- Neues Ziel
- Ziel erreicht
- In Umsetzung
- Ziel nicht erreicht
Geschäftsethik
Compliance-Management
Ziel: Compliance stärker in den Geschäftsalltag integrieren |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Third Party Risk Management |
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Juli 2020 |
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Im November 2020 begann die schrittweise Einführung des neuen Prozesses für „Third Party Risk Management“. |
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Ziel: Prozess für Offenlegung und Dokumentation standardisieren und Bewusstsein schärfen |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Globale Harmonisierung des Prozesses für Interessenkonflikte |
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November 2020 |
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Die Conflict of Interest Policy (Richtlinie Interessenkonflikte) unseres Konzerns gilt seit November 2020 für alle Mitarbeiter weltweit mit Ausnahme der zwei französischen Gesellschaften des Unternehmensbereichs Healthcare. Für eine bestimmte Zielgruppe führten wir im November 2020 einen Bestätigungskurs ein. Der Self-Service-Prozess für digitale Offenlegung einschließlich Dokumentation der jeweiligen Minderungsmaßnahmen wurde im August 2020 in einen neuen ServiceNow-Workflow eingebettet und im November 2020 zusammen mit der Richtlinie und dem Bestätigungskurs eingeführt. |
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Standards in der Lieferkette
Ziel: Sicherstellung von Ethik-, Sozial- sowie Umwelt- und Compliance- Standards in der Lieferkette |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die nachhaltige Beschaffung von Mineralien gemäß den OECD-Leitlinien für vorgelagerte Prozesse sowie Umsetzung in den Arbeitsschritten der betroffenen Einheiten |
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Ende Q3/2019 – verlängert bis Ende Q4/2020 |
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Im Jahr 2020 schlossen wir den konzernweiten Due-Diligence-Prozess zu Konfliktmaterialien ab und veröffentlichten unsere „Responsible Minerals Sourcing Charter”. |
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Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die Beschaffung von Palmöl gemäß internationalen Vorgaben und Einführung in die Arbeitsprozesse der betroffenen Einheiten |
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Verlängert bis Ende 2021 |
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Im Jahr 2020 führten wir bei Bedarf Ad-hoc-Bewertungen von Palmöl-Lieferanten durch. Im Jahr 2021 wollen wir für die Beschaffung von Palmöl einen strukturierten Due-Diligence-Prozess entwickeln. |
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Tierschutz
Ziel: Konsequente Sicherstellung von hoher Qualität in unseren Versuchstieranlagen |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Erneute Akkreditierung relevanter Tierhaltungseinrichtungen |
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Kontinuierlich |
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Im Jahr 2020 stand keine Rezertifizierung nach den AAALAC-Standards an. Alle akkreditierten Standorte behielten ihren Status bei. Die nächste Rezertifizierung findet 2021 statt. |
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Umsetzung organisatorischer Veränderungen und Schaffung eines neuen Regelungsrahmens für Tierschutz, um die Geschäfte zu stärken und Risiken zu managen |
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Ende 2021 |
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Es wurde eine neue Einheit „Animal Affairs“ mit unabhängigen Tierschutzbeauftragten („Animal Welfare Officers“) gegründet. Die Umsetzung weiterer organisatorischer Veränderungen wird bis Ende 2021 abgeschlossen. Wir überarbeiteten unsere Tierschutzrichtlinie und führten sechs neue Standards ein. |
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Sicherstellung von Transparenz und Vereinfachung von Prozessen durch Digitalisierung der Einheit „Animal Affairs“ und Entwicklung eines internen Berichtssystems für alle tierschutzrelevanten Aktivitäten |
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Ende 2025 |
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Wir führen zurzeit eine zentralisierte IT-Landschaft ein, um funktionsübergreifende Prozesse und Wissensaustausch zu unterstützen, Transparenz zu fördern und Risiken zu managen. Wir beriefen und gründeten Arbeitsgruppen, die Verfahren umsetzen werden, mit denen wir sicherstellen, dass alle externen und internen Tierversuche erfasst und Kennzahlen verwaltet werden. |
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Ziel: Sicherstellung von Tierschutz in unseren Lieferketten |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Entwicklung und Umsetzung eines Auditplans für Lieferanten |
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Kontinuierlich |
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Aufgrund von Reisebeschränkungen im Zusammenhang mit Covid-19 wurden nur eingeschränkt Audits durchgeführt. Mithilfe unserer Partner führten wir insgesamt 11 Vor-Ort-Audits von CRO-Anlagen durch. Außerdem fanden fünf Remote-Audits statt. |
