Überblick – 1. Quartal 2014
- Solides organisches Wachstum der Umsatzerlöse in Höhe von rund 4 % kann negative Wechselkurseffekte nicht vollständig ausgleichen
- Alle Sparten tragen zum organischen Wachstum bei
- Profitabilität weiterhin auf hohem Niveau – EBITDA vor Sondereinflüssen leicht auf 807 Mio € gesteigert, trotzt erheblicher Rückgänge bei den Lizenz- und Provisionserlösen und negativer Wechselkurseffekte
- Ergebnis je Aktie vor Sondereinflüssen um 9,5 % auf 2,31 € angestiegen
- Starker Business Free Cash Flow unterstreicht die hohe Finanzkraft
- Hohe Eigenkapitalquote sowie gestiegene liquide Mittel reflektieren die solide Bilanzstruktur
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Merck-Gruppe | Kennzahlen |
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in Mio € |
Q1 – 2014 |
Q1 – 2013 |
Veränderung in % |
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Gesamterlöse |
2.664,8 |
2.760,5 |
–3,5 |
|
Umsatzerlöse |
2.613,9 |
2.660,4 |
–1,7 |
|
Operatives Ergebnis (EBIT) |
468,3 |
399,4 |
17,3 |
|
Marge (in % vom Umsatz) |
17,9 |
15,0 |
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|
EBITDA |
770,2 |
753,8 |
2,2 |
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Marge (in % vom Umsatz) |
29,5 |
28,3 |
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EBITDA vor Sondereinflüssen |
807,1 |
801,1 |
0,7 |
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Marge (in % vom Umsatz) |
30,9 |
30,1 |
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|
Ergebnis je Aktie (€) |
1,50 |
1,22 |
23,0 |
|
Ergebnis je Aktie vor Sondereinflüssen (€) |
2,31 |
2,11 |
9,5 |
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Business Free Cash Flow |
684,1 |
592,9 |
15,4 |
Entwicklung der Gesamt- und Umsatzerlöse sowie der Ertragslage
Bei den Gesamterlösen verzeichnete die Merck-Gruppe im ersten Quartal 2014 ein organisches Wachstum von 1,8 %, das durch negative Währungseffekte von –5,3 % überkompensiert wurde. Insgesamt gingen damit die Gesamterlöse der Merck-Gruppe um –3,5 % auf 2.665 Mio € (Q1 2013: 2.761 Mio €) zurück. Die Lizenz- und Provisionserlöse, die als Teil der Gesamterlöse ausgewiesen werden, fielen um –49,1 % auf 51 Mio € (Q1 2013: 100 Mio €). Ausschlaggebend für diesen starken Rückgang um –49 Mio € war hauptsächlich der Wegfall von Lizenzerlösen in der Sparte Merck Serono.
Bei den Umsatzerlösen, das heißt den Gesamterlösen abzüglich der Lizenz- und Provisionserlöse, konnte im ersten Quartal 2014 ein organisches Wachstum von 3,7 % erzielt werden, das jedoch durch gegenläufige Währungseffekte von –5,4 % überkompensiert wurde. Ein weiterhin starker Euro führte auch im ersten Quartal 2014 zu negativen Wechselkurseffekten, die hauptsächlich aus dem US-Dollar, dem Japanischen Yen und lateinamerikanischen Währungen resultierten. Insgesamt ergab sich damit im ersten Quartal 2014 ein leichter Umsatzrückgang von rund –46 Mio € auf 2.614 Mio € (Q1 2013: 2.660 Mio €).
