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Umwelt

XLS

Gesamte Treibhausgasemissionen (Scope 1 und Scope 2 des GHG Protocol)1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

20062

 

2015

 

2016

 

2017

 

2018

1

Die Treibhausgasemissionen wurden in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die aktuelle Unternehmensstruktur zum 31.12. des Berichtsjahrs bezogen und bei Zukäufen (z. B. Sigma-Aldrich 2015) und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Ausgangswert für unsere Emissionsziele ist das Jahr 2006.

3

eq = Äquivalente

Gesamte CO2eq3-Emissionen

 

786

 

722

 

689

 

704

 

698

Davon:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkte CO2eq-Emissionen

 

378

 

391

 

384

 

373

 

354

Indirekte CO2eq-Emissionen

 

408

 

331

 

305

 

331

 

344

Biogene CO2-Emissionen

 

0

 

13

 

14

 

13

 

13

Eine detaillierte Beschreibung der Berechnungsmethoden ist in unserer Antwort zum Carbon Disclosure Project enthalten.

Wir haben folgende Gase bei der Berechnung der direkten und indirekten -Emissionen betrachtet:

Direkte CO2-Emissionen: CO2, HFKW, PFKW; CH4/N2O vernachlässigbar; SF6/NF3 nicht vorhanden.

Indirekte CO2-Emissionen: CO2.

Im Jahr 2018 haben wir 0,047 kg CO2eq-Emissionen pro Euro Umsatz emittiert.

XLS

Andere relevante indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3 des GHG Protocol)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20151

 

20161,2

 

2017

 

20183

1

Aufgrund der Charakteristik der Scope 3-Daten verzichten wir derzeit auf nachträgliche Korrekturen.

2

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

3

Exklusive Consumer Health

4

eq = Äquivalente

5

Die Zahl deckt circa 95 % der Mitarbeiter des Konzerns ab, da für Mitarbeiter des im November 2015 akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich nur teilweise Daten verfügbar sind.

6

Deutsche Bahn

7

Bereits enthalten in Scope 1 und 2 Emissionen

8

Unser Unternehmen stellt eine große Auswahl an Zwischenprodukten für unterschiedliche Verwendungszwecke her. Aufgrund der Vielfalt der Anwendungen und Kunden können die prozessbedingten Treibhausgasemissionen nicht verlässlich nachverfolgt werden.

Gesamte andere indirekte Bruttoemissionen (in kt CO2eq4)

 

349

 

426

 

353

 

380

Brennstoff- und energiebezogene Emissionen; nicht in Scope 1 oder 2 enthalten (Kategorie 3)

 

95

 

127

 

118

 

131

Produzierter Abfall (Kategorie 5)

 

123

 

127

 

68

 

80

Geschäftsreisen - Flugreisen (Kategorie 6)

 

79

 

1035

 

98

 

103

Geschäftsreisen - Bahnfahrten (Kategorie 6)6

 

0,02

 

0,02

 

0,02

 

0,02

Geschäftsreisen - Mietwagen (Kategorie 6)

 

1,1

 

0,6

 

0,6

 

1,4

Pendeln der Arbeitnehmer (Kategorie 7)

 

51

 

68

 

68

 

66

Vorgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 8)

 

0,07

 

0,07

 

0,07

 

0,07

Verarbeitung der verkauften Güter (Kategorie 10)

 

0,08

 

0,08

 

0,08

 

0,08

Nachgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 13)

 

0

 

0

 

0

 

0

Franchise (Kategorie 14)

 

0

 

0

 

0

 

0

Für nicht gelistete Scope-3-Kategorien liegen derzeit keine Daten vor. Ihre Relevanz für unser Unternehmen haben wir im Scope-3-Dokument abgeschätzt.

Biogene Emissionen (Scope 3) werden, falls vorhanden, nicht erfasst.

XLS

Emissionen von ozonabbauenden Stoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In t

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

3

FCKW-11eq ist eine Maßeinheit, die verwendet wird, um das Ozonabbaupotenzial verschiedener Stoffe zu vergleichen. Die Bezugsgröße 1 entspricht dem Potenzial von FCKW-11, den Abbau der Ozonschicht zu verursachen.

