- Neues Ziel
- Ziel erreicht
- In Umsetzung
- Ziel nicht erreicht
Geschäftsethik
Compliance
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Ziel: Compliance stärker in den Geschäftsalltag integrieren |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Third Party Risk Management |
Juli 2020 |
Der neue Prozess für „Third Party Risk Management“ wird zurzeit entwickelt und soll ab Juli 2020 schrittweise eingeführt werden. Bis dahin verwenden wir den bestehenden Prozess „Business Partner Risk Management“. Er wurde 2019 aufrechterhalten und aktualisiert. |
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Geldwäscheprävention |
Juni 2019 |
2019 führten wir eine neue Richtlinie zur Bekämpfung von Geldwäsche sowie ein zugehöriges Prüfverfahren für Zahlungseingänge ein. |
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Eigenkontrolle als Teil des Compliance-Risikobewertungsprozesses: Integration einer Selbstbewertung zum Umsetzungsstand des Compliance-Programms in die bestehende Compliance-Risikobewertung |
Juli 2019 |
2019 führte das Team „Compliance Programs and Support“ einen überarbeiteten Prozess für die Steuerung von Compliance-Risiken ein. Wir überarbeiteten den Risikobewertungsprozess und ergänzten ihn um eine neue Komponente der Eigenkontrolle. |
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Standards in der Lieferkette
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Ziel: Sicherstellung von Ethik-, Sozial- sowie Umwelt- und Compliance- Standards in der Lieferkette |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Durchführung einer qualitativen Analyse der verfügbaren Ergebnisse von Bewertungen und Audits und Festlegung von potenziellen Maßnahmen |
Ende Q2/2019 |
Im Jahr 2019 richteten wir unsere Bemühungen neu aus: Wir konzentrierten uns auf die Stärkung und Weiterentwicklung unseres risikobasierten Ansatzes. Außerdem legten wir den Grundstein für eine unternehmensübergreifende Zusammenarbeit mit dem Ziel, ein umfassendes Konzept für eine effizientere Handhabung der Corporate Responsibility-Themen im Jahr 2020 zu entwickeln. |
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Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die nachhaltige Beschaffung von Mineralien gemäß den OECD-Leitlinien für vorgelagerte Prozesse sowie Umsetzung in den Arbeitsschritten der betroffenen Einheiten |
Ende Q3/2019 |
In der zweiten Jahreshälfte 2019 richteten wir eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von Unternehmensbereichen und Konzernfunktionen ein. |
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Entwicklung eines Due-Diligence-Prozesses für die Beschaffung von Palmöl gemäß internationalen Vorgaben und Einführung in die Arbeitsprozesse der betroffenen Einheiten |
Ende 2019 |
Im Jahr 2019 lag unser Fokus auf anderen Themen, weshalb wir unser für die Palmölbeschaffung gesetztes Ziel nicht erreicht haben. Wir setzten uns jedoch zum Ziel, bis Ende 2020 einen Due-Diligence-Prozess zu entwickeln. |
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Tierschutz
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Ziel: Erneute Akkreditierung relevanter Tierhaltungseinrichtungen |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Erneute Akkreditierung relevanter Tierhaltungseinrichtungen |
Kontinuierlich |
Im Jahr 2019 wurde ein Standort in Italien rezertifiziert. Rezertifizierungen werden alle drei Jahre durchgeführt. |
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Ziel: Sicherstellung von Tierschutz in unseren Lieferketten |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Entwicklung und Umsetzung eines Auditplans für Lieferanten |
Kontinuierlich |
Die Auditpläne wurden im Jahr 2019 planmäßig entwickelt und umgesetzt. Der Prozess wird ausgeführt. |
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Ziel: Stärkung des 3R-Prinzips (Reduce, Refine, Replace) |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Entwicklung eines unternehmensweiten 3R-Programms |
Kontinuierlich |
Um das Bewusstsein für das Thema weiter zu schärfen, schrieben wir den internen 3R-Award 2019 erneut aus. |
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Produkte
Gesundheit für alle
Fokusprogramme
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Ziel: Bilharziose ausrotten |
