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[49] Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 

Für die Mitarbeiter der Merck-Gruppe bestehen je nach rechtlichen, wirtschaftlichen und steuerlichen Gegebenheiten des jeweiligen Landes unterschiedliche Systeme der Altersversorgung, die in der Regel auf der Dauer der Betriebszugehörigkeit und dem Entgelt der Mitarbeiter basieren. Die Pensionsverpflichtungen umfassen in der Merck-Gruppe sowohl leistungs- als auch beitragsorientierte Versorgungssysteme und enthalten sowohl Verpflichtungen aus laufenden Pensionen als auch Anwartschaften auf zukünftig zu zahlende Pensionen. Leistungsorientierte Altersversorgungssysteme sind in der Merck-Gruppe sowohl rückstellungs- als auch fondsfinanziert. In den Rückstellungen sind ebenfalls pensionsähnliche Verpflichtungen enthalten, wie etwa die Rückstellungen für künftige Krankheitskosten von Rentnern in den USA.

Um die Risiken veränderter Kapitalmarktbedingungen und demografischer Entwicklungen zu begrenzen, werden neu eintretenden Mitarbeitern seit einigen Jahren ausschließlich beitragsorientierte Pläne angeboten.

Der in der Bilanz erfasste Wert für „Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen“ leitete sich wie folgt her:

XLS

 

 

 

in Mio €

31.12.2013

31.12.2012

Barwert aller definierten Leistungsverpflichtungen

2.736,8

2.830,1

 

 

 

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens

–1.840,2

–1.633,6

Finanzierungsstatus

896,6

1.196,5

 

 

 

Auswirkungen der Vermögensobergrenzen

10,5

Nettoschuld aus leistungsorientierten Versorgungsplänen

907,1

1.196,5

 

 

 

Vermögenswerte aus leistungsorientierten Versorgungsplänen

3,8

15,2

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

910,9

1.211,7

Die Berechnung der definierten Leistungsverpflichtungen sowie des in bestimmten Fällen zugehörigen Planvermögens beruhte auf folgenden versicherungsmathematischen Annahmen:

XLS

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Deutschland

Schweiz

Großbritannien

Andere Länder

in %

2013

2012

2013

2012

2013

2012

2013

2012

Abzinsungssatz

3,75

3,50

2,30

1,75

4,57

4,58

4,76

4,21

Künftige Gehaltssteigerung

2,51

2,51

1,73

1,97

3,89

3,30

4,03

4,23

Künftige Rentensteigerung

1,75

1,75

0,01

0,02

3,38

2,80

2,34

2,55

Künftige Kostensteigerung für medizinische Versorgung

5,10

7,05

Es handelt sich dabei um Durchschnittswerte, die mit dem Barwert der jeweiligen definierten Leistungsverpflichtung gewichtet wurden.

Den definierten Leistungsverpflichtungen der Merck-Gruppe lagen folgende Arten der durch den jeweiligen Plan bereitgestellten Leistungen zugrunde:

XLS

 

 

 

 

 

Deutschland

Andere Länder

Merck-Gruppe

Barwert der definierten Leistungsverpflichtungen in Mio €

31.12.2013

31.12.2013

31.12.2013

Auf dem Endgehalt basierende Leistungsverpflichtung

 

 

 

Annuität

1.740,7

383,0

2.123,7

Einmalzahlung

73,6

73,6

Ratenzahlungen

1,1

1,1

Nicht auf dem Endgehalt basierende Leistungsverpflichtung

 

 

 

Annuität

83,2

396,9

480,1

Einmalzahlung

6,4

39,3

45,7

Plan zur medizinischen Versorgung

12,6

12,6

 

1.831,4

905,4

2.736,8

Die wesentlichen Versorgungsregelungen sind im Folgenden beschrieben:

Auf die Merck KGaA und die AB Allgemeine Pensions GmbH & Co. KG entfielen 1.670,6 Mio € (Vorjahr: 1.681,8 Mio €) der definierten Leistungsverpflichtungen und 1.052,6 Mio € (Vorjahr: 799,5 Mio €) des Planvermögens. Die zugesagten Leistungen umfassen Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen. Diese Verpflichtungen basieren einerseits auf Versorgungsregelungen mit dienstzeitabhängigen, endgehaltsbezogenen Leistungszusagen, die für Neueintritte geschlossen wurden. Andererseits besteht für Eintritte seit dem 1. Januar 2005 eine Versorgungsregelung in Form einer Direktzusage, die als beitragsorientierte Leistungszusage ausgestaltet wurde. Der Leistungsanspruch ergibt sich dabei aus der Kumulation von jährlich ermittelten Rentenbausteinen, die auf Basis eines definierten Versorgungsaufwands und einer altersabhängigen Verrentungstabelle berechnet werden. Gesetzliche Mindestfinanzierungsverpflichtungen bestehen nicht.