Gesamte Emissionen von Ozon abbauenden Stoffen

 

2,5

 

2,2

 

1,92

 

1,5

FCKW-11eq3

 

0,1

 

0,1

 

0,1

 

0,1

Einbezogene Substanzen: R-12, R-22, R-141b, R-402a, R-409a, R-401a.

Quelle für Emissionsfaktoren: Montreal-Protokoll.

XLS

Andere Luftemissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2015

 

20161

 

2017

 

20182

1

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

2

Exklusive Consumer Health

Flüchtige organische Verbindungen (VOC)

 

0,3

 

0,3

 

0,3

 

0,3

Stickoxid

 

0,3

 

0,2

 

0,2

 

0,3

Schwefeldioxid

 

0,05

 

0,05

 

0,03

 

0,01

Staub

 

0,06

 

0,02

 

0,04

 

0,01

Bei den berichteten VOC-, Stickoxid-, Schwefeldioxid- und Staubemissionen handelt es sich um Emissionen, die produktionsbedingt sowie durch Energieerzeugung anfallen. Emissionen von Fahrzeugen sind in den Werten nicht enthalten. Die Werte werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Nur ein Teil unserer Standorte ist dazu verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Transporte von Fertigprodukten nach Transportmittel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20151

 

20162

 

2017

 

2018

1

Die Zahlen von 2015 beziehen sich auf die von den deutschen Standorten Darmstadt, Gernsheim und Hohenbrunn verschickten Waren (exklusive Sigma-Aldrich).

2

Von 2016 an enthalten die Daten die Volumina der weltweit größten Distributionszentren der Unternehmensbereiche Healthcare, Life Science und Performance Materials. Die Angaben beziehen sich auf das Gesamtgewicht der beförderten Produkte. Genannt ist das Hauptverkehrsmittel.

% per Lkw

 

53

 

71

 

73

 

74

% per Schiff

 

41

 

18

 

15

 

14

% per Flugzeug

 

6

 

11

 

12

 

12

Beim Versand von Fertigwaren von den Produktionsstätten zu den Lagern der Landesgesellschaften arbeiten wir daran, den Anteil der Luftfracht zugunsten der Seefracht zu verringern - auch um dadurch Kosten zu sparen und die transportbedingten CO2-Emissionen zu reduzieren.

XLS

Energieverbrauch1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In GWh

 

2015

 

2016

 

2017

 

2018

1

Der Energieverbrauch wurde in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die Unternehmensstruktur zum 31. Dezember des Berichtsjahrs bezogen. Bei Zu- und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren wurden die Werte rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Leichtes und schweres Heizöl, Liquified Petroleum Gas (LPG), Diesel und Benzin

Gesamter Energieverbrauch

 

2.141

 

2.117

 

2.194

 

2.232

Direkter Energieverbrauch

 

1.343

 

1.330

 

1.319

 

1.322

Erdgas

 

1.200

 

1.260

 

1.254

 

1.256

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

110

 

36

 

32

 

32

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

33

 

34

 

33

 

34

Indirekter Energieverbrauch

 

798

 

787

 

875

 

910

Elektrizität

 

702

 

692

 

729

 

761

Dampf, Hitze, Kälte

 

96

 

95

 

146

 

149

Gesamte verkaufte Energie

 

0,3

 

0,3

 

0,1

 

0,0

Elektrizität

 

0,3

 

0,3

 

0,1

 

0,0

Dampf, Hitze, Kälte

 

0

 

0

 

0

 

0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In TJ

 

 

 

 

 

 

 

2018

Gesamter Energieverbrauch

 

7.708

 

7.621

 

7.898

 

8.035

Direkter Energieverbrauch

 

4.835

 

4.788

 

4.748

 

4.759

Erdgas

 

4.320

 

4.536

 

4.514

 

4.522

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

396

 

130

 

115

 

115

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

119

 

122

 

119

 

122

Indirekter Energieverbrauch

 

2.873

 

2.833

 

3.150

 

3.276

Elektrizität

 

2.527

 

2.491

 

2.624

 

2.740

Dampf, Hitze, Kälte

 

346

 

342

 

526

 

536

Gesamte verkaufte Energie

 

1,1

 

1,1

 

0,4

 

0,0

Elektrizität

 

1,1

 

1,1

 

0,4

 

0,0

Dampf, Hitze, Kälte

 

0,0

 

0,0

 

0,0

 

0,0

An den Standorten in Billerica (USA), Bedford (USA), Molsheim (Frankreich), Tel Aviv (Israel), Rom (Italien), Guatemala-Stadt (Guatemala), Shizuoka-ken (Japan) und Schanghai (China) nutzen wir Fotovoltaik zur Stromerzeugung.