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Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir die tropische Wurmerkrankung Bilharziose weltweit ausrotten. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Jährliche Spende von bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten für afrikanische Schulkinder an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) |
Kontinuierlich |
2019 stellten wir auf Bestellung der WHO knapp 233 Millionen Tabletten zur Verfügung, die in 35 Ländern verteilt wurden, davon 32 in Afrika. Wir halten genügend Produktionskapazitäten vor, um jährlich bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten herstellen zu können. |
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Optimierung der Praziquantel-Formulierung |
Ende 2020 |
Im Berichtsjahr analysierten wir die Ergebnisse der ersten Bioäquivalenzstudie, die bereits 2018 abgeschlossen worden war. |
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Neue Partnerschaften, um Verhaltensänderungen bei afrikanischen Schulkindern herbeizuführen |
Ende 2019 |
Wir haben unser Projekt mit der NALA-Stiftung auf zwei neue Bezirke in Äthiopien ausgeweitet. In Mizan Aman und Guraferda wurden Gesundheits- und Bildungsaktivitäten rund um sicheres Wasser, Sanitärversorgung und Hygiene durchgeführt. |
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Stärkung der Position der „Global Schistosomiasis Alliance“ (GSA) als Partnerplattform für Interessensvertretung, Umsetzung, Forschung, Kommunikation und Strategieentwicklung |
Kontinuierlich |
Die GSA hat die Aufgabe übernommen, die Umsetzung eines „Schistosomiasis Action Plan“ (Maßnahmenplan für Bilharziose) zu koordinieren und zu überwachen. Hierzu hat die GSA ihr Arbeitsprogramm und ihre Arbeitsgruppen angepasst. |
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Ziel: „Availability“ (Verfügbarkeit): Forschung, Entwicklung und Optimierung von Gesundheitslösungen für ungedeckten medizinischen Bedarf |
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Wir möchten die weltweite Gesundheit für unterversorgte Bevölkerungsgruppen in Ländern mit geringem und mittlerem Einkommen verbessern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf den Kampf gegen Infektionskrankheiten. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren |
Ende Q4/2020 |
Seit September 2019 läuft die Phase-III-Studie am Homa Bay-Krankenhaus in Kenia. |
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Entwicklung einer Formulierung von Praziquantel zur Behandlung von Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren |
Ende Q2/2019 |
Seit September 2019 läuft die Phase-III-Studie am Homa Bay-Krankenhaus in Kenia. |
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Entwicklung eines neuen Arzneimittels gegen Malaria (PeEF2-Inhibitor) |
Ende Q4/2020 |
Neben Fortschritten bei der Durchführung der Phase Ib konzentrierten wir uns auf die Gestaltung der Phase II, die Identifizierung eines Kombinationspartners und den Kommerzialisierungspfad. |
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Entwicklung eines neuen Arzneimittels gegen Malaria (PeEF2-Inhibitor) |
Ende Q4/2019 |
Wir schlossen eine Malaria-Challenge Studie (Phase 1b) kombiniert mit einer Phase 1 für den PeEF2-Inhibitor ab. |
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Arzneimittellieferkette
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Ziel: „Accessibility“ (Erreichbarkeit): Stärkung der Lieferketten und Bereitstellung von Gesundheitslösungen, die an Verhältnisse vor Ort angepasst sind |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Kooperation zur Verbesserung der patientennahen Versorgung in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen. |
Ende 2019 |
Gemeinsam mit dem lokalen Anbieter Bahari riefen wir in Tansania erfolgreich ein Projekt ins Leben und setzten es in Zusammenarbeit mit Business for Health Solutions um. |
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Ziel: Bereitstellung und Weiterentwicklung des mobilen Kompaktlabors Minilab™ von GPHF |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Überarbeitung der Minilab-Handbücher und Überführung aller Testmethoden in ein Gesamtwerk. |
Ende 2020 |
Eine Druckversion des englischen Handbuchs wurde 2019 fertiggestellt. Die französischen und spanischen Versionen folgen 2020. |
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Arzneimittelpreise
