Produkte
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Ziele: Produktsicherheit |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Etablierung einer global einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle relevanten Merck-Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes |
Registrierung von Stoffen mit einer Produktionsmenge von 100-1000 t pro Jahr (Phase 2 der Umsetzung von REACH) und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen |
Mitte 2013 |
Alle Registrierungen im Mengenband 100-1000 t/Jahr wurden fristgerecht Mitte 2013 abgeschlossen. |
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Registrierung von Stoffen mit einer Produktionsmenge von 1-100 t pro Jahr (Phase 3 der Umsetzung von REACH) und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen |
Mitte 2018 |
Erste Registrierungen stehen kurz vor dem Abschluss; der Plan zur Sicherstellung der Einhaltung der Registrierfrist Mitte 2018 ist aufgestellt; Vorbereitungen für die nächsten Registrierungen laufen. |
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Umsetzung von GHS/CLP: |
Mitte 2015 |
Etwa 95% der Gemische wurden bereits nach CLP Verordnung gekennzeichnet. |
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Umsetzung der Global Product Strategy (GPS): |
Ende 2020 |
Entsprechend der durchgeführten REACH Registrierungen sind weitere Product Safety Summaries in Vorbereitung. |
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Projekte zur Gefahrenkommunikation: |
Ende 2020 |
Etwa 80% der Nicht-Gefahrstoff- Sicherheitsdatenblätter sind bereits aktualisiert. |
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Ausweitung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem global einheitlichen Standard |
Ende 2020 |
Mit dem Roll-out der globalen Produktsicherheitsdatenbank in den USA ist ein weiterer Schritt hin zu einem konzernweiten Standard gemacht worden. |
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Ziele: Tierversuche |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Harmonisierung des Tierschutzes in der Merck Gruppe |
Aufbau einer gruppenweiten Governance für Corporate Animal Science & Welfare |
Ende 2014 |
Etablierung der Gruppenfunktion Corporate Animal Safety & Welfare, Entwurf eines Qualitätshandbuchs sowie Gründung eines internen Netzwerks von Experten zum Thema Tierversuche und Tierschutz. |
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Erarbeitung eines konzernweiten Auditkonzepts für Versuchstiereinrichtungen von Kontraktinstituten |
Ende 2015 |
Durchführung von Audits durch Corporate Animal Safety & Welfare bei ausgewählten Kontraktinstituten und Versuchstierzüchtern. |
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Harmonisierung der hohen Qualität der Tierhaltungen bei Merck Serono |
Erlangung einer AAALAC International Akkreditierung für alle Merck-Serono- Tierhaltungen |
Ende 2015 |
Erfolgreiche Re-Akkreditierung an einem Standort und Vorbereitung der Akkreditierung von zwei Standorten. |
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Implementierung eines Merck 3R-Awards |
Vorbereitung eines 3R-Award-Programms. |
Ende 2015 |
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Ziele: Lagerung und Transport |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Weitere Verbesserung der Lager- und Transportsicherheit |
Erstellung eines gruppenweiten Standards zur sicheren Logistik (Safe Logistics) |
Ende 2013 |
Es wurden diverse Standards und Anweisungen überarbeitet bzw. neu erstellt und in Kraft gesetzt. |
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Strukturierter Erfahrungsaustausch zu Lager- und Transportsicherheit mit Mitarbeitern weltweit |
Ende 2013 |
Regelmäßige Online-Konferenzen mit gruppenweiter Beteiligung wurden implementiert, um die Mitarbeiter zu trainieren und um Erfahrungen auszutauschen. |
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Erweiterung der Audits zur Transportsicherheit inklusive Einbeziehung beauftragter Dienstleister |
Ende 2014 |
Die ersten Audits mit Schwerpunkt Transportsicherheit wurden als Pilot-Projekte durchgeführt. |
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Entwicklung weiterer Kennzahlen zur Bewertung der Lager- und Transportaktivitäten |
Ende 2014 |
Auf Basis von Audits mit Schwerpunkt Transport- und Lagersicherheit wurden Bewertungen durchgeführt und jeweils eine Kennzahl für Transport und Lager zugeordnet. |
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Legende: |
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Lieferanten
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Ziele: Lieferantenmanagement |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Sicherstellung von ethischen, sozialen und Compliance-Standards bei Lieferanten (Beitrag zur Erfüllung des strategischen Procurement-Ziels "Risk Mitigation" (Risikominderung)) |
Anpassung der AGB zur Integration der Merck Responsible Sourcing Principles in allen Bestellungen |
Ende 2013 |
Die AGB wurden überarbeitet und datieren vom 2. August 2013. |
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Durchführung von CR-Audits bei 30 Lieferanten mit Risikopotenzial |
Ende 2013 |
Im Zeitraum 2011 bis 2013 wurden mehr als 50 CR-Audits bei Risikolieferanten durchgeführt. |