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Merck-Gruppe | Komponenten der Umsatzentwicklung nach Sparten – Q1 2014 |
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in Mio € |
Umsatzerlöse |
Organisches Wachstum |
Währungseffekte |
Akquisitionen/ |
Gesamtveränderung |
|
Merck Serono |
1.374,9 |
4,2 |
–5,2 |
– |
–1,0 |
|
Consumer Health |
180,2 |
5,7 |
–6,5 |
– |
–0,8 |
|
Performance Materials |
402,2 |
1,1 |
–5,6 |
– |
–4,5 |
|
Merck Millipore |
656,5 |
3,7 |
–5,5 |
– |
–1,8 |
|
Merck-Gruppe |
2.613,9 |
3,7 |
–5,4 |
– |
–1,7 |
Alle vier Sparten der Merck-Gruppe verzeichneten im ersten Quartal 2014 organische Umsatzsteigerungen sowie negative Währungseffekte. Mit einer organischen Steigerungsrate von 4,2 %, die einem absoluten Anstieg von 59 Mio € entsprach, leistete Merck Serono absolut gesehen den stärksten Beitrag zum organischen Umsatzwachstum, gefolgt von Merck Millipore mit einem organischen Umsatzwachstum von 25 Mio € beziehungsweise einer Steigerungsrate von 3,7 % und Performance Materials mit 5 Mio € beziehungsweise 1,1 %. Mit einer organischen Umsatzwachstumsrate von 5,7 % wies die Sparte Consumer Health die höchste prozentuale Steigerung aus; dies entsprach einer absoluten organischen Umsatzerhöhung von 10 Mio €.
Merck-Gruppe | Umsatzerlöse nach Regionen – Q1 2014

Regional betrachtet trug vor allem das dynamische Geschäft in den Emerging Markets, die Lateinamerika und Asien mit Ausnahme von Japan umfassen, zum organischen Wachstum der Merck-Gruppe bei. Mit 5,6 %, was einer absoluten organischen Umsatzerhöhung von 52 Mio € entsprach, erzielte die Region ein kräftiges organisches Wachstum; vor allem getrieben von den Sparten Merck Serono und Merck Millipore. Unter Berücksichtigung negativer Wechselkurseffekte von –9,5 % erzielte Merck in den Emerging Markets Konzernumsätze in Höhe von 888 Mio € (Q1 2013: 924 Mio €). Der Beitrag der Region zum Konzernumsatz ging damit im ersten Quartal 2014 auf 34 % (Q1 2013: 35 %) zurück.
In Europa wurde das organische Umsatzwachstum von 1,7 % teilweise durch negative Währungseffekte von –0,5 % aufgezehrt, sodass sich insgesamt die in Europa erzielten Umsätze leicht um 1,2 % auf 1.025 Mio € (Q1 2013: 1.013 Mio €) erhöhten. Der prozentuale Beitrag der Region Europa zum Konzernumsatz betrug damit 39 % (Q1 2013: 38 %).
Die Umsatzerlöse der Region Nordamerika beliefen sich auf 507 Mio € (Q1 2013: 516 Mio €) und sind damit im Vergleich zum Vorjahr um –1,7 % zurückgegangen. Mit einem organischen Umsatzanstieg von 2,6 % und negativen Währungseffekten von –4,3 % betrug der nordamerikanische Beitrag zum Konzernumsatz 20 % (Q1 2013: 19 %).
Die Region Übrige Welt, das heißt Japan, Afrika und Australien/Ozeanien, erwirtschaftete mit 193 Mio € (Q1 2013: 207 Mio €) 7 % des Konzernumsatzes (Q1 2013: 8 %). Maßgeblich verursacht wurde der Umsatzrückgang durch hohe negative Währungseffekte von –14,5 %, die hauptsächlich auf den Japanischen Yen zurückzuführen waren. Mit einem organischen Umsatzanstieg von 7,8 % erzielte die Region die höchste Wachstumsrate des Konzerns.