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Ziel: Wir wollen Patienten Zugang zu bezahlbaren, hochwertigen Produkten eröffnen. Dazu stellen wir mehr Markengenerika zur Verfügung. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Kontinuierliche Erweiterung unseres Portfolios an Markengenerika |
Kontinuierlich |
Wir führten vier Markengenerika in den Philippinen ein, drei in Angola und jeweils eines in Brasilien und Mexiko. |
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Ziel: Bereitstellung von Lösungen „über die Tablette hinaus“ für Patienten, Betreuungspersonen und Ärzte, um ein besseres Krankheitsmanagement zu fördern und gleichzeitig die Behandlungsergebnisse zu optimieren. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Im Rahmen unserer neuen Partnerschaft mit Medisafe, einer führenden Medikamentenmanagementlösung, starteten wir ein maßgeschneidertes Programm für Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Brasilien, Russland und Mexiko. |
Kontinuierlich |
In den ersten zwölf Monaten der Programmlaufzeit beobachteten wir, dass sich die Einhaltung des Medikamentenplans über alle Marken hinweg deutlich verbesserte. Wir bauten unsere Partnerschaften in Russland und Brasilien aus. |
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Im Rahmen unserer neuen Partnerschaft mit Blue Mesa Health, einem führenden Anbieter von digitalen Programmen zur Diabetes-Prävention, bieten wir ein wirksames und maßgeschneidertes Lebensberatungsprogramm für Prädiabetiker an. |
Kontinuierlich |
In verschiedenen Ländern wurde ein anfänglicher Machbarkeitsnachweis erbracht. Das Programm wurde beziehungsweise wird in Guatemala, Hongkong, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Brasilien angeboten. In den Vereinigen Arabischen Emiraten laufen die Vorbereitungen, um das Programm auch kommerziell verfügbar zu machen. |
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Produktsicherheit und -qualität
Sicherheit chemischer Produkte
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Ziel: Etablierung einer weltweit einheitlichen Gefahren- und Risikokommunikation für alle unsere relevanten Chemikalien in der Lieferkette unter Berücksichtigung des Vorsorgegrundsatzes |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Umsetzung der „Global Product Strategy“: Bereitstellung von „Product Safety Summaries“ für alle unter REACH registrierten Gefahrstoffe |
Ende 2020 |
Der VCI hat die „Product Safety Summaries“ auf EU-REACH-Leadstoffe eingegrenzt. |
- |
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Projekte zur Gefahrenkommunikation: Aktualisierung von Sicherheitsdatenblättern für Nicht-Gefahrstoffe |
Bis Ende 2020 |
Sowohl bei Life Science als auch bei Performance Materials wurden bis Ende 2019 alle Sicherheitsdatenblätter für Nicht-Gefahrenstoffe aktualisiert. Diese Angabe beinhaltet noch nicht die Produkte/ Sicherheitsdatenblätter aus der Akquisition von Versum Materials und Intermolecular. |
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Harmonisierung der Erstellung von Sicherheitsdatenblättern nach einem weltweit einheitlichen Standard |
Bis Ende 2020 |
Die Harmonisierung bei Life Science wurde Ende 2019 abgeschlossen. |
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Patientensicherheit
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Ziel: Verbesserung der Patientensicherheit durch Stakeholder-Kommunikation |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Verbesserung der effektiven und zeitnahen Kommunikation mit Stakeholdern in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden. |
2019 |
Zur Erfüllung neuer Anforderungen der Gesundheitsbehörden an die Übermittlung von Sicherheitssignalen wurden neue Prozesse eingeführt. Die Zuordnung der örtlichen und regionalen Anforderungen an Sicherheitsfragen wurde abgeschlossen. |
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Verbesserung der Patientenschnittstelle in der App agReporter und Einführung von patientenorientierten Pharmakovigilanz-Videos. |
2019 |
Im Jahr 2019 stellten wir die mobile patientenorientierte App zur Meldung von Nebenwirkungen (agReporter) in sechs weiteren Sprachen zur Verfügung: Russisch, vereinfachtes Chinesisch, Italienisch, Taiwan Traditionelles Chinesisch, Deutsch und Türkisch (vereinfachte Form).
