[16] Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente Geprüft

Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente setzten sich wie folgt zusammen:

XLS

 

 

 

in Mio €

31.12.2011

31.12.2010

Schecks, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten

187,7

233,6

Kurzfristige Geldanlagen

750,1

710,1

 

937,8

943,7

Die Entwicklung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die den Finanzmittelfonds gemäß IAS 7 bilden, ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt. In der Position waren kurzfristige Forderungen gegenüber nahestehenden und verbundenen Unternehmen in Höhe von 8,2 Mio € (Vorjahr: 8,6 Mio €) enthalten.

Der Bestand an kurzfristigen Geldanlagen ist im Wesentlichen in Festgeldern bei Banken mit sehr guter Bonität angelegt.