Strategie und Management
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Ziele: Corporate-Responsibility-Strategie und -Organisation | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Verbesserung des Managements von CR-Themen |
Etablierung eines CR-Komitees |
Ende 2011 |
Das CR-Komitee wurde im Jahr 2011 gegründet. Es hat in den Jahren 2011 und 2012 viermal getagt. |
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Legende: | ||||
Produkte
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Ziele: Produktsicherheit | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Etablierung einer global einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle relevanten Merck-Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes |
Umsetzung von REACH: |
Ende 2011 |
Das Programm ScIDeEx® ist auf den Internetseiten von Merck veröffentlicht. |
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Ausstattung aller Gemische mit neuen Sicherheitsdatenblättern gemäß REACH Anhang II |
Ende 2012 |
Alle Sicherheitsdatenblätter wurden fristgerecht auf das neue Format umgestellt. |
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Registrierung von Stoffen mit einer Produktionsmenge von 100-1000 t pro Jahr (Phase 2 der Umsetzung von REACH) und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen |
Mitte 2013 |
Für mehr als 75 und damit einen großen Anteil der relevanten Stoffe sind die Arbeiten bereits abgeschlossen. Merck befindet sich mit der Erreichung des Ziels im Zeitplan. |
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Registrierung von Stoffen mit einer Produktionsmenge von 1-100 t pro Jahr (Phase 3 der Umsetzung von REACH) und Registrierung von Non-Phase-in-Stoffen |
Mitte 2018 |
Wir haben mit der Registrierung erster Stoffe für Phase 3 begonnen. |
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Umsetzung von GHS/CLP: |
Mitte 2015 |
Wir haben mit der Klassifizierung von Gemischen begonnen. |
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Umsetzung der Global Product Strategy (GPS): |
Ende 2020 |
Erste Product Safety Summaries sind auf den Internetseiten der internationalen Chemieverbandes ICCA verfügbar. Parallel zur Registrierung von Stoffen für REACH wird Merck weitere Product Safety Summaries erstellen, um das Ziel für alle Stoffe zu erreichen. |
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Projekte zur Gefahrenkommunikation: |
Ende 2020 |
Wir haben begonnen, die Sicherheitsdatenblätter zu aktualisieren. |
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Ausweitung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem global einheitlichen Standard |
Ende 2020 |
Ein konzernweiter Standard wird derzeit entwickelt. |
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Ziele: Tierversuche | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Harmonisierung des Tierschutzes in der Merck Gruppe |
Aufbau einer gruppenweiten Governance für Corporate Animal Science & Welfare |
Ende 2014 |
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Erarbeitung eines konzernweiten Auditkonzepts für Versuchstiereinrichtungen von Kontraktinstituten |
Ende 2015 |
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Harmonisierung der hohen Qualität der Tierhaltungen bei Merck Serono |
Erlangung einer AAALAC International Akkreditierung für alle Merck-Serono- Tierhaltungen |
Ende 2015 |
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Ziele: Lagerung und Transport | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Weitere Verbesserung der Lager- und Transportsicherheit |
Erstellung eines gruppenweiten Standards zur sicheren Logistik (Safe Logistics) |
Ende 2013 |
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Strukturierter Erfahrungsaustausch zu Lager- und Transportsicherheit mit Mitarbeitern weltweit |
Ende 2013 |
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Erweiterung der Audits zur Transportsicherheit inklusive Einbeziehung beauftragter Dienstleister |
Ende 2014 |
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Entwicklung weiterer Kennzahlen zur Bewertung der Lager- und Transportaktivitäten |
Ende 2014 |
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Legende: | ||||
Lieferanten
