Vernachlässigte Tropenkrankheiten betreffen fast ausschließlich arme Bevölkerungsgruppen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen; in Industrieländern sind sie hingegen weitgehend unbekannt. Die Folgen: geringe öffentliche Aufmerksamkeit und wenig Forschungsgelder. Ein Beispiel für eine dieser Krankheiten ist Bilharziose. Sofortiges Handeln ist nötig, um sowohl diese vernachlässigte Krankheit als auch bekanntere Krankheiten wie Malaria zu verhindern beziehungsweise einzudämmen. Dabei wollen wir helfen.
Strategie zur Prävention und Behandlung von Infektionskrankheiten
Wir wollen die Gesundheitsversorgung bedürftiger Bevölkerungsgruppen in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen verbessern: durch wissenschaftliche und technologische Innovationen und in enger Zusammenarbeit mit unseren externen Partnern. Unsere Strategie: Wir entwickeln Arzneimittel und stellen sie bereit, wir setzen auf eine bessere Diagnose, die Eindämmung der Krankheitsübertragung, einen besseren Zugang zu Gesundheitsversorgung sowie die Stärkung von Gesundheitssystemen vor Ort.
Schwerpunkte legen wir auf die Ausrottung von Bilharziose, auf die Entwicklung von Gesundheitslösungen für Malaria und andere Infektionskrankheiten sowie auf einen besseren Zugang zu Gesundheitsversorgung. Darüber hinaus wollen wir die Gesundheitssysteme stärken und den Kapazitätsaufbau entlang der Wertschöpfungskette voranbringen.
Unser Kampf gegen Bilharziose
Die tropische Wurmerkrankung Bilharziose ist eine der häufigsten parasitären Erkrankungen auf dem afrikanischen Kontinent. Sie stellt eine große Belastung für die öffentlichen Gesundheitssysteme und die lokale Wirtschaft dar. Weltweit leiden knapp 240 Millionen Menschen an Bilharziose. Mehr als 90 % der infizierten Menschen leben in Subsahara-Afrika. Schulkinder haben ein besonders hohes Infektionsrisiko. Jedes Jahr sterben ungefähr 200.000 Menschen an den langfristigen Folgen von Bilharziose. Dazu gehören unter anderem Leber- und Nierenentzündungen, Blasenkrebs und Blutarmut.
Unser langfristiges Ziel ist es, Bilharziose auszurotten. Dazu haben wir Anfang 2019 eine integrierte Bilharziose-Strategie eingeführt. Bei der Umsetzung dieser Strategie arbeiten wir weltweit eng mit verschiedenen Partnern zusammen. Der neue Ansatz konzentriert sich auf fünf Bereiche:
- Medikamente bereitstellen: Wir spenden jedes Jahr bis zu 250 Millionen Praziquantel-Tabletten an die WHO. Fast 50 Jahre nach seiner Entwicklung ist Praziquantel weiterhin weltweit Standard, um Bilharziose wirksam zu behandeln.
- An neuen Lösungen forschen: Wir entwickeln eine neue Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren. Außerdem arbeiten wir an neuen Ansätzen, um Krankheitserreger zu diagnostizieren und zu bekämpfen. Dabei kooperieren wir mit Forschungsinstituten und gehen öffentlich-private Partnerschaften ein.
- Mit Partnern zusammenarbeiten: Wir kooperieren mit Partnerorganisationen im Rahmen der Global Schistosomiasis Alliance (GSA), um im Kampf gegen Bilharziose schneller voranzukommen.
- Sanitärversorgung und Hygiene verbessern: Wir unterstützen WASH-Projekte. Ausbau und Erhalt von sanitärer Infrastruktur soll die Übertragung der Krankheit stoppen.
- Aufklären für Verhaltensänderungen: Wir investieren in Projekte, die über Gesundheitsthemen aufklären und Verhaltensänderungen anstoßen. Wir beteiligen uns an Initiativen zur Gesundheitserziehung, die Bewusstsein für die Ursachen und Risiken von Bilharziose schaffen und über Präventionsmaßnahmen informieren.