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Ziel: Stärkung des 4R-Prinzips (Reduction, Refinement, Replacement, Responsibility) |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Entwicklung eines unternehmensweiten 4R-Programms |
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Kontinuierlich |
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Wir führten ein viertes R (Responsibility; Verantwortung) ein und verliehen den internen 4R-Award, um das Bewusstsein unserer Mitarbeiter zu schärfen. |
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Produkte
Gesundheit für alle
Fokusprogramme
Ziel: Bilharziose ausrotten |
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Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die tropische Wurmerkrankung Bilharziose weltweit ausrotten. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Jährliche Spende von bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten für afrikanische Schulkinder an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) |
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Kontinuierlich |
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2020 stellten wir auf Bestellung der WHO knapp 226 Millionen Tabletten in 30 Ländern zur Verfügung, davon 27 in Subsahara-Afrika. Wir halten genügend Produktionskapazitäten vor, um jährlich 250 Millionen Praziquantel-Tabletten herstellen zu können. |
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Optimierung der Praziquantel-Formulierung |
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Ende 2020 |
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Im Berichtsjahr analysierten wir die Ergebnisse der ersten Bioäquivalenzstudie weiter. Darüber hinaus schlossen wir die zweite Bioäquivalenzstudie erfolgreich ab und übermittelten die Ergebnisse an die WHO zur Präqualifizierung. |
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Neue Partnerschaften, um Verhaltensänderungen bei afrikanischen Schulkindern herbeizuführen |
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Ende 2020 |
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Wir verlängerten unsere Partnerschaft mit der NALA-Stiftung um weitere drei Jahre. |
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Stärkung der Position der „Global Schistosomiasis Alliance“ (GSA) als Partnerplattform für Interessensvertretung, Umsetzung, Forschung, Kommunikation und Strategieentwicklung |
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Kontinuierlich |
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2019 und 2020 trug die GSA zur Entwicklung der WHO NTD Roadmap 2021-2030 (Roadmap zur Bekämpfung der vernachlässigten Tropenkrankheiten) bei und wird weiterhin mit ihren Partnern an deren Implementierung arbeiten. |
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Ziel: „Availability“ (Verfügbarkeit) – Forschung, Entwicklung und Optimierung von Gesundheitslösungen für ungedeckten medizinischen Bedarf. |
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Wir möchten die weltweite Gesundheit für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen verbessern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf den Kampf gegen Infektionskrankheiten. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren. |
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Ende 2020 |
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Im September 2019 begann die Phase-III-Studie am Homa Bay-Krankenhaus in Kenia. Die Studie wurde in Kenia und in der Elfenbeinküste gestartet. Die Covid-19-Pandemie hatte Auswirkungen auf die Implementierung dieser Studie, die gemäß nationaler Beschränkungen unterbrochen wurde. Die Projektzeitpläne haben sich verschoben. Der Abschluss der Phase III wird 2021 erwartet. |
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Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren. |
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Ende 2020 |
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Die Zugangsstrategie identifizierte die Notwendigkeit, eine Feldstudie in afrikanischen Ländern zu implementieren. Zugangsmechanismen für den Einkauf der pädiatrischen Formulierung von Praziquantel, einschließlich lokaler Herstellung, werden als Teil der Strategie definiert. Wir wollen damit sicherstellen, dass pädiatrische Medikamente zu hilfsbedürftigen Patienten im Vorschulalter gelangen. |
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Entwicklung eines neuen Arzneimittels gegen Malaria (PeEF2-Inhibitor) |
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Ende Q4/2020 |
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Neben Fortschritten bei der Durchführung der Phase Ib (zur Heilung) konzentrierten wir uns auf die Gestaltung der Phase II, die Identifizierung eines Kombinationspartners und den Kommerzialisierungspfad. |
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Arzneimittelpreise
Ziel: Aktualisierung unserer „Access to Medicine“-Preis-Strategieplanung. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Einrichtung einer speziellen, funktionsübergreifenden Arbeitsgruppe mit dem Ziel, unsere universelle Strategie für eine gerechte Preisgestaltung zu aktualisieren. |
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Kontinuierlich |