Wir erfassen derzeit ausschließlich eingekaufte Sekundärenergie. In erster Linie handelt es sich hierbei um Strom, in untergeordnetem Maße um Wärme/Dampf/Kälte. Details zum lokalen Energiemix mit den jeweiligen Anteilen an Primärenergieträgern, erneuerbaren Energien etc. liegen uns nicht vor. Auch Daten zum lokalen Wirkungsgrad bei der Erzeugung von Strom oder Wärme liegen uns nicht vor. Unsere Produktionsstandorte liegen in Ländern mit stark variierendem Energiemix.

Unsere Standorte mit dem größten Energieverbrauch sind Darmstadt und Gernsheim in Deutschland mit rund 29 % unseres weltweiten Energieverbrauchs. Der Anteil der fossilen Energieträger (Kohle, Erdgas etc.) am Energiemix liegt hier bei ca. 50,7 %, der Anteil der Kernkraft bei ca. 12,7 % und der Anteil der erneuerbaren Energien bei rund 36,6 %. Produktionsstandorte in der Schweiz beziehen Strom mit einem höheren Anteil an erneuerbaren Energien, Standorte in Frankreich Strom mit einem höheren Anteil an Kernkraft. Legt man bei der Erzeugung von elektrischer Energie einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 37 % für Umwandlung und Verteilung zugrunde, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 2.050 GWh für 2018. Berücksichtigt man einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 85 % für Wärme/Dampf/Kälte, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 175 GWh für 2018. Hieraus resultiert ein Gesamtprimärenergieverbrauch von 2.225 GWh für 2018. (Berechnung anhand von Faktoren aus dem „Handbuch für betriebliches Energiemanagement - Systematisch Energiekosten senken“, herausgegeben von DENA, 12/2012.)

Im Jahr 2018 betrug die Energieintensität bezogen auf den Umsatz 0,150 kWh/€.

XLS

Wasserentnahme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamte Wasserentnahme

 

13,7

 

13,8

 

14,0

 

14,7

Oberflächenwasser (Flüsse, Seen)

 

1,8

 

1,8

 

1,92

 

2,1

Grundwasser

 

7,1

 

7,2

 

7,3

 

7,2

Trinkwasser (von lokalen Versorgern)

 

4,8

 

4,8

 

4,82

 

5,3

Regenwasser und andere Herkünfte

 

0,01

 

0,01

 

0,002

 

0,05

Die Grundwassermengen, die wir im Rahmen von Sicherungsmaßnahmen am Standort Gernsheim in Deutschland entnehmen, sind in diesen Daten nicht enthalten. Grund dafür ist, dass die gesamte entnommene Menge dem Naturhaushalt unmittelbar wieder zugeführt wird.

XLS

Wasser wiederverwendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

Wasser wiederverwendet

 

23,0

 

22,7

 

22,4

 

24,4

Der Großteil der angegebenen Wassermenge wird im Rückkühlwerk in Darmstadt eingesetzt. Das dort im Kreislauf geführte Wasser wird mehrfach wiederwendet. Daher übersteigt das Volumen des wiederverwendeten Wassers das Gesamtvolumen der Wasserentnahmen.

XLS

Abwasservolumen und -qualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181, 2

1

Exklusive Consumer Health

2

In Übereinstimmung mit den Anforderungen des ICCA-Reportings nach Cefic erfassen wir die Schwermetallemissionen von Blei, Cadmium, Nickel und Quecksilber. Diese Schwermetalle gelten als direkt toxisch für Lebewesen und sind auch wegen ihres Krebspotenzials und der Fähigkeit, schädliche Wirkungen in geringen Konzentrationen zu verursachen, für die menschliche Gesundheit von Belang. Von 2018 an entfällt durch die Ausrichtung am ICCA-Reporting die Erfassung von Arsen, Chrom, Kupfer und Zink.