Unser Kampf gegen Malaria
Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge ist fast die Hälfte der Weltbevölkerung von Malaria bedroht. Jedes Jahr werden weltweit mehr als 200 Millionen Malariafälle und über 400.000 Todesfälle im Zusammenhang mit Malaria erfasst. 70 % von ihnen sind Kinder unter fünf Jahren. Ungefähr 90 Länder sind von der Krankheit betroffen und etwa 90 % der Todesfälle ereignen sich in afrikanischen Staaten.
Um das Problem der zunehmenden Arzneimittelresistenz zu lösen und Malaria vollständig zu bekämpfen, müssen dringend neue Produkte entwickelt werden. Durch unser Programm „One Merck for Malaria“ helfen wir dabei, den betroffenen Ländern integrierte und nachhaltige Gesundheitslösungen für den Kampf gegen Malaria zur Verfügung zu stellen. Dazu gehören Behandlungs- und Diagnoseverfahren sowie Präventionsmaßnahmen.
Bilharziose: über eine Milliarde Tabletten gespendet
Wir arbeiten seit vielen Jahren mit der WHO zusammen. Im Rahmen dieser Partnerschaft verpflichteten wir uns 2019 erneut dazu, jedes Jahr Praziquantel-Tabletten zu spenden. Diese Tabletten werden in 47 betroffenen afrikanischen Ländern verteilt, um Schulkinder damit zu behandeln. 2019 spendeten wir mehr als 233 Millionen Tabletten an 35 Länder – davon 32 in Afrika. So hielten wir weiter an unserem Versprechen fest, jährliche Produktionskapazitäten für bis zu 250 Millionen Tabletten bereitzustellen. Die neuesten Zahlen der WHO zeigen, dass im Jahr 2017 circa 72 % aller betroffenen Schulkinder in Subsahara-Afrika behandelt wurden.
Länder, die Praziquantel-Tablettenspenden erhalten haben
Das Schistosomiasis Health Education Project
Die NALA-Stiftung als unsere Partnerin statteten wir mit knapp 300.000 € für gesundheitliche Bildung aus – über einen Zeitraum von drei Jahren. Seit Ende 2017 erreichten wir damit 250.000 Menschen in Südwest-Äthiopien, davon waren knapp die Hälfte Schulkinder. Die Bildungsmaßnahmen helfen dabei, langfristige Verhaltensänderungen anzustoßen. Diese sind nötig, um Bilharziose und andere vernachlässigte Tropenkrankheiten erfolgreich zu bekämpfen.
2019 dehnten wir das Projekt auf zwei weitere Bezirke in Äthiopien aus und erreichten rund 188.000 Menschen, davon knapp 40 % Schulkinder. Wir führten eine Umfrage in einem dieser Bezirke durch: So erfuhren wir mehr darüber, wie Grundschulkinder mit Wasser, sanitären Einrichtungen und Hygiene umgehen. 58 % der befragten Kinder hatten noch nie von Parasiten gehört, die den Darm befallen können. Deshalb entwickelten wir eine Reihe von Schulungen.
Unsere Partner vor Ort führten dank unserer finanziellen Unterstützung Aufklärungskurse in Schulen und Gemeinden durch. Die meisten Schulen errichteten zudem sogenannte Handwaschstationen. Dort stehen jetzt das ganze Schuljahr über sauberes Wasser und Latrinen zur Verfügung. Lehrer berichteten von deutlichen Verbesserungen bei der Körperhygiene ihrer Schüler. Außerdem seien die teilnehmenden Schulen in einem besseren Allgemeinzustand als zuvor.
Zentrale Plattform im Kampf gegen Bilharziose
Die Global Schistosomiasis Alliance (GSA) ist ein sektorenübergreifendes Bündnis im Kampf gegen die komplexe Erkrankung Bilharziose. 2019 gewann die GSA weitere internationale Akteure als neue Mitglieder. Außerdem leistete sie einen Beitrag zu den Beratungen der WHO im Vorfeld der neuen NTD-Roadmap, die 2020 von der Weltgesundheitsversammlung verabschiedet werden soll. Die GSA organisierte erneut Expertentreffen und Konferenzen. Sie beteiligte sich auch an mehreren Projekten, um die Bekämpfung von Bilharziose vor Ort zu stärken. Die GSA fördert und begleitet außerdem einen internationalen Maßnahmenplan zur Bekämpfung von Bilharziose. Mit koordinierten Kampagnen setzt sich die GSA weiter dafür ein, das Bewusstsein für die Krankheit zu schärfen.