Auf die Pensionskasse Merck Serono in der Schweiz entfielen 314,8 Mio € (Vorjahr: 393,5 Mio €) der definierten Leistungsverpflichtungen und 324,9 Mio € (Vorjahr: 378,7 Mio €) des Planvermögens, wovon 10,5 Mio € (Vorjahr 0,0 Mio €) wegen Auswirkungen der Vermögensobergrenzen gemäß IAS 19.64 nicht angesetzt werden durften. Diese Verpflichtungen beruhen auf der Gewährung von Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen, welche die gesetzlich vorgegebenen Leistungen umfassen. Es werden sowohl Arbeitgeber- als auch Arbeitnehmerbeiträge an die Pensionskasse entrichtet. Es bestehen gesetzliche Mindestfinanzierungsverpflichtungen.

Auf das Merck Pension Scheme in Großbritannien entfielen 320,1 Mio € (Vorjahr: 303,2 Mio €) der definierten Leistungsverpflichtungen und 293,1 Mio € (Vorjahr: 284,0 Mio €) des Planvermögens. Diese Verpflichtungen ergeben sich durch einen dienstzeitabhängigen, endgehaltsbezogenen Leistungsplan, der im Jahr 2006 für Neueintritte geschlossen wurde. Die zugesagten Leistungen umfassen Alters-, Invaliditäts- und Hinterbliebenenleistungen. Arbeitgeber und Arbeitnehmer entrichten Beiträge in den Plan. In Großbritannien bestehen ebenfalls gesetzliche Mindestfinanzierungsverpflichtungen.

In der Berichtsperiode wurden insgesamt folgende Posten ergebniswirksam erfasst:

XLS

 

 

 

in Mio €

2013

2012

Laufender Dienstzeitaufwand

82,7

75,7

Nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand

2,6

19,3

Gewinne (–) oder Verluste (+) aus Abgeltung

–2,8

0,1

Sonstige ergebniswirksam erfasste Einflüsse

1,0

0,6

Zinsaufwendungen

92,9

101,8

Zinserträge

–52,1

–53,8

Summe der erfolgswirksam erfassten Beträge

124,3

143,7

Bis auf den Saldo aus den Zinsaufwendungen auf die definierten Leistungsverpflichtungen und den Zinserträgen aus dem Planvermögen, der im Finanzergebnis ausgewiesen wird, werden die relevanten Aufwendungen für leistungs- und beitragsorientierte Versorgungssysteme auf die einzelnen Funktionsbereiche verteilt.

Während der Berichtsperiode veränderte sich der Barwert der definierten Leistungsverpflichtungen wie folgt:

XLS

 

 

 

 

 

 

 

in Mio €

Fonds­finanzierte Ver­sorgungs­zusagen

Rück­stellungs­finanzierte Ver­sorgungs­zusagen

2013

Fonds­finanzierte Ver­sorgungs­zusagen

Rück­stellungs­finanzierte Ver­sorgungs­zusagen

2012

Barwert aller definierten Leistungsverpflichtungen Stand 1.1.

2.615,7

214,4

2.830,1

2.322,8

167,1

2.489,9

Währungsumrechnungsdifferenzen

–27,2

–3,5

–30,7

4,8

–0,1

4,7

Laufender Dienstzeitaufwand

72,5

10,2

82,7

64,9

10,8

75,7

Nachzuverrechnender Dienstzeitaufwand

2,6

2,6

17,7

1,6

19,3

Gewinne (–) oder Verluste (+) aus Abgeltung

–2,2

–0,6

–2,8

0,1

0,1

Zinsaufwendungen

85,4

7,5

92,9

93,8

8,0

101,8

Versicherungsmathematische Gewinne (–)/Verluste (+)

–49,5

–10,8

–60,3

334,0

33,1

367,1

Beiträge zum Versorgungsplan – Arbeitnehmer

7,0

7,0

13,6

13,6

Geleistete Zahlungen

–178,5

–7,3

–185,8

–240,4

–7,6

–248,0

Sonstige ergebniswirksam erfasste Einflüsse

–0,3

–0,5

–0,8

0,1

–0,2

–0,1

Sonstige Veränderungen

7,5

–5,6

1,9

4,4

1,6

6,0

Barwert aller definierten Leistungsverpflichtungen Stand 31.12.