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Schaffung der technischen Voraussetzungen für die Einholung von Lieferantenselbstauskünften in Frankreich, USA, China, Italien, Großbritannien und Irland durch Implementierung eines neuen IT-gestützten Lieferantenmanagementsystems |
Ende 2013 |
Die technischen Voraussetzungen für die Einholung von Lieferantenselbstauskünften wurden geschaffen und das System Xcitec eingeführt. |
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Erfassung der Lieferantenselbstauskunft von Lieferanten mit einem erhöhten Risiko, bei denen wir ein definiertes Einkaufsvolumen übertreffen in den Ländern Deutschland, Brasilien, Mexico, der Schweiz, Japan, Indien Frankreich, den USA, China, Italien, Großbritannien und Irland |
Ende 2013 |
Selbstauskünfte von Lieferanten mit einem erhöhten Risiko und einem definierten Mindest-Einkaufsvolumen wurden in Deutschland, Brasilien, Mexiko, der Schweiz, Japan, Indien, Frankreich und USA eingeholt. |
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Beitritt zur Branchen-Initiative Together for Sustainability (TfS) |
Ende 2014 |
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Als Beitrag zur Erfüllung des strategischen Procurement-Ziels "Risk Mitigation" (Risikominderung) werden Maßnahmen zur Sicherstellung von ethischen, sozialen und Compliance-Standards bei Lieferanten durchgeführt. |
Ende 2015 |
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Legende: |
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Mitarbeiter
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Ziele: Mitarbeiter gewinnen und fördern |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Einführung eines Performance-Management-Systems |
Einführung von Leistungsmanagement- Systemen für alle Mitarbeiter mit Zielvereinbarungen, Feedback und Coaching |
Ende 2013 |
Im Jahr 2013 nahmen 97 % der Mitarbeiter an einer Leistungs- und Entwicklungsbeurteilung teil. |
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Einführung von Entwicklungsplänen für alle Mitarbeiter mit Leistungsbewertung, Zielfestlegung, Feedback und Coaching |
Ende 2013 |
Dieser Prozess wurde durch die Implementierung eines neuen Systems im Jahr 2013 unterstützt, das die jährliche Aktualisierung der Entwicklungspläne erfordert. Außerdem erhalten Führungskräfte nun regelmäßig Berichte über den Status der Entwicklungspläne in ihrem Bereich. Die Erfahrung hat gezeigt, dass eine 100%ige Umsetzung der Entwicklungspläne unrealistisch und in einigen Fällen auch nicht sinnvoll ist, weshalb das Ziel mit den weiteren Schritten, den Prozess und die Nachverfolgung in die Organisation einzugliedern, als erreicht gilt. |
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Einführung von Entwicklungsplänen für alle Führungskräfte der im Jahr 2010 akquirierten Millipore Corporation |
Ende 2011 |
Der Prozess zur Einführung von Entwicklungsplänen wurde fortgesetzt. Eine weitere Umstrukturierung führte zu wesentlichen Veränderungen bei der Zielgruppe. Ende 2013 waren Entwicklungspläne für 87 % der Führungskräfte eingeführt, damit sehen wir das Ziel als erreicht an. |
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Talent & Succession Management: Besetzung von mindestens 2/3 der Positionen mit der globalen Einstufung 16+ mit internen Bewerbern |
Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent & Succession-Management-Prozess und Definition eines Prozesses für die gezielte Entwicklung |
kontinuierlich |
2011 haben wir den „Performance & Talent“-Prozess für die gezielte Entwicklung von Führungskräften eingeführt 2013 wurden 92% der offenen Stellen für Führungskräfte mit internen Kandidaten besetzt. |
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Ziele: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Reduktion der Arbeitsunfälle in der gesamten Merck-Gruppe (Lost Time Injury Rate = 2,5) |
Umsetzung des Programms „BeSafe!“, Durchführung von EHS-Foren zu „Safety Behavior Change“ |
Ende 2015 |
Durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Unfallprävention (z.B. Schulungen und Aktionen zur Stärkung der Sicherheitskultur) im Rahmen unseres Programms "BeSafe!" konnten wir im Jahr 2013 eine LTIR von 2,2 erreichen. Wir arbeiten an der dauerhaften Stabilisierung des LTIR-Wertes. |
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Ziele: Vielfalt und Inklusion |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Erhöhung des Anteils der Frauen im Management (globale Einstufung 14+) auf mindestens 25 % bis 30 % |
Erhöhung des Frauenanteils durch zahlreiche Initiativen, die mehr Frauen in Führungspositionen bringen |
Ende 2016 |
Durchführung von zahlreichen Kommunikations-Maßnahmen und tiefere Integration in HR-Prozesse, wie z.B. in das Talentmanagement. |
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Legende: |
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Umwelt
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Ziele: Umweltmanagement |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Erhalt des ISO-14001:2004-Gruppenzertifikats |
Zertifizierung aller Produktionsstandorte nach ISO 14001:2004 |
Ende 2013 |
Alle akquirierten Millipore Produktionsstätten mit mehr als 50 Mitarbeitern sind gemäß Plan zertifiziert. |
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Prüfung und Einführung von Umweltmanagementsystemen bei Standorten von Neuakquisitionen |