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Neben bereits existierenden Initiativen haben wir begonnen, neue strategische Pläne für die Verfügbarkeit von Mavenclad® in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen zu definieren. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse evaluieren wir 2021 im Rahmen einer fortlaufenden Initiative für anstehende Projekte und Produkteinführungen. |
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Ziel: Wir wollen Patienten Zugang zu bezahlbaren, hochwertigen Produkten eröffnen. Dazu stellen wir mehr Markengenerika zur Verfügung. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Kontinuierliche Erweiterung unseres Portfolios an Markengenerika |
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Kontinuierlich |
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Wir arbeiten daran, weitere Markengenerika in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen zu registrieren. |
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Ziel: Bereitstellung von Lösungen „über das Medikament hinaus“ für Patienten, Betreuungspersonen und Ärzte, um ein besseres Krankheitsmanagement zu fördern und gleichzeitig die Behandlungsergebnisse zu optimieren. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Im Rahmen unserer Partnerschaft mit Medisafe, einer führenden Medikamenten-Managementlösung, starteten wir ein maßgeschneidertes Programm für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Brasilien, Russland und Mexiko. |
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Kontinuierlich |
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Nach erfolgreicher Erprobung eines maßgeschneiderten Programms für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Brasilien, Mexiko und Russland im Zeitraum 2018/2019, versorgten wir die betroffenen Patienten in Brasilien und Russland weiter. Dabei verzeichneten wir eine deutliche Verbesserung der Adhärenzrate (Einhaltungsrate). |
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Mit Blue Mesa Health, einem führenden Anbieter digitaler Diabetes-Präventionsprogramme, schlossen wir eine Partnerschaft. Gemeinsam bieten wir prädiabetischen Patienten aus verschiedenen Regionen eine effektive und maßgeschneiderte Lebensstilberatung an. |
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Kontinuierlich |
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Nach erfolgreicher Erprobung des digitalen Programms zur Veränderung des Lebensstils und zur Diabetes-Prävention in Zusammenarbeit mit Blue Mesa Health (von Virgin Pulse erworben) unterstützen wir das Virgin-Pulse-Programm in Lateinamerika. |
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Mit Holmusk, einem führenden Unternehmen für Gesundheitstechnologie und Datenwissenschaft, schlossen wir eine Partnerschaft. In diesem Rahmen bieten wir Patienten auf der Holmusk-Plattform GlycoLeap-Programme zur Lebensstilunterstützung an. |
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2021 |
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Prädiabetischen und diabetischen Patienten in Asien, vor allem in Hongkong, Indonesien und Malaysia, bieten wir in Zusammenarbeit mit Holmusk ein Programm zur Lebensstilveränderung an. |
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Produktsicherheit und -qualität
Sicherheit chemischer Produkte
Ziel: Etablierung einer weltweit einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle unsere relevanten Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Projekte zur Gefahrenkommunikation: |
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Bis Ende 2020 |
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Sowohl bei Life Science als auch bei Performance Materials aktualisierten wir früher als geplant alle Sicherheitsdatenblätter für Nicht-Gefahrstoffe bis Ende 2019. |
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Harmonisierung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem weltweit einheitlichen Standard |
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Bis Ende 2020 |
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In unserem Unternehmensbereich Life Science konsolidierten wir unsere SAP-Systeme für die Gefahrenkommunikation. Damit ist alles auf einer Plattform gebündelt. |
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Patientensicherheit
Ziel: Verbesserung der Patientensicherheit durch Stakeholder-Kommunikation |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2019: |
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Status: |
Verbesserung der Patientenschnittstelle in der App „agReporter“ und Einführung von patientenorientierten Pharmakovigilanz-Videos |
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In Arbeit |
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Wir starteten die Einführung der App „agReporter“ in Kenia und Nigeria. Außerdem optimierten wir die Benutzerfreundlichkeit der App. |
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Ziel: Ermöglichung frühzeitiger und fundierter Entscheidungen durch die Berücksichtigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse sowie von „Deep Biology“ und Arzneimittelsicherheit |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2019: |
