Einschließlich der Obergesellschaft Merck KGaA, Darmstadt, wurden im Abschluss der Merck-Gruppe 191 (Vorjahr: 203) in- und ausländische Gesellschaften vollkonsolidiert. 165 (Vorjahr: 178) dieser Gesellschaften haben ihren Sitz im Ausland. Eine Bilanzierung nach der Equity-Methode oder eine Quotenkonsolidierung fand zum Bilanzstichtag nicht statt. Folgende Veränderungen des Konsolidierungskreises hatten insgesamt keine wesentlichen Auswirkungen auf den Konzernabschluss: Erstmals in den Konzernabschluss einbezogen wurden sechs neu gegründete Gesellschaften. Aufgrund von elf Liquidationen, vier Verschmelzungen und drei Firmenverkäufen schieden 18 Gesellschaften aus dem Konsolidierungskreis aus.
Wegen untergeordneter Bedeutung wurden 22 (Vorjahr: 28) Tochterunternehmen nicht konsolidiert. Insgesamt betrugen die Auswirkungen der wegen untergeordneter Bedeutung nicht konsolidierten Tochterunternehmen auf Umsatzerlöse, Ergebnis nach Steuern, Vermögenswerte und Eigenkapital weniger als 1 % bezogen auf die gesamte Merck-Gruppe. Die Anteile an wegen untergeordneter Bedeutung nicht konsolidierten Tochterunternehmen wurden als „Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte“ kategorisiert und unter den langfristigen finanziellen Vermögenswerten ausgewiesen. Eine Zusammenstellung aller in den Konzernabschluss einbezogener Gesellschaften sowie des gesamten Anteilsbesitzes der Merck KGaA erfolgt in der Anteilsbesitzliste (Anmerkung [71]).

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