Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente setzten sich wie folgt zusammen:
| XLS |
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in Mio EUR |
31.12.2010 |
31.12.2009 |
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Schecks, Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten |
233,6 |
282,9 |
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Kurzfristige Geldanlagen |
710,1 |
258,5 |
|
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943,7 |
541,4 |
Die Entwicklung der Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente, die den Finanzmittelfonds gemäß IAS 7 bilden, ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt. In der Position waren kurzfristige Forderungen gegenüber nahestehenden und verbundenen Unternehmen in Höhe von 8,6 Mio EUR (Vorjahr: 4,5 Mio EUR) enthalten.
Der Bestand an kurzfristigen Geldanlagen ist im Wesentlichen in Festgeldern bei Banken mit sehr guter Bonität angelegt. Die durchschnittliche Verzinsung aller Anlagen betrug im Geschäftsjahr 1,8%.