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Ziel: Ermöglichung frühzeitiger und fundierter Entscheidungen durch die Berücksichtigung ungedeckter medizinischer Bedürfnisse sowie von „Deep Biology“ und Arzneimittelsicherheit |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Festlegung eines Scoring-Modells als Grundlage für Produktpriorisierung und mehrstufiges Portfoliomanagement. |
2023 |
Um den Fokus verstärkt auf Produkte mit hoher Priorität zu legen, erstellten wir einen Arbeitsprozess für die Portfoliopriorisierung sowie ein mehrstufiges Portfolio-Management. Diese Maßnahme wird zukünftig zudem durch ein umfassendes Dienstleister-Management-Rahmenwerk unterstützt. |
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Einführung eines risikobasierten Ansatzes in den weltweiten Patientensicherheits-prozessen zur Verbesserung der Effizienz. |
2023 |
Wir erstellten einen Arbeitsprozess für unseren risikobasierten Ansatz. Dieser wird zukünftig neben dem Arbeitsprozess unserer Portfolio-Priorisierung ablaufen. Um dem Team eine effiziente Zusammenarbeit mit Dienstleistern zu ermöglichen, wird er durch ein umfassendes Dienstleister-Management-Rahmenwerk unterstützt. |
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Entwicklung eines Echtzeit-Pharmakovigilanz-Informationsdienstes auf internationaler, regionaler und lokaler Ebene, um strategische Entscheidungsfindung zu ermöglichen. |
2023 |
Im Rahmen des Projekts „Risikobasierter Ansatz“ schnürten wir ein Arbeitspaket, um eine Governance-Struktur und Werkzeuge für den Pharmakovigilanz- Informationsdienst zu entwickeln. Dieses Governance-System wird dazu beitragen, dass der risikobasierte Ansatz bei der Zentralisierung unserer Position für die Pharmakovigilanz-Strategie sowie bei Verhandlungen mit den Gesundheitsbehörden angewendet wird. |
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Ziel: Bereitstellung aktueller Sicherheitsinformationen für unsere Kunden weltweit, basierend auf den Nutzen-Risiko-Profilen unserer Produkte |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Praktizieren prädiktiver Sicherheit („vorhersagbare Sicherheit“) durch die Entwicklung einer robusten, funktionsübergreifenden Nutzen-Risiko-Strategie. Sie ermöglicht es uns, differenzierte Therapien bereitzustellen, die die Behandlung von Patienten verändern und ihnen dadurch einen Mehrwert bieten. |
2023 |
In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Stakeholder-Funktionen erstellten wir einen Arbeitsprozess für den Entwurf unserer Nutzen-Risiko-Strategie. Unser Ziel ist es, die Strategie neu zu gestalten und zu stärken sowie eine effektive Weitergabe der Nutzen-Risiko-Bewertung an interne und externe Stakeholder zu etablieren. |
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Optimierung und Automatisierung der Bearbeitung von Einzelfallmeldungen (ICSR) von der Erfassung bis zur Meldung, um den manuellen Aufwand deutlich zu reduzieren, die Qualität weiter zu verbessern und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass Meldefristen eingehalten werden. |
2023 |
Wir erstellten einen automatisierten Arbeitsprozess, um den manuellen Aufwand zu reduzieren sowie die Entstehung von nicht nachhaltigen Betriebskosten zu vermeiden. |
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Produktbezogene Kriminalität
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Ziel: Stärkung der funktionsübergreifenden Zusammenarbeit im weltweiten Sicherheitsnetzwerk und Sensibilisierung anderer Zielgruppen für die strategische Relevanz des Themas Arzneimittelfälschungen |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Ausbau der organisatorischen Strukturen und Qualifizierung der mit Produktkriminalität befassten Mitarbeiter |
Kontinuierlich |
Weiterführung von Trainingsprogrammen sowie vierzehntägige Telefonkonferenzen der Product Crime Officers |
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Durchführung von Konferenzen und Trainings sowie Austausch in internationalen Netzwerken |