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Ziele: Lieferantenmanagement | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Nachhaltigkeit in der Lieferkette |
Einführung des neuen Lieferantenmanagementprozesses in den wichtigsten Ländergesellschaften |
Ende 2012 |
Ein neuer Lieferantenmanagementprozess wurde in den wichtigsten Landesgesellschaften eingeführt. |
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Anpassung der AGB zur Integration der Merck Responsible Sourcing Principles in allen Bestellungen |
Ende 2013 |
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Durchführung von CR-Audits bei 30 Lieferanten mit Risikopotenzial |
Ende 2013 |
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Schaffung der technischen Voraussetzungen für die Einholung von Lieferantenselbstauskünften in Frankreich, USA, China, Italien, Großbritannien und Irland durch Implementierung eines neuen IT-gestützten Lieferantenmanagementsystems |
Ende 2013 |
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Erfassung der Lieferantenselbstauskunft von Lieferanten mit einem erhöhten Risiko, bei denen wir ein definiertes Einkaufsvolumen übertreffen in den Ländern Deutschland, Brasilien, Mexico, der Schweiz, Japan, Indien Frankreich, den USA, China, Italien, Großbritannien und Irland |
Ende 2013 |
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Legende: | ||||
Mitarbeiter
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Ziele: Mitarbeiter gewinnen und fördern | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Einführung eines Performance-Management-Systems |
Einführung von Leistungsmanagement- Systemen für alle Mitarbeiter mit Zielvereinbarungen, Feedback und Coaching |
Ende 2013 |
Im Jahr 2012 nahmen 98 % der Mitarbeiter an einer Leistungs- und Entwicklungsbeurteilung teil. |
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Einführung von Entwicklungsplänen für alle Mitarbeiter mit Leistungsbewertung, Zielfestlegung, Feedback und Coaching |
Ende 2013 |
Ende 2012 waren für 77 % der Mitarbeiter Entwicklungspläne eingeführt. |
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Einführung von Entwicklungsplänen für alle Führungskräfte der im Jahr 2010 akquirierten Millipore Corporation |
Ende 2011 |
Das Global-Grading-System wurde für die Mitarbeiter der 2010 akquirierten Millipore Corporation schrittweise eingeführt, dieser Prozess war Ende 2011 noch nicht beendet. Deshalb kann der Status Ende 2011 nicht angegeben werden. Ende 2012 waren Entwicklungspläne für 85 % der Führungskräfte eingeführt, bis Ende 2013 soll dieser Prozess beendet sein. |
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Talent & Succession Management: Besetzung von mindestens 2/3 der Positionen mit der globalen Einstufung 16+ mit internen Bewerbern |
Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent & Succession-Management-Prozess und Definition eines Prozesses für die gezielte Entwicklung |
kontinuierlich |
2011 haben wir den „Performance & Talent“-Prozess für die gezielte Entwicklung von Führungskräften eingeführt 2012 wurden 88% der offenen Stellen für Führungskräfte mit internen Kandidaten besetzt. |
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Ziele: Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Reduktion der Arbeitsunfälle in der gesamten Merck-Gruppe (Lost Time Injury Rate = 2,5) |
Umsetzung des Programms „selbst sicher“, Durchführung von EHS-Foren zu „Safety Behavior Change“ |
Ende 2015 |
2011 haben wir das konzernweite Programm „BeSafe!“ eingeführt. Durch gezielte Maßnahmen im Bereich der Unfallprävention (z. B. Schulungen und Aktionen zur Stärkung der Sicherheitskultur) konnten wir in den Jahren 2011 und 2012 eine LTIR von 2,0 bzw. 2,3 erreichen. Wir arbeiten an der dauerhaften Stabilisierung des LTIR-Wertes. |
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Ziele: Vielfalt und Inklusion | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Erhöhung des Anteils der Frauen im Management (globale Einstufung 14+) auf mindestens 25 % bis 30 % |
Erhöhung des Frauenanteils durch zahlreiche Initiativen, die mehr Frauen in Führungspositionen bringen |
Ende 2016 |
Der Frauenanteil im Management betrug 2011 23 % und 2012 24 %. Damit konnte er im Vergleich zu 2010 um zwei Prozentpunkte gesteigert werden. |