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Status: |
Festlegung eines Scoring-Modells als Grundlage für Produktpriorisierung und mehrstufiges Portfoliomanagement |
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2023 |
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Bei der Entwicklung unseres risikobasierten Betriebsmodells für die Einheit „Global Patient Safety“ integrierten wir das Produktpriorisierungs-Tool. Die erste Version des Produktpriorisierungs-Tools veröffentlichten wir im Januar 2020. |
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Einführung eines risikobasierten Ansatzes in den weltweiten Patientensicherheits-prozessen zur Verbesserung der Effizienz |
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2023 |
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Wir schlossen die Entwicklungsphase unseres risikobasierten Betriebsmodells ab und begannen mit seiner Einbindung in die Einheit „Global Patient Safety“. |
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Entwicklung eines Echtzeit-Pharmakovigilanz-Informationsdienstes auf internationaler, regionaler und lokaler Ebene, um strategische Entscheidungsfindung zu ermöglichen. |
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2023 |
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Um sicherzustellen, dass die Anforderungen und Vorgaben der Gesundheitsbehörden ordnungsgemäß erfüllt werden, gründeten wir den „Pharmacovigilance Intelligence Council“. Dieses Gremium verschafft uns eine bessere Übersicht und versetzt uns in die Lage, effizient über unsere Maßnahmen zu entscheiden. |
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Ziel: Bereitstellung aktueller Sicherheitsinformationen für unsere Kunden weltweit, basierend auf den Nutzen-Risiko-Profilen unserer Produkte |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Praktizieren prädiktiver Sicherheit („vorhersagbare Sicherheit“) durch die Entwicklung einer robusten, funktionsübergreifenden Nutzen-Risiko-Strategie. Sie ermöglicht es uns, differenzierte Therapien bereitzustellen, die die Behandlung von Patienten verändern und ihnen dadurch einen Mehrwert bieten. |
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2023 |
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Wir entwickelten Konzepte, Prinzipien sowie Leitfäden zur Strategie der Nutzen-Risiko-Bewertung. Wir erarbeiteten einen Change-Management-Plan, mit dem diese neue Nutzen-Risiko-Strategie in jede Funktion eingebunden wird. |
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Optimierung und Automatisierung der Bearbeitung von Einzelfallmeldungen (ICSR) von der Erfassung bis zur Meldung, um den manuellen Aufwand deutlich zu reduzieren, die Qualität weiter zu verbessern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Meldefristen eingehalten werden. |
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2023 |
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Das Projektteam erarbeitete Maßnahmen, mit denen wir unsere Aktivitäten vereinheitlichen und in eine langfristige Automatisierung vorstoßen können. |
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Produktbezogene Kriminalität
Ziel: Stärkung der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit im weltweiten Sicherheitsnetzwerk und Sensibilisierung anderer Zielgruppen für die strategische Relevanz des Themas Arzneimittelfälschungen |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Ausbau der organisatorischen Strukturen und Qualifizierung der mit Produktkriminalität befassten Mitarbeiter |
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Kontinuierlich |
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2020 begannen wir damit, eine regionale Corporate-Security-Management-Struktur aufzubauen, die die „Product Crime Officers“ eingliedert. Diese regionale Corporate-Security-Struktur soll eine starke funktionsübergreifende Zusammenarbeit ermöglichen. Dies soll die Sicherheitsperformance, -vorfälle und -risiken an unseren Standorten transparenter machen. Zudem hilft die neue Struktur einen risikobasierten Ansatz für ein effizienteres Sicherheitsrisikomanagement zu etablieren. Die Einführung der neuen Struktur wird voraussichtlich 2021 abgeschlossen. |
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Durchführung von Konferenzen und Trainings sowie Austausch in internationalen Netzwerken |
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Kontinuierlich |
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Covid-19-bedingt fanden 2020 keine Trainings vor Ort statt. Wir führten virtuelle Meetings durch. |
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Etablierung der Lern- und Kommunikationsplattform „Security Academy“ mit dem Ziel, allen Security-Funktionen und wichtigen Stakeholdern relevantes Wissen besser zu vermitteln. |
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Kontinuierlich |
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Kick-off Mitte Februar 2020, danach vierteljährliche Calls. |
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Ziel: Entwicklung und Implementierung von Sicherheitstechnologien und Lösungen für die Authentifizierung, Identifizierung, Integrität und Sicherheit der Produktlieferkette |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Unterstützung regionaler Aktivitäten gegen Produktkriminalität |