Kontinuierlich |
Durchführung von Workshops und Trainings in China, Lateinamerika und Afrika. Austausch in internationalen Netzwerken: Teilnahme an fünf Konferenzen des Pharmaceutical Security Institute. |
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Etablierung der Lern- und Kommunikationsplattform „Security Academy“ mit dem Ziel, allen Security-Funktionen und wichtigen Stakeholdern relevantes Wissen besser zu vermitteln. |
Kontinuierlich |
Kick-off Mitte Februar 2020, danach vierteljährliche Calls. |
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Ziel: Entwicklung und Implementierung von Sicherheitstechnologien und Lösungen für die Authentifizierung, Identifizierung, Integrität und Sicherheit der Produktlieferkette |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Unterstützung regionaler Aktivitäten gegen Produktkriminalität |
Kontinuierlich |
Start eines Projektes in China, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. |
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Verstärkung von Internet-Recherchen zur Aufdeckung von Produktfälschungen, illegalem Parallelimport, sowie Markenrechtsverletzungen |
Kontinuierlich |
Start eines Projektes in China, um Online-Marktplätze fokussierter zu überwachen und in Verdachtsfällen zu ermitteln. |
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Monitoring von Arzneimittelfälschungen in den klassischen Vertriebskanälen und im Online-Vertrieb |
Kontinuierlich |
Fortsetzung des Monitorings durch externe Dienstleister, um Fälschungen unserer Produkte schneller zu entdecken und Gegenmaßnahmen einzuleiten. 2019 lag der Schwerpunkt auf der transparenten Erfassung von Online-Kriminalität in China. |
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Transport- und Lagersicherheit
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Ziel: Sicherstellung der Lager- und Transportsicherheit in unserem Unternehmen und bei Zulieferern |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Harmonisierung von Transport- und Lagersicherheitsmasterdaten in konzernweiten ERP-Systemen |
Ende 2020 |
Harmonisierung konzernweit abgeschlossen. |
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Ziel: Sicherstellung der Lager- und Transportsicherheit in unserem Unternehmen und bei Fremdlagern und Vermeidung von Ereignissen mit Risiken für Mensch und Umwelt. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Regelmäßige Auswertungen von Audit-Ergebnissen, Ereignismeldungen und sicherheitsrelevanter Reklamationen sowie Umsetzung daraus resultierender Verbesserungsmaßnahmen |
Kontinuierlich |
Überarbeitung der Kriterien für die Wiederverwendung von Versandkartons, um Abfälle zu reduzieren und gleichzeitig weiterhin alle geforderten Sicherheitsstandards einzuhalten. |
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Mitarbeiter
Karriere bei Merck
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Ziel: Kontinuierliche Besetzung von mindestens zwei Drittel der Führungspositionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Identifizierung von geeigneten Mitarbeitern mit Führungskräftepotenzial im Talent-Managementprozess und Optimierung des Prozesses für die gezielte individuelle Entwicklung |
Kontinuierlich |
2019 wurden 87 % der Positionen (Rolle 6+) mit internen Bewerbern besetzt. |
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Aufbau eines Pools von Potenzialträgern entsprechend der demografischen Struktur in unserem Unternehmen |
Kontinuierlich |
Der Pool der Potenzialträger wird kontinuierlich weiterentwickelt. Der Aufbau des Pools spiegelt die Vielfalt im Unternehmen wider. |
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Ziel: Positionierung unseres Konzerns als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Teilnahme an Hochschulmessen und Organisation von internen Recruiting-Events mit Hochschulabsolventen; Positionierung über Employer-Branding-Kanäle; Zusammenarbeit mit Zieluniversitäten, Studenteninitiativen und Organisationen/Vereinen. |