3

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamtes Abwasservolumen in Mio. m3

 

12,53

 

12,93

 

13,13

 

13,5

Chemischer Sauerstoffbedarf (in t O2)

 

1.2403

 

1.535

 

1.6693

 

1.589

Phosphor (in t)

 

10

 

12

 

8

 

9

Stickstoff (in t)

 

487

 

379

 

2343

 

258

Zink (in kg)

 

491

 

448

 

351

 

–²

Chrom (in kg)

 

42

 

34

 

34

 

–²

Kupfer (in kg)

 

78

 

48

 

61

 

–²

Nickel (in kg)

 

293

 

293

 

323

 

29

Blei (in kg)

 

323

 

313

 

353

 

28

Cadmium (in kg)

 

93

 

73

 

63

 

6

Quecksilber (in kg)

 

2

 

2

 

1

 

0

Arsen (in kg)

 

5

 

4

 

3

 

–²

In das Abwasservolumen gehen indirekte Einleitungen in eigene und öffentliche Kläranlagen ein, außerdem Direkteinleitungen (beispielsweise Regenwasser, Kühlwasser).

In der Kläranlage des Standorts Gernsheim in Deutschland wird auch das Abwasser der benachbarten Gemeinde Biebesheim gereinigt. Im Abwasservolumen und in den in der Tabelle angegebenen Emissionen sind somit auch die Werte für das kommunale Abwasser aus Biebesheim enthalten.

Die Emissionen werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Die Standorte sind nur teilweise verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Gefährlicher und ungefährlicher Abfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

3

Beseitigt = Verbrennung (ohne Energienutzung) und Deponie

4

Wiederverwertet = Verbrennung (mit Energienutzung) und stoffliche Verwertung

Gesamter Abfall

 

3242

 

2562

 

2552

 

244

Beseitigter Abfall, gefährlich3

 

55

 

47

 

43

 

44

Beseitigter Abfall, nicht gefährlich3

 

35

 

38

 

332

 

54

Wiederverwerteter Abfall, gefährlich4

 

772

 

822

 

722

 

74

Wiederverwerteter Abfall, nicht gefährlich4

 

157

 

89

 

1072

 

72

XLS

Gefährliche Abfälle ex-/importiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

2

Entsorgung innerhalb der EU beziehungsweise in den USA.

Export2

 

5,1

 

4,6

 

4,9

 

4,5

Import3

 

0,010

 

0,010

 

0,005

 

0,000

Im Jahr 2018 wurden ca. 4 % der gefährlichen Abfälle zwischenstaatlich transportiert.

XLS

Abfall nach Entsorgungsmethode

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

2

Zahl wurde nachträglich korrigiert.

Gesamter Abfall (in kt)

 

3242

 

2562

 

2552

 

244

Beseitigter Abfall

 

90

 

85

 

762

 

98

Ablagerung auf Deponie

 

16

 

15

 

13

 

35

Thermische Beseitigung

 

74

 

70

 

632

 

63

Wiederverwerteter Abfall

 

2342

 

1712

 

1792

 

146

Stoffliche Verwertung

 

2022

 

1392

 

1492

 

126

Energetische Verwertung

 

32

 

32

 

30

 

20

Recycling-Rate (in %)

 

72

 

672

 

702

 

60

Das Abfallaufkommen wird wie in den Vorjahren sehr stark durch Abfälle aus Bau- und Sanierungsmaßnahmen beeinflusst. So betrug der Anteil der Boden-, Bauschutt- und  Abbruchabfälle 2018 31 %. Rund 40 kt der Boden-, Bauschutt- und Abbruchabfälle wurden stofflich verwertet.

Die folgende Tabelle ist Teil des Nichtfinanziellen Berichts

XLS

Freisetzung von Schadstoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2015

 

2016

 

2017

 

20181

1

Exklusive Consumer Health

Gesamtzahl wesentlicher Freisetzungen

 

0

 

0

 

0

 

0

CO2-Äquivalente
CO2-Äquivalente (CO2eq) beschreiben die relative Auswirkung von Emissionen zum Treibhauseffekt. Sie geben an, wie viel eine festgelegte Masse eines Treibhausgases zum Klimawandel beiträgt.

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