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Kontinuierlich |
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Wir schlossen 2020 ein Projekt in China ab, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. Im Ergebnis identifizierten wir nur wenige gefälschte Produkte unseres Unternehmens. |
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Verstärkung von Internet-Recherchen zur Aufdeckung von Produktfälschungen, illegalem Parallelimport, sowie Markenrechtsverletzungen |
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Kontinuierlich |
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Wir schlossen 2020 ein Projekt in China ab, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. Im Ergebnis identifizierten wir nur wenige gefälschte Produkte unseres Unternehmens. |
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Monitoring von Arzneimittelfälschungen in den klassischen Vertriebskanälen und im Online-Vertrieb |
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Kontinuierlich |
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2020 beauftragten wir einen neuen Internet-Monitoring-Provider, um weltweit Arzneimittelfälschungen zu überwachen. |
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Ziel: Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors Minilab™ von GPHF |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Überarbeitung der Minilab-Handbücher und Überführung aller Testmethoden in ein Gesamtwerk. |
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Ende 2020 |
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2020 stellten wir französische und spanische Versionen der Handbücher fertig. |
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Transport- und Lagersicherheit
Ziel: Sicherstellung der Lager- und Transportsicherheit in unserem Unternehmen und bei Fremdlagern sowie Vermeidung von Ereignissen mit Risiken für Mensch und Umwelt |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Regelmäßige Auswertungen von Audit-Ergebnissen, Ereignismeldungen und sicherheitsrelevanten Reklamationen sowie Umsetzung daraus resultierender Verbesserungsmaßnahmen |
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Kontinuierlich |
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Für die Wiederverwendung geöffneter Versandkartons definierten wir Anforderungen für das ordnungsgemäße Verschließen und begannen mit der Umsetzung, um Abfälle zu reduzieren. |
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Mitarbeiter
Karriere bei uns
Ziel: Kontinuierliche Besetzung von mindestens zwei Drittel der Führungspositionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritt bis Ende 2020: |
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Status: |
Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent-Managementprozess und Optimierung des Prozesses für die gezielte individuelle Entwicklung |
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Kontinuierlich |
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2020 besetzten wir 75 % der Positionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern. |
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Aufbau eines Pools von Potenzialträgern entsprechend der demografischen Struktur in unserem Unternehmen |
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Kontinuierlich |
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Den Pool der Potenzialträger entwickeln wir kontinuierlich weiter. Der Aufbau des Pools spiegelt die Vielfalt im Unternehmen wider. |
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Ziel: Positionierung unseres Konzerns als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritt bis Ende 2020: |
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Status: |
Teilnahme an Hochschulmessen sowie Organisation von internen Recruiting-Events mit Hochschulabsolventen; Positionierung über Employer-Branding-Kanäle; Zusammenarbeit mit Zieluniversitäten, Studenteninitiativen und Organisationen/Vereinen |
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Kontinuierlich |
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Unser Unternehmen positioniert sich auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen. Wegen der Covid-19-Pandemie gab es weniger direkte Interaktion mit jungen Talenten. Karrieremessen an Universitäten fanden nicht statt. Stattdessen nahmen wir national sowie international an virtuellen Messen teil. Weil wir keine studentischen Besuchergruppen am Standort Darmstadt empfangen konnten, stellte unsere Besucherbetreuung die üblichen Werksführungen auf virtuelle Formate um. Dadurch erhielten studentische Gruppen auch weiterhin Einblick in unser Unternehmen und unsere Recruiter blieben mit studierenden Talenten in Kontakt. |
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Kontaktaufnahme mit ausgewählten Zieluniversitäten |
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Kontinuierlich |
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Die vorhandenen Strukturen – beispielsweise die intensive Zusammenarbeit mit ausgewählten Fakultäten und Career Services – nutzen wir, um uns auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen zu präsentieren. |