2.533,0

203,8

2.736,8

2.615,7

214,4

2.830,1

In der folgenden Übersicht wird aufgezeigt, in welcher Weise der Barwert aller definierten Leistungsverpflichtungen durch Veränderungen bei den maßgeblichen versicherungsmathematischen Annahmen beeinflusst worden wäre. Zur Ermittlung der Sensitivitäten wurde grundsätzlich der jeweils betrachtete Parameter bei ansonsten konstant gehaltenen Bewertungsannahmen variiert. Sozialversicherungsgrößen wurden, sofern deren Entwicklungen mit dem Gehaltstrend gleichgesetzt worden sind, zusammen mit dem Gehaltstrend variiert.

XLS

 

 

in Mio €

31.12.2013

Barwert aller definierten Leistungsverpflichtungen, falls

 

der Abzinsungssatz 50 Basispunkte höher wäre

2.517,0

der Abzinsungssatz 50 Basispunkte niedriger wäre

2.987,3

die künftige Gehaltssteigerung 50 Basispunkte höher wäre

2.825,7

die künftige Gehaltssteigerung 50 Basispunkte niedriger wäre

2.665,1

die künftige Rentensteigerung 50 Basispunkte höher wäre

2.873,3

die künftige Rentensteigerung 50 Basispunkte niedriger wäre

2.628,5

die künftige Kostensteigerung für medizinische Versorgung 50 Basispunkte höher wäre

2.737,4

die künftige Kostensteigerung für medizinische Versorgung 50 Basispunkte niedriger wäre

2.736,3

Der Zeitwert des Planvermögens veränderte sich im Laufe der Berichtsperiode wie folgt:

XLS

 

 

 

in Mio €

2013

2012

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens Stand 1.1.

1.633,6

1.370,3

Währungsumrechnungsdifferenzen

–22,1

6,2

Zinserträge aus Planvermögen

52,1

53,8

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (-) aufgrund von erfahrungsbedingten Berichtigungen

49,0

62,8

Funding CTA Merck KGaA

200,0

250,0

Eingezahlte Beträge – Arbeitgeber

39,9

59,9

Eingezahlte Beträge – Arbeitnehmer

7,0

13,6

Aus dem Planvermögen geleistete Zahlungen

–119,1

–186,3

Ergebniswirksam erfasste aus dem Planvermögen geleistete Planverwaltungskosten

–1,7

–0,6

Sonstige ergebniswirksam erfasste Einflüsse

–0,1

–0,1

Sonstige Veränderungen

1,6

4,0

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens Stand 31.12.

1.840,2

1.633,6

Im Dezember 2013 wurden dem Planvermögen der Merck KGaA in Form eines in 2011 gegründeten Contractual Trust Arrangements (CTA) mit dem Merck Pensionstreuhand e. V., Darmstadt, weitere 200,0 Mio € zugeführt. Die Zuführung erfolgte in bar. Am selben Tag erwarb die das Vermögen des CTA verwaltende Merck Capital Asset Management, Malta, von der Merck Financial Services GmbH Wertpapiere zum Marktwert in Höhe von 203,0 Mio €.

Der tatsächliche Ertrag aus dem Planvermögen betrug im Berichtsjahr 101,1 Mio € (Vorjahr: 116,6 Mio € Ertrag). Auswirkungen der Vermögensobergrenzen gemäß IAS 19.64 wurden in Höhe von 10,5 Mio € (Vorjahr: 0,0 Mio €) als versicherungsmathematische Verluste erfasst. Die Auswirkungen der Vermögensobergrenzen zum Bilanzstichtag betrugen 10,5 Mio € (Vorjahr: 0,0 Mio €).

Die Entwicklung der kumulierten versicherungsmathematischen Gewinne (+) und Verluste (–) stellte sich folgendermaßen dar:

XLS

 

 

 

in Mio €

2013

2012

Kumulierte versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) Stand 1.1.

–795,6

–489,7

Währungsumrechnungsdifferenzen

2,0

–1,2

Neubewertungen von definierten Leistungsverpflichtungen

 

 

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) aus Veränderungen bei den demografischen Annahmen

–1,1

12,4

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) aus Veränderungen bei den finanziellen Annahmen

88,6

–333,2

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) aufgrund von erfahrungsbedingten Berichtigungen

–27,2

–46,3

Neubewertung des Planvermögens

 

 

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) aufgrund von erfahrungsbedingten Berichtigungen

49,0

62,8

Auswirkungen der Vermögensobergrenzen

 

 

Versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–)

–10,5

Umgliederung innerhalb der Gewinnrücklagen

–0,4

Kumulierte versicherungsmathematische Gewinne (+)/Verluste (–) Stand 31.12.