Kontinuierlich |
Unser Unternehmen positioniert sich auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen. Unsere Employer-Branding- und Talent-Sourcing-Maßnahmen trugen dazu bei, dass wir bis Ende 2019 alle geplanten Trainee-Stellen sowie weitere Direkteinstiege besetzen konnten. |
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Kontaktaufnahme mit ausgewählten Zieluniversitäten |
Kontinuierlich |
Die vorhandenen Maßnahmen – beispielsweise die intensive Zusammenarbeit mit ausgewählten Fakultäten und Career Services – wurden genutzt, um uns auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber für Hochschulabsolventen zu präsentieren |
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Ziel: Steigerung des Anteils der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen auf 70 % (aller weltweiten Mitarbeiter) bis 2020 |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Umfangreiche interne Kommunikation und Aktivierungskampagnen (People Development Campaign) sowie Optimierung der zur Verfügung stehenden Tools |
Ende 2020 |
Der Anteil der Mitarbeiter mit Entwicklungsplänen hat sich von 70 % (2018) auf 75 % (2019) erhöht. |
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Aufmerksamkeit schaffen und Wissen vermitteln |
Ende 2020 |
Wir führen Maßnahmen durch, die auf die Entwicklungspläne aufmerksam machen oder helfen, einen guten Entwicklungsplan zu erstellen. |
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Fairness und Dialog
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Ziel: Erfassung und Verbesserung der Mitarbeiterverbundenheit |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Implementierung eines regelmäßigen Prozesses, um die Mitarbeiterverbundenheit zu ermitteln, und von Maßnahmen, diese zu verbessern. |
Kontinuierlich |
2019 führten wir erneut eine weltweite Mitarbeiterbefragung durch. |
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Vielfalt
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Ziel: Wir haben uns das Ziel gesetzt, den Anteil der weiblichen Führungskräfte (Rolle 4+) bis zum Jahr 2021 stabil bei 30 % zu halten. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Einsetzen von Teams, die auf Unternehmensbereichsebene Ziele und Maßnahmen erarbeiten, um Positionen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen mit Frauen zu besetzen |
Ende 2021 |
Alle Unternehmensbereiche haben eigene Teams aufgesetzt, die sich speziell mit Zielen und Maßnahmen beschäftigen und untereinander vernetzt sind. Zum Beispiel fingen alle Bereiche an, unser Inklusionstraining einzuführen. Außerdem bieten wir spezielle Sponsoring-beziehungsweise Mentoring-Programme für Frauen an. |
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Sicherheit und Gesundheit
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Ziel: Reduktion der „Lost Time Injury Rate“ in unserem Konzern (auf 1,5 oder geringer) |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Stärkung der Sicherheitskultur zur Prävention von verhaltensbedingten Arbeitsunfällen. Einführung des BeSafe!-Programms an allen ehemaligen Sigma-Aldrich-Standorten sowie Monitoring der weiteren Umsetzung über geeignete Indikatoren. |
Ende 2020 |
2019 erreichten wir konzernweit eine LTIR von 1,5. Mithilfe von Trainings für das Management und Sicherheitsrundgängen schafften wir auch 2019 ein hohes Bewusstsein für Sicherheit. Die Maßnahmen führten wir an zahlreichen Standorten durch – darunter auch 12 ehemalige Sigma-Aldrich-Standorte. |
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Umwelt
Betrieblicher Umweltschutz
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Ziel: Einbindung aller Produktionsstandorte in das Gruppenzertifikat nach dem Umwelt-Managementsystem ISO 14001. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritt bis Ende 2019: |
Status: |
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Einführung und Zertifizierung der Umwelt-Managementsysteme an akquirierten Produktionsstandorten nach unserem Gruppenzertifikat (ISO 14001). |