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Ziel: Steigerung des Anteils der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen auf 70 % (aller weltweiten Mitarbeiter) bis 2020 |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritt bis Ende 2020: |
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Status: |
Umfangreiche interne Kommunikation und Aktivierungskampagnen (People Development Campaign) sowie Optimierung der zur Verfügung stehenden Tools |
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Ende 2020 |
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Der Anteil der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen erhöhte sich von 75 % (2019) auf 77 % (2020). |
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Aufmerksamkeit schaffen und Wissen vermitteln |
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Ende 2020 |
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Wir ergriffen Maßnahmen, die auf die Entwicklungspläne aufmerksam machen oder helfen, einen guten Entwicklungsplan zu erstellen. |
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Fairness und Dialog
Ziel: Messung und Verbesserung der Mitarbeiterverbundenheit |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020 |
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Status: |
Implementierung eines regelmäßigen Prozesses, um die Mitarbeiterverbundenheit zu ermitteln. Ableiten von Maßnahmen, um Mitarbeiterverbundenheit zu stärken. |
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Kontinuierlich |
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2020 führten wir mehrere weltweite Mitarbeiterbefragungen durch. Unsere Führungskräfte haben die Verantwortung, die Ergebnisse zu analysieren, mit ihren Teams zu diskutieren und bei Bedarf geeignete Maßnahmen zu ergreifen. |
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Vielfalt und Inklusion
Ziel: Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Anteil der weiblichen Führungskräfte (Rolle 4+) bis zum Jahr 2021 stabil bei 30 % zu halten. |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritt bis Ende 2020: |
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Status: |
Einsetzen von Teams, die auf Unternehmensbereichsebene Ziele und Maßnahmen erarbeiten, um Positionen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen mit Frauen zu besetzen |
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Ende 2021 |
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Alle Unternehmensbereiche gründeten eigene Teams, die untereinander vernetzt sind und sich mit Zielen und Maßnahmen beschäftigen. Beispielsweise haben alle Bereiche unser Inklusionstraining eingeführt. Außerdem boten wir erneut spezielle Sponsoring-beziehungsweise Mentoring-Programme für Frauen an. |
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Sicherheit und Gesundheit
Ziel: Reduktion der „Lost Time Injury Rate“ (LTIR) in unserem Konzern (auf 1,5 oder geringer) |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritt bis Ende 2020: |
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Status: |
Stärkung der Sicherheitskultur zur Prävention von verhaltensbedingten Arbeitsunfällen. Einführung des BeSafe!-Programms an allen ehemaligen Sigma-Aldrich-Standorten sowie Monitoring der weiteren Umsetzung über geeignete Indikatoren. |
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Ende 2020 |
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2020 erreichten wir konzernweit eine LTIR von 1,3. Mithilfe von Trainings für das Management und Sicherheitsrundgängen schafften wir auch 2020 ein hohes Bewusstsein für Sicherheit. Die Maßnahmen führten wir an zahlreichen Standorten durch. |
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Umwelt
Betrieblicher Umweltschutz
Ziel: Einbindung aller Produktionsstandorte in das Gruppenzertifikat nach dem Umwelt-Managementsystem ISO 14001 |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020 |
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Status: |
Einführung und Zertifizierung der Umwelt-Managementsysteme an akquirierten Produktionsstandorten nach unserem Gruppenzertifikat (ISO 14001) |
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Kontinuierlich |
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2020 wurden 13 neue Standorte in unser Gruppenzertifikat aufgenommen. Alle für das Gruppenzertifikat relevanten Standorte sind nach ISO 14001:2015 zertifiziert. |
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Klimaschutz
Ziel: Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 20 % bis 2020 (Basisjahr 2006) |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an unseren einzelnen Produktionsstandorten |
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Ende 2020 |
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2020 führten wir ein Pilotprojekt zu digitalem Energiemanagement durch. Dabei entwickelten wir eine Software, die ein umfassendes Monitoring der Energieverbräuche erlaubt. So können wir aktuelle Verbräuche noch besser analysieren und Ansätze zur Steigerung der Energieeffizienz zielgerichtet erarbeiten. |