–694,8

–795,6

Das Planvermögen für fondsfinanzierte definierte Leistungsverpflichtungen setzte sich im Wesentlichen aus festverzinslichen Wertpapieren, flüssigen Mitteln und Aktien zusammen. Darin waren weder Finanzinstrumente, die von Gesellschaften der Merck-Gruppe emittiert wurden, noch von Konzerngesellschaften genutzte Immobilien enthalten.

Das Planvermögen dient ausschließlich der Erfüllung der definierten Leistungsverpflichtungen. Die Unterlegung der Leistungsverpflichtungen mit Finanzmitteln stellt eine Vorsorge für künftige Mittelabflüsse dar, die in einigen Ländern aufgrund bestehender gesetzlicher Vorgaben, in anderen Ländern (zum Beispiel Deutschland) auf freiwilliger Basis erfolgt.

Das Verhältnis zwischen dem beizulegenden Zeitwert des Planvermögens und dem Barwert der definierten Leistungsverpflichtungen bezeichnet man als Finanzierungsgrad des jeweiligen Pensionsplans. Übersteigen die Leistungsverpflichtungen das Planvermögen, stellt dies eine Planunterdeckung dar.

Zu beachten ist allerdings, dass sowohl die Leistungsverpflichtungen als auch das Planvermögen im Zeitablauf schwanken. Dies kann dazu führen, dass die Unterdeckung ansteigt. Je nach gesetzlichen Vorschriften könnte es für die Merck-Gruppe in einzelnen Ländern notwendig werden, durch Zuführung liquider Mittel die Unterdeckung zu reduzieren. Gründe für solche Schwankungen können zum Beispiel Veränderungen des Marktzinses und damit des Abzinsungssatzes oder auch Anpassungen anderer versicherungsmathematischer Annahmen (zum Beispiel Lebenserwartung, Inflationsraten etc.) sein.

Um solche Schwankungen möglichst gering ausfallen zu lassen, beachtet die Merck-Gruppe bei der Vermögensverwaltung des Planvermögens auch die möglichen Schwankungen der Passivseite. Im Idealfall verhalten sich das Vermögen und die Verbindlichkeiten bei exogenen Einflussfaktoren gegenläufig, sodass ein natürlicher Schutz gegen diese Einflussfaktoren besteht. Um diesen Effekt herzustellen, wird der entsprechende Einsatz von Finanzinstrumenten bei den einzelnen Pensionsplänen in Erwägung gezogen.

Der beizulegende Zeitwert des Planvermögens verteilte sich auf folgende Anlageklassen:

XLS

 

 

 

 

 

 

 

 

31.12.2013

31.12.2012

in Mio €

Markt­preisno­tierung in einem aktiven Markt

Keine Markt­preisno­tierung in einem aktiven Markt

Gesamt

Markt­preisno­tierung in einem aktiven Markt

Keine Markt­preisno­tierung in einem aktiven Markt

Gesamt

Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente

522,8

0,1

522,9

455,3

4,1

459,4

Eigenkapitalinstrumente

433,8

0,9

434,7

311,5

13,3

324,8

Schuldinstrumente

589,2

0,5

589,7

548,5

548,5

Direkte Investitionen in Immobilien

79,1

79,1

86,4

86,4

Wertpapierfonds

136,7

136,7

65,9

65,9

Versicherungsverträge

71,4

71,4

73,6

73,6

Sonstige

5,7

5,7

62,9

12,1

75,0

Beizulegender Zeitwert des Planvermögens

1.688,2

152,0

1.840,2

1.444,1

189,5

1.633,6

Die Einzahlungen des Arbeitgebers in das Planvermögen und die direkten Zahlungen an Planteilnehmer werden im folgenden Jahr voraussichtlich 89,3 Mio € betragen. Die gewichtete Duration betrug 18 Jahre.

Für beitragsorientierte Altersversorgungssysteme, die ausschließlich über externe Fonds finanziert werden und bei denen außer der Zahlung von Beiträgen keine weiteren Verpflichtungen für Gesellschaften der Merck-Gruppe bestehen, betrug der Aufwand aus den laufenden Beitragszahlungen 19,3 Mio € (Vorjahr: 19,9 Mio €). Ferner wurden an die gesetzliche Rentenversicherung in Deutschland Arbeitgeberbeiträge in Höhe von 55,5 Mio € (Vorjahr: 54,9 Mio €) und an gesetzliche Rentenversicherungen im Ausland Arbeitgeberbeiträge in Höhe von 29,7 Mio € (Vorjahr: 33,9 Mio €) abgeführt.

© Merck KGaA, Darmstadt, Germany, Last Update 06.03.2014