Kontinuierlich |
2019 wurden keine neuen Standorte in unser Gruppenzertifikat aufgenommen. Alle für das Gruppenzertifikat relevanten Standorte sind nach ISO 14001:2015 zertifiziert. |
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Klimaschutz
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Ziel: Reduktion der direkten und indirekten Treibhausgasemissionen (Scope 1 und 2) unseres Konzerns um 20 % bis 2020 (Basisjahr 2006) |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Systematische Untersuchung des Energieverbrauchs an unseren einzelnen Produktionsstandorten |
Ende 2020 |
Im Rahmen der EU-Energieeffizienzrichtlinie führten wir an mehreren europäischen Standorten Wiederholungsaudits (Energieaudits gemäß EN 16247) durch. |
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Identifizierung und Implementierung von Energie-Einsparpotenzialen |
Ende 2020 |
Bei der Entwicklung eines neuen Klimaschutzziels überarbeiten wir unseren Ansatz zur Förderung von Energieeffizienzprojekten. Dazu veranstalteten wir einen Energieeffizienzkongress. Zudem bauten wir unseren Intranet-Auftritt „Energy Management“ zum gemeinsamen Austausch und zur Weiterentwicklung von Energieeffizienz-Aktivitäten auf und bildeten internationale Arbeitsgruppen zu bereichsübergreifenden Themen der Energieeffizienz. |
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Reduktion von prozessbedingten Emissionen |
Ende 2022 |
Anfang 2019 stellten wir den Betrieb einer Produktionslinie um und können unsere Produkte nun in einer emissionsfreien Anlage herstellen. Dies ergab weitere Einsparungen von 10.000 Tonnen CO2eq. |
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Erneuerbare Energien |
Ende 2020 |
Ab 2019 integrieren wir den Kauf von Strom aus erneuerbaren Quellen in den Scope unseres Klimaschutzzieles. Wir berichten nun gemäß des „Greenhouse Gas Protocol“ (GHG Protocol) den „market-based approach“ und den „location-based approach“. Zudem kauften wir in den USA Renewable Energy Credits (RECs) dazu, um unser 20-%-Ziel zu erreichen. |
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Abfall und Recycling
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Ziel: Verringerung der Umweltbelastungen durch unsere Abfallentsorgung (Merck Waste Score) um 5 % bis 2025 (Basisjahr: 2016) |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Kontinuierliche Untersuchung unserer Produktionsprozesse und Entsorgungswege auf Verbesserungspotenzial. |
Kontinuierlich |
In einem Pilotprojekt der Initiative „ProMec“ verwerteten wir etwa 1.300 Tonnen flüssige Produktionsabfälle. |
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Wassermanagement
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Ziel: Einführung eines nachhaltigen Wassermanagementsystems an 24 unserer Produktionsstandorte mit hohem Wasserverbrauch bis 2020 |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Erfüllung der im „CEFIC Self-Assessment“ beschriebenen „Advanced-Anforderungen“ (Stufe 3): Hier wird der Einfluss der Unternehmensstandorte auf die Wassersituation in der Umgebung des jeweiligen Standorts beurteilt. |
Mai 2020 |
In Stufe 3 der Selbsteinschätzung beurteilen wir die Umwelteinflüsse, die durch unsere Einleitungen entstehen. Diese Einschätzung läuft ohne Zwischenprüfung bis Mai 2020. |
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Ziel: Reduktion unseres Wasserverbrauches an Standorten in Wasserstressgebieten um 10 % im Vergleich zum Basisjahr 2014. |
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Maßnahme(n): |
Bis: |
Fortschritte bis Jahresende 2019: |
Status: |
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Umsetzung von Prozessoptimierungen, um den Wasserverbrauch an sieben Produktionsstandorten in Mexiko, Spanien Taiwan und den USA zu verringern. |
2020 |
Reduktion des Wasserverbrauches an den betroffenen Standorten um insgesamt 21 %. |
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