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Herausgegeben am 13. August 2014 von
Merck KGaA, Konzernkommunikation
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Unser Titelbild:

Nasivin hilft beim Durchatmen – in Indien ebenso wie auf dem Mond

Erfolgreiche Kampagne sorgt für steigenden Absatz des Schnupfen-Klassikers auf dem indischen Markt.

Das Titelbild unseres Halbjahresfinanzberichts zeigt ein großformatiges Außenwerbeplakat für das Merck-Schnupfenmedikament Nasivin® beziehungsweise, wie es auf dem indischen Markt heißt, Nasivion®. Das Plakat hängt in der indischen Metropole Bangalore und zeigt den nationalen Cricket-Star Rohit Sharma, Teamkapitän des Cricketteams der „Mumbai Indians“ und einer der bekanntesten Sportler des Landes. Geschaltet wurde es im Rahmen der „Metro-Campaign“, einer Werbekampagne, die auf die Bevölkerung der indischen Millionenstädte ausgerichtet ist.

Die Kampagne ist Teil der auf Endkonsumenten zielenden Marketing-Strategie, die Merck mit seiner Consumer-Health-Sparte in Indien seit 2010 verfolgt. Dabei kommen nicht nur Plakate zum Einsatz. In Delhi fahren zum Beispiel fünfzig „Nasivion-Taxis“ vom Flughafen in die City und in Mumbai kreuzen zwei „Nasivion-Doppeldecker-Busse“ durch die Stadt. Durch klare Schlüsselbotschaften und designstarke Verpackungen werden Konsumenten mit eindeutiger, zielgerichteter Kommunikation an den unterschiedlichsten Kontaktpunkten angesprochen – zum Beispiel inmitten der indischen Rushhour wie auf dem Titelbild. Mit Erfolg: In den vergangenen drei Jahren hat Merck mit Nasivion in Indien ein durchschnittliches jährliches Wachstum von mehr als 20% erzielt.

Indien ist mit seinen über 1,2 Milliarden Einwohnern, einer wachsenden Mittelschicht, zunehmender Kaufkraft und einem immer ausgeprägteren Gesundheitsbewusstsein ein gewaltiger Markt für nicht-verschreibungspflichtige Medikamente, wie sie Merck mit seiner Sparte Consumer Health anbietet. Doch Merck hat nicht nur Indien fest im Visier – im zweiten Quartal erzielte Merck insgesamt 37% des Konzernumsatzes in den Emerging Markets.

Nasivin wird übrigens nicht nur in Indien schon seit seiner Markteinführung im Jahr 1969 geschätzt – im selben Jahr flog der Merck-Bestseller auch mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf der Apollo 11-Mission zum Mond.