Partner in der Bilharziose-Forschung
Neben anderen Maßnahmen führten wir auch eine Reihe von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu Bilharziose durch: eine neue Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren, die Identifizierung von neuen Arzneimitteln zur Prävention und Behandlung von Bilharziose, die Entwicklung innovativer und hochsensibler Diagnosemethoden für Bilharziose sowie Ansätze, um Krankheitserreger zu bekämpfen.
Praziquantel ist ein wirksames und gut verträgliches Arzneimittel. Allerdings wirkt es nicht in allen Entwicklungsstadien des Parasiten. Deshalb setzen wir unsere Forschung fort – gemeinsam mit zahlreichen Partnern sowohl aus Industrieländern als auch Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen. Wir suchen nach neuen Wirkstoffen mit langer Wirkdauer, um sogenannte juvenile Formen des Parasiten zu behandeln, die Wirksamkeit zu verbessern und Reinfektionen zu verhindern. Im Jahr 2019 übernahmen wir vielversprechende Substanzen von Salvensis und der London School of Hygiene & Tropical Medicine. Ziel ist es, neue Wirkstoffkandidaten zu identifizieren, um Bilharziose vorzubeugen und zu behandeln.
Im Kampf gegen Bilharziose benötigen wir dringend sensiblere Diagnostika. Daran arbeiten wir gemeinsam mit dem australischen Institut für Tropengesundheit und -medizin der James Cook University in Townsville und dem US-amerikanischen Baylor College of Medicine in Houston: Seit 2017 erforschen wir neue Biomarker, um Diagnoseformen für Bilharziose zu entwickeln. Vorläufige neue Bilharziose-Biomarker für innovative Diagnoseverfahren haben wir bereits identifiziert. Anfang 2019 begann außerdem unsere Kooperation mit der Foundation of Innovative New Diagnostics (FIND) und der Bill and Melinda Gates Foundation zur Entwicklung eines empfindlichen Diagnose-Schnelltests. Er soll ein verbessertes Mapping und einen besseren Nachweis von Bilharziose-Fällen ermöglichen.
Um Methoden zur Eindämmung von Übertragungsfaktoren zu erforschen, betrieben wir 2019 weiterhin Grundlagenforschung, beispielsweise die Veränderung der Schnecken durch Genomeditierung, sodass sie den Erreger nicht mehr übertragen. Außerdem unterstützten wir Programme für den Zugang zu sauberem Wasser im Senegal. Darüber hinaus initiierten wir 2019 Projekte, die sich mit dem Kampf gegen genitale Bilharziose bei Frauen und deren Auswirkungen auf HIV/AIDS befassen. Genitale Bilharziose ist ein großes Gesundheitsproblem für Frauen in Afrika. Wir unterstützten vor allem eine Studie zur besseren Behandlung von Frauen mit genitaler Bilharziose in Madagaskar. Außerdem klärten wir in Workshops und Schulungen über die Krankheit auf.
Konsortium für die Entwicklung einer Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren
Wird Bilharziose bei Kindern unter sechs Jahren nicht behandelt, kann sich das langfristig negativ auswirken. Folgen sind beispielsweise Blutarmut, Wachstumsstörungen oder Lernbeeinträchtigungen, was das Leben der Kinder erheblich belastet. Außerdem kann eine unbehandelte Bilharziose chronische Erkrankungen wie etwa Blasenkrebs oder Genitalbilharziose hervorrufen. Wir arbeiten im Rahmen des Pediatric Praziquantel Consortium mit Vertretern aus dem öffentlichen und privaten Sektor zusammen. Gemeinsam wollen wir eine Praziquantel-Formulierung für Kinder unter sechs Jahren entwickeln und zur Verfügung stellen.
Nach anfänglichen Phase-I-Studien und einer Geschmacksstudie schlossen wir 2018 eine Phase-II-Studie in der Elfenbeinküste ab. Die Studie untersuchte die Wirksamkeit und Sicherheit von zwei unterschiedlichen Formulierungen von Schmelztabletten für Kinder unter sechs Jahren, die an Bilharziose leiden. Die Ergebnisse zeigten, dass beide Formulierungen gut verträglich sind. So konnten wir die optimale Formulierung und Dosis ermitteln, die wir zur Zulassung bringen wollen.
