geschäftlicher Erfordernisse fest”
  • Ergebnisorientiert

    „Legt Standards und Richtlinien fest, um anspruchsvolle Zielsetzungen unter Berücksichtigung allgemeiner Anforderungen des Unternehmens zu erreichen“
  • Effizient

    „Legt Standards und Richtlinien für die Klärung unklarer Situationen im täglichen Arbeitsablauf fest”
  • Engagiert

    „Unterstützt Mitarbeiter beim Aufbau von Netzwerken zur unternehmensweiten Zusammenarbeit und bei der Schaffung eines offenen, positiven Arbeitsumfelds”
 

Mit zahlreichen konzernweiten und lokalen Aktivitäten wie Mentoringprogrammen und speziellen Weiterbildungsmaßnahmen, beispielsweise zu Führungskompetenzen und Selbstmarketing, fördern wir Vielfalt und Inklusion im Unternehmen. Dazu gehört auch die Unterstützung von firmeninternen, von Mitarbeitern initiierten Netzwerken, wie die „International Community“ oder das Frauen-Netzwerk „Women at Merck“, die die Interessen verschiedener Gruppierungen vertreten. Gleichzeitig unterstützen wir externe Netzwerke, die sich für Vielfalt und Inklusion in der Arbeitswelt einsetzen. So richtete Merck im Oktober 2013 das Europäische Gipfeltreffen der „Healthcare Businesswomen´s Association“ (HBA) aus. Diskutiert wurde auf dem europaweiten Erfahrungsaustausch in Darmstadt die Weiterentwicklung der Führungsqualitäten von Fachleuten im Gesundheitssektor – insbesondere Frauen.

© Merck KGaA, Darmstadt, Germany, Last Update 05.05.2014