| XLS |
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Merck-Gruppe | Komponenten der Umsatzentwicklung nach Regionen – Q1 2014 |
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in Mio € |
Umsatzerlöse |
Organisches Wachstum |
Währungseffekte |
Akquisitionen/ |
Gesamtveränderung |
|
Europa |
1.025,3 |
1,7 |
–0,5 |
– |
1,2 |
|
Nordamerika |
507,2 |
2,6 |
–4,3 |
– |
–1,7 |
|
Emerging Markets |
888,0 |
5,6 |
–9,5 |
– |
–3,9 |
|
Übrige Welt |
193,3 |
7,8 |
–14,5 |
– |
–6,7 |
|
Merck-Gruppe |
2.613,9 |
3,7 |
–5,4 |
– |
–1,7 |
Im ersten Quartal 2014 ergab sich folgende Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung der Merck-Gruppe:
| XLS |
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Merck-Gruppe | Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung |
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in Mio € |
Q1 – 2014 |
Q1 – 2013 |
Veränderung in % |
|
Umsatzerlöse |
2.613,9 |
2.660,4 |
–1,7 |
|
Lizenz- und Provisionserlöse |
51,0 |
100,1 |
–49,1 |
|
Gesamterlöse |
2.664,8 |
2.760,5 |
–3,5 |
|
|
|
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|
Herstellungskosten |
–736,5 |
–724,0 |
1,7 |
|
Bruttoergebnis |
1.928,3 |
2.036,5 |
–5,3 |
|
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|
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|
Marketing- und Vertriebskosten |
–549,5 |
–568,3 |
–3,3 |
|
Lizenz- und Provisionsaufwendungen |
–136,4 |
–136,3 |
– |
|
Verwaltungskosten |
–132,3 |
–132,7 |
–0,3 |
|
Sonstige betriebliche Aufwendungen und Erträge |
–66,8 |
–184,0 |
–63,7 |
|
Forschungs- und Entwicklungskosten |
–378,9 |
–406,2 |
–6,7 |
|
Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte |
–196,1 |
–209,6 |
–6,4 |
|
Operatives Ergebnis (EBIT) |
468,3 |
399,4 |
17,3 |
|
|
|
|
|
|
Finanzergebnis |
–34,7 |
–58,7 |
–40,8 |
|
Ergebnis vor Ertragsteuern |
433,6 |
340,7 |
27,3 |
|
|
|
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|
Ertragsteuern |
–106,1 |
–71,7 |
48,1 |
|
Ergebnis nach Steuern |
327,4 |
269,0 |
21,7 |
|
|
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|
Nicht beherrschende Anteile |
–2,2 |
–3,0 |
–25,0 |
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Konzernergebnis |
325,2 |
266,0 |
22,2 |
Die Entwicklung der Gesamterlöse führte unter Berücksichtigung der angefallenen Herstellungskosten in Höhe von 737 Mio € (Q1 2013: 724 Mio €) zu einem Bruttoergebnis der Merck-Gruppe von 1.928 Mio € (Q1 2013: 2.036 Mio €). Der Rückgang des Bruttoergebnisses um –5,3 % war im Wesentlichen auf den starken Rückgang der Lizenz- und Provisionserlöse sowie auf negative Wechselkurseffekte bei den Umsatzerlösen zurückzuführen. Die Bruttomarge, das heißt das Bruttoergebnis in Prozent der Umsatzerlöse, fiel entsprechend um fast drei Prozentpunkt auf 73,8 % (Q1 2013: 76,5 %).
Die starke Reduzierung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen (Saldo) um –117 Mio € auf 67 Mio € (Q1 2013: 184 Mio €) resultierte im Wesentlichen aus den in dieser Position ausgewiesenen Sondereinflüssen (einschließlich Wertminderungen), die sich im Berichtsquartal um 36 Mio € auf –38 Mio € (Q1 2013: –74 Mio €) verringerten. Weitere Ursachen für den Rückgang der sonstigen betrieblichen Aufwendungen waren unter anderem die niedrigeren Aufwendungen für Rechtsstreitigkeiten, Erträge aus der Bewertung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Gewinne aus operativen Währungsabsicherungsgeschäften.
Im Wesentlichen durch den Rückgang der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen verringerte sich die Forschungsquote (Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen in Prozent der Umsatzerlöse) der Merck-Gruppe auf 14,5 % (Q1 2013: 15,3 %). Auf die Sparte Merck Serono entfielen 78,7 % (Q1 2013: 79,4 %) der konzernweiten Aufwendungen für Forschung und Entwicklung.
Die rückläufigen Abschreibungen immaterieller Vermögenswerte waren vor allem auf das Auslaufen von Abschreibungen bei der Sparte Merck Serono zurückzuführen.
Trotz der deutlichen Reduzierung der Lizenz- und Provisionserlöse erzielte die Merck-Gruppe eine starke Steigerung des operativen Ergebnisses (EBIT) auf 468 Mio € (Q1 2013: 399 Mio €). Dies war überwiegend dem stabilen operativen Geschäft, den im Vergleich zum Vorjahreszeitraum niedrigeren Sondereinflüssen sowie den umgesetzten Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Rahmen des Transformations- und Wachstumsprogramms „Fit für 2018“ zu verdanken.