Neuakquisitionen von Merck Millipore (z.B. Heipha, Biochrom) sowie der Produktionsstandort von Allergopharma in Reinbek werden im Laufe 2014 einer Lückenanalyse unterzogen |
Ende 2014 |
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Zertifizierung der Umweltmanagementsysteme bei weiteren Standorten von Neuakquisitionen |
kontinuierlich |
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Einbindung der Produktionsstandorte von AZ Electronic Materials |
Ende 2015 |
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Ziele: Klimaschutz |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) der Merck-Gruppe um 20 % (Basisjahr 2006) |
Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an den Standorten |
Ende 2020 |
Die systematische Untersuchung der Produktionsbetriebe auf Energieeinsparpotenziale wurde in Darmstadt und Gernsheim fortgeführt. Zudem fanden Energiechecks an den Standorten Aubonne und Vevey statt. |
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Hebung von wirtschaftlichen Energieeinsparpotenzialen |
Ende 2020 |
Die Geschäftsleitung hat weitere 10 Millionen Euro für Maßnahmen zur Energieeinsparung und Treibhausgas-Reduktion bereit gestellt. Damit wollen wir 2014 130 weitere Einzelprojekte realisieren sowie Projekte aus den Jahren 2012 und 2013 fortführen. Mit den rund 200 EDISON-Maßnahmen, die in den vergangenen beiden Jahren angestoßen wurden, will Merck mittelfristig rund 52 Kilotonnen CO2* jährlich einsparen. |
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Reduktion von prozessbedingten Emissionen |
Ende 2020 |
Bei der Reduzierung der prozessbedingten Treibhausgasemissionen haben wir weitere Fortschritte erzielt. Die Emissionen pro Produkteinheit konnten in den vergangenen 2 Jahren um fast 21% gesenkt werden. Aufgrund des stark angestiegenen Produktionsvolumens sind die absoluten Emissionen jedoch gestiegen. In 2014 sind weitere Aktivitäten geplant die das langfristige Ziel haben, die prozessbedingten Emissionen komplett zu vermeiden. |
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Nachhaltige Implementierung der Themen Energieeffizienz und THG-Reduktion |
Ende 2020 |
Zur nachhaltigen Implementierung von Energieeffizienzthemen wurde ein EHS Group Standard Energy Management veröffentlicht, der nun an den Standorten umgesetzt wird. Ein EHS-Standard zum Thema Kältemittel soll zur Reduktion von Kältemittelemissionen z.B. aus Klimaanlagen beitragen. |
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Legende: |
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Gesellschaft
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Ziele: Praziquantel |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Ausrottung der Wurmkrankheit Bilharziose in Afrika |
Kostenlose Bereitstellung von Tabletten mit dem Wirkstoff Praziquantel zur Behandlung von afrikanischen Schulkindern |
Fortlaufend |
Von Projektbeginn bis Ende 2013 wurden mehr als 150 Millionen Tabletten gespendet. Insgesamt wurden bis einschließlich Dezember 2012 über 38 Millionen Kinder behandelt. 2012 wurden über 15 Millionen Kinder behandelt. |
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Bildungsprogramm zur Aufklärung über die Ursachen von Bilharziose und mögliche Präventionsmaßnahmen |
Ende 2013 |
2013 wurden 750.000 Broschüren in den Senegal geliefert und der Druck von 250.000 Broschüren für Malawi beauftragt. |
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Schrittweise Verzehnfachung der Anzahl der jährlich gespendeten Tabletten auf 250 Millionen Tabletten |
Ende 2016 |
Derzeit werden zusätzliche Wirkstofflieferanten gesucht. |
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Forschung an einer neuen Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren |
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Juli 2012 Gründung eines Public Private Partnerships (PPP). |
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Verbesserung der bisherigen Praziquantel-Formulierung |
Ende 2014 |
Entwicklung eines Filmüberzugs, der dazu beiträgt, dass die Tabletten vom Patienten leichter zu schlucken sind und der sie noch unempfindlicher gegenüber langen Transportzeiten macht. |
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Ziele: Minilab |
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2013 |
Status |
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Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen durch Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors GPHF Minilab |
Entwicklung von neuen Testmethoden für sieben Wirkstoffe und Erweiterung der Handbücher mit Beschreibung der neuen Testmethoden |
Ende 2013 |
Entwicklung von 7 neuen Testmethoden und Aktualisierung der Handbücher. |
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Durchführung von drei Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilabs, Verkauf von 50 Minilabs |
Ende 2013 |
4 Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilabs, Verkauf von 63 Minilabs. |
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Entwicklung von neuen Testmethoden für fünf Wirkstoffe und Erweiterung der Handbücher mit Beschreibung der neuen Testmethoden |
Ende 2014 |
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Durchführung von vier Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilabs, Verkauf von 50 Minilabs |
Ende 2014 |
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Legende: |
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Fundstelle 02