Mit dem Kenya Medical Research Institute (KEMRI) und der Université Félix Houphouët-Boigny in der Elfenbeinküste verstärken seit 2018 zwei neue Partner das Konsortium. Beide Partner spielen eine wichtige Rolle bei der Durchführung der Phase-III-Studie, die im September 2019 am Homa Bay-Krankenhaus in Kenia startete. Ziel dieser Schlüsselstudie ist es, die Wirksamkeit und Sicherheit der neuen Formulierung einer Praziquantel-Schmelztablette für Kinder zwischen drei Monaten und sechs Jahren zu bewerten. Die Studie wird in Kenia und der Elfenbeinküste durchgeführt. Sie wird von dem Pediatric Praziquantel Consortium, der European & Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) und dem Global Health Innovative Technology Fund (GHIT Fund) kofinanziert. Diese Studie ist die letzte Stufe des klinischen Entwicklungsprogramms. Fallen die Ergebnisse positiv aus, liegen ausreichend klinische Daten für die Zulassung vor. Wir rechnen damit, dass wir das Produkt 2022 in den ersten betroffenen afrikanischen Ländern auf den Markt bringen können. Gemeinsam mit wichtigen internationalen Stakeholdern entwickeln wir einen innovativen Ansatz, um die Bezahlbarkeit, Verfügbarkeit und Akzeptanz des neuen Arzneimittels sicherzustellen.
Malaria: Behandlung von Kindern ermöglichen
Im Rahmen unseres Programms „One Merck for Malaria“ entwickeln wir ein neues innovatives Arzneimittel (M5717) für die Behandlung von Malaria bei Kindern. 2019 führten wir eine Phase I/Ib-Studie mit gesunden Probanden in Australien durch. Die Studie diente dazu, einerseits die Sicherheit des Wirkstoffs zu bewerten und andererseits Daten zu generieren, die den klinischen Nachweis der grundsätzlichen Wirksamkeit („Proof of Principle“) stützen. Das Programm geht nun in die nächste Phase über. Diese umfasst die Weiterentwicklung des Wirkstoffs kombiniert mit einem anderen Malaria-Präparat. Ziel ist eine Kombinationstherapie mit Einmalgabe, um Malaria zu heilen oder vorzubeugen.
Neue Wirkstoffserien gegen Malaria entwickeln
Unsere strategische Partnerschaft mit der Universität Kapstadt (Südafrika) und dem Medicines for Malaria Venture setzten wir auch 2019 fort. Unser gemeinsames Ziel ist es, neue Therapieformen für Malaria zu identifizieren und Forschungskapazitäten in und für ganz Afrika aufzubauen. Das Programm nutzt unsere eigene Molekülbibliothek mit knapp 100.000 Wirkstoffen, um neue Wirkstoffserien für die Behandlung von Malaria zu identifizieren. Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei Formen des Malaria-Erregers im Leberstadium und Wirkstoffe mit langer Wirkdauer, die die Prophylaxe nach einer Behandlung verbessern sollen. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir eine vielversprechende Molekülreihe identifiziert, um mögliche Wirkstoffkandidaten für die Arzneimittelentdeckung und -entwicklung festzulegen. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mitfinanziert.
Im Zuge einer Kooperation mit zwei Forschungszentren in Portugal – dem Instituto de Biologia Experimental e Tecnologica (iBET) und dem Instituto de Medicina Molecular (IMM) – verzeichneten wir Fortschritte bei der Entwicklung eines neuen Zellmodels für Malariainfektionen im Leberstadium. Dieses Modell könnte als Screening-Instrument für neuartige Malaria-Arzneimittel dienen. Die Ergebnisse veröffentlichten wir in wissenschaftlichen Fachzeitschriften mit Peer-Review.
Übertragung von Malaria verhindern und kontrollieren
Um der Übertragung und Ausbreitung von Malaria vorzubeugen, wollen wir den Zugang zu Insektenschutzmitteln verbessern. Mit internen und externen Kooperationen arbeiten wir darauf hin, die Wirksamkeit unseres Wirkstoffs IR3535® gegen Malaria in Afrika nachzuweisen. Der Wirkstoff ist in Insektenschutzmitteln enthalten und dient dem allgemeinen Schutz vor übertragbaren Krankheiten wie Dengue-Fieber