Die Verbesserung des Finanzergebnisses war zum einen auf die positive Entwicklung des Zinsergebnisses und zum anderen auf einen positiven Bewertungseffekt aus dem Ansatz des Zeitwerts der Merck Share Units (MSUs) zurückzuführen. Bei den MSUs handelt es sich um virtuelle Merck-Aktien, die berechtigten Führungskräften und Mitarbeitern im Rahmen des Merck Long-Term Incentive Plans zum Ende eines dreijährigen Performance Zeitraums in Aussicht gestellt werden.
Die Aufwendungen für Ertragsteuern in Höhe von 106 Mio € (Q1 2013: 72 Mio €) führten zu einer Steuerquote von 24,5 % (Q1 2013: 21,0%).
Aufgrund der Aufwands- und Ertragsentwicklungen konnte das den Anteilseignern der Merck KGaA zustehende Konzernergebnis um 22,2 % auf 325 Mio € (Q1 2013: 266 Mio €) gesteigert werden, was zu einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 1,50 € (Q1 2013: 1,22 €) führte.
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Merck-Gruppe | Überleitung EBIT zum EBITDA vor Sondereinflüssen |
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in Mio € |
Q1 – 2014 |
Q1 – 2013 |
Veränderung in % |
|
Operatives Ergebnis (EBIT) |
468,3 |
399,4 |
17,3 |
|
Abschreibungen / Wertminderungen / Wertaufholungen |
301,9 |
354,4 |
–14,8 |
|
(Davon: Sondereinflüsse) |
(1,3) |
(26,6) |
(–95,3) |
|
EBITDA |
770,2 |
753,8 |
2,2 |
|
Restrukturierungsaufwendungen |
15,1 |
41,8 |
–63,9 |
|
Integrationskosten / IT-Kosten |
14,4 |
5,8 |
149,1 |
|
Gewinne / Verluste aus abgegangenen Geschäften |
4,1 |
1,7 |
140,1 |
|
Akquisitionskosten |
1,0 |
– |
– |
|
Sonstige Sondereinflüsse |
2,3 |
–2,0 |
– |
|
EBITDA vor Sondereinflüssen |
807,1 |
801,1 |
0,7 |
Nach der Bereinigung der Abschreibungen und der Sondereinflüsse stieg die wichtigste Kennzahl zur Steuerung des operativen Geschäfts, das EBITDA vor Sondereinflüssen, leicht auf 807 Mio € (Q1 2013: 801) und ergab damit eine EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen von 30,9 % (Q1 2013: 30,1 %). Das Ergebnis je Aktie vor Sondereinflüssen (Ergebnis je Aktie bereinigt um Auswirkungen der Sondereinflüsse und Abschreibungen auf erworbene immaterielle Vermögenswerte nach Ertragsteuern) belief sich im ersten Quartal 2014 auf 2,31 € (Q1 2013: 2,11 €).
Vermögens- und Finanzlage
| XLS |
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Merck-Gruppe | Bilanzstruktur |
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31.03.2014 |
31.12.2013 |
Veränderung |
|||
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|
in Mio € |
in % |
in Mio € |
in % |
in Mio € |
in % |
|
Kurzfristige Vermögenswerte |
7.738,9 |
36,8 |
7.384,5 |
35,5 |
354,3 |
4,8 |
|
davon: |
|
|
|
|
|
|
|
Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente |
2.495,4 |
|
980,8 |
|
1.514,7 |
|
|
Kurzfristige finanzielle Vermögenswerte |
1.240,9 |
|
2.410,5 |
|
–1.169,5 |
|
|
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
2.044,1 |
|
2.021,4 |
|
22,7 |
|
|
Vorräte |
1.511,7 |
|
1.474,2 |
|
37,4 |
|
|
Sonstige kurzfristige Vermögenswerte |
446,8 |
|
497,6 |
|
–50,8 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Langfristige Vermögenswerte |
13.269,8 |
63,2 |
13.434,1 |
64,5 |
–164,3 |
–1,2 |
|
davon: |
|
|
|
|
|
|
|
Immaterielle Vermögenswerte |
9.688,2 |
|
9.867,2 |
|
–179,0 |
|
|
Sachanlagen |
2.612,2 |
|
2.647,2 |
|
–34,9 |
|
|
Sonstige langfristige Vermögenswerte |
969,4 |
|
919,7 |
|
49,7 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanzsumme |