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Legende: | ||||
Umwelt
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Ziele: Umweltmanagement | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Erhalt des ISO-14001:2004-Gruppenzertifikats |
Zertifizierung aller Produktionsstandorte nach ISO 14001:2004 |
kontinuierlich |
Neue Produktionsstandorte werden sukzessive in das Gruppenzertifikat aufgenommen. |
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Ziele: Klimaschutz | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) der Merck-Gruppe um 20 % (Basisjahr 2006) |
Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an den Standorten |
Ende 2020 |
Die systematische Untersuchung der Produktionsbetriebe auf Energieeinsparpotenziale wurde in Darmstadt und Gernsheim fortgeführt. Zudem fanden Energiechecks an den Standorten Altdorf, Semoy, Taicang, Savannah und Eppelheim statt. |
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Hebung von wirtschaftlichen Energieeinsparpotenzialen |
Ende 2020 |
Fast 70 Projekte zur Einsparung von Energie bzw. zur Reduktion von Treibhausgasemissionen wurden begonnen und sind zum Teil bereits abgeschlossen. |
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Reduktion von prozessbedingten Emissionen |
Ende 2020 |
Bei der Reduzierung der prozessbedingten Treibhausgasemissionen haben wir Fortschritte erzielt. Trotz gestiegenem Produktionsvolumen konnten wir die Emissionen leicht senken. |
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Legende: | ||||
Gesellschaft
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Ziele: Praziquantel | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Ausrottung der Wurmkrankheit Bilharziose in Afrika |
Kostenlose Bereitstellung von Tabletten mit dem Wirkstoff Praziquantel zur Behandlung von afrikanischen Schulkindern |
Fortlaufend |
Von Projektbeginn bis Ende 2012 wurden mehr als 100 Millionen Tabletten gespendet. Insgesamt wurden über 28 Millionen Kinder behandelt (Zahl noch nicht endgültig; Zahl für 2012 Zahl steht erst im Juli 2013 fest). 2011 und 2012 wurden jeweils über 7 Millionen Kinder behandelt. |
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Bildungsprogramm zur Aufklärung über die Ursachen von Bilharziose und mögliche Präventionsmaßnahmen |
Ende 2013 |
Bis Mitte 2012 wurden die Unterrichtsmaterialien in Pilotprojekten im Senegal und Malawi getestet. 2013 wird das Bildungsprogramm unter Berücksichtigung der Erfahrungen aus dem Pilotprojekten in beiden Ländern umgesetzt. |
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Schrittweise Verzehnfachung der Anzahl der jährlich gespendeten Tabletten auf 250 Millionen Tabletten |
Ende 2016 |
Derzeit werden zusätzliche Wirkstofflieferanten gesucht. |
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Forschung an einer neuen Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren |
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Juli 2012 Gründung eines Public Private Partnerships (PPP) |
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Verbesserung der bisherigen Praziquantel-Formulierung |
Ende 2014 |
Entwicklung eines Filmüberzugs, der dazu beiträgt, dass die Tabletten vom Patienten leichter zu schlucken sind und der sie noch unempfindlicher gegenüber langen Transportzeiten macht. |
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Ziele: Minilab | ||||
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Strategisches Ziel |
Maßnahmen |
Bis? |
Fortschritt 2011 und 2012 |
Status |
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Bekämpfung von Arzneimittelfälschungen durch Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors GPHF Minilab |
Entwicklung von neuen Testmethoden für fünf Wirkstoffe und Erweiterung der Handbücher mit der Beschreibung der neuen Testmethoden |
Ende 2011 |
2011: Entwicklung von sieben neuen Testmethoden |
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Durchführung von drei Schulungen zum Gebrauch des GPHF-Minilab , Verkauf von 50 Minilabs, Entwicklung von sieben neuen Testmethoden |
Ende 2013 |
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Legende: | ||||

Fundstelle 42