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Identifizierung und Implementierung von Energie-Einsparpotenzialen |
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Ende 2020 |
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Durch unterschiedliche Energieeffizienzprojekte sparten wir an unserer Firmenzentrale in Darmstadt 2020 rund 1.700 Tonnen CO2eq ein. |
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Reduktion von prozessbedingten Emissionen |
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Ende 2022 |
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Im Lauf der Jahre 2018 und 2019 initiierten wir zwei Projekte zur Reduzierung von prozessbedingten Emissionen, die bis zum Jahr 2022 andauern. |
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Erneuerbare Energien |
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Ende 2020 |
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Im Berichtsjahr erhöhten wir den Anteil an Strom aus erneuerbaren Quellen am Gesamtstromeinkauf auf 27 % (2019: 19 %). |
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Ziel: Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 50 % bis 2030 (Basisjahr 2020) |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Maßnahmen zur Zielerreichung werden ab 2021 umgesetzt |
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2030 |
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Ziel: 80 % des eingekauften Stroms kommt aus erneuerbaren Quellen |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Maßnahmen zur Zielerreichung werden ab 2021 umgesetzt |
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2030 |
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Ziel: Bis 2040 klimaneutraler Geschäftsbetrieb in Bezug auf Scope 1, 2 und 3 des GHG Protocol |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Maßnahmen zur Zielerreichung werden im Kontext der Zielsetzungen bis 2030 ab 2021 umgesetzt. |
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2040 |
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Abfall und Recycling
Ziel: Verringerung der Umweltbelastungen durch unsere Abfallentsorgung, indem wir unseren „Merck Waste Score“ um 5 % bis 2025 reduzieren (Basisjahr: 2016) |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Kontinuierliche Untersuchung unserer Produktionsprozesse und Entsorgungswege auf Verbesserungspotenzial |
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Kontinuierlich |
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Durch die Initiative ProMec steigerten wir die Recyclingrate für Produktionsabfälle am Standort Darmstadt auf 16 %. 2020 sparten wir so zusätzlich 600 Tonnen Abfall ein. |
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Wassermanagement
Ziel: Einführung eines nachhaltigen Wassermanagementsystems an 24 unserer Produktionsstandorte mit hohem Wasserbedarf bis 2020 |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Erfüllung der im „CEFIC Self-Assessment“ beschriebenen „Advanced-Anforderungen“ (Stufe 3): Hier wird der Einfluss der Unternehmensstandorte auf die Wassersituation in der Umgebung des jeweiligen Standorts beurteilt. |
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November 2020 |
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In Stufe 3 der Selbsteinschätzung beurteilten wir die Umwelteinflüsse, die durch unsere Einleitungen entstehen. Darauf aufbauend formulierten wir verbindliche Anforderungen an unsere Standorte, die diese bis zum Jahresende 2020 erfolgreich umsetzten. |
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Ziel: Reduktion unseres Wasserbezuges an Standorten in Wasserstressgebieten um 10 % im Vergleich zum Basisjahr 2014 |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Umsetzung von Prozessoptimierungen, um die eingesetzte Wassermenge an sieben Produktionsstandorten in Mexiko, Spanien, Taiwan und den USA zu verringern |
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2020 |
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Reduktion der eingesetzten Wassermenge an den betroffenen Standorten um insgesamt 27 % |
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Ziel: Reduktion des Wasserintensitätswerts (Merck Water Intensity Score) um 10 % bis 2025 im Vergleich zum Basisjahr 2019 |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
Maßnahmen zur Umsetzung implementieren wir ab dem Jahr 2021. |
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2025 |
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Ziel: Rückstände umweltrelevanter Spurenstoffe im Abwasser aller Produktionsstandorte unterhalb der No-Effect-Grenze |
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Maßnahme(n): |
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Bis: |
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Fortschritte bis Jahresende 2020: |
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Status: |
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2030 |
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Zur Implementierung des Abwasserqualitätszieles verfassten wir einen verbindlichen Standard, der die einzelnen Schritte zur Umsetzung vorschreibt. |
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