21.008,6 |
100,0 |
20.818,6 |
100,0 |
190,0 |
0,9 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Kurzfristige Verbindlichkeiten |
5.113,3 |
24,3 |
3.898,8 |
18,7 |
1.214,5 |
31,2 |
|
davon: |
|
|
|
|
|
|
|
Kurzfristige Finanzschulden |
1.812,3 |
|
440,4 |
|
1.371,8 |
|
|
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
1.331,3 |
|
1.364,1 |
|
–32,8 |
|
|
Kurzfristige Rückstellungen |
424,8 |
|
494,7 |
|
–69,9 |
|
|
Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten |
1.545,0 |
|
1.599,6 |
|
–54,6 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Langfristige Verbindlichkeiten |
4.652,5 |
22,1 |
5.850,6 |
28,1 |
–1.198,1 |
–20,5 |
|
davon: |
|
|
|
|
|
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|
Langfristige Finanzschulden |
1.917,3 |
|
3.257,5 |
|
–1.340,2 |
|
|
Langfristige Rückstellungen |
1.019,3 |
|
1.011,1 |
|
8,3 |
|
|
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen |
1.083,7 |
|
910,9 |
|
172,8 |
|
|
Sonstige langfristige Verbindlichkeiten |
632,2 |
|
671,1 |
|
–38,9 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Eigenkapital |
11.242,8 |
53,5 |
11.069,2 |
53,2 |
173,6 |
1,6 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bilanzsumme |
21.008,6 |
100,0 |
20.818,6 |
100,0 |
190,0 |
0,9 |
In der Bilanz der Merck-Gruppe haben sich zwischen dem 31. Dezember 2013 und dem 31. März 2014 keine grundlegenden Veränderungen ergeben. Die Bilanzsumme erhöhte sich leicht auf 21.009 Mio € (31.12.2013: 20.819 Mio €). Der starke Anstieg der Zahlungsmittel und der korrespondierende Rückgang der kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte hängen mit der kurzfristig zu leistenden Kaufpreiszahlung für den Erwerb der AZ Electronic Materials zusammen. Zum 31. März 2014 wies die Merck-Gruppe ein leicht gestiegenes Nettoumlaufvermögen in Höhe von 2.224 Mio € (31.12.2013: 2.132 Mio €) aus. Die Umgliederung von lang- in kurzfristige Finanzschulden war auf die im März 2015 fällige Anleihe der Merck Financial Services mit einem Nominalvolumen von 1.350 Mio € zurückzuführen. Die Eigenkapitalquote blieb mit 53,5 % (31.12.2013: 53,2 %) auf konstant hohem Niveau.
Der Business Free Cash Flow der Merck-Gruppe belief sich im ersten Quartal 2014 auf 684 Mio € (Q1 2013: 593 Mio €) und konnte damit um 91 Mio beziehungsweise um 15,4 % erhöht werden. Wesentlich für diese Verbesserung war die Entwicklung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Berichtsquartal beziehungsweise im Vorjahresquartal. Während der Forderungsbestand im ersten Quartal 2014 um 23 Mio € anstieg, belief sich der Forderungsaufbau im Vorjahresquartal auf 140 Mio € und belastete damit den Business Free Cash Flow im ersten Quartal 2013 wesentlich stärker als im Berichtsquartal.
| XLS |
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Merck-Gruppe | Business Free Cash Flow |
|||
|
|
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in Mio € |
Q1 – 2014 |
Q1 – 2013 |
Veränderung in % |
|
EBITDA vor Sondereinflüssen |
807,1 |
801,1 |
0,7 |
|
Investitionen in Sachanlagen, Software sowie geleistete Anzahlungen auf immaterielle Vermögenswerte |
–62,8 |
–42,6 |
47,4 |
|
Veränderungen der Vorräte |
–37,4 |
–25,5 |
47,0 |
|
Veränderungen der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
–22,7 |
–140,2 |
–83,8 |
|
Business Free Cash Flow |
684,1 |
592,9 |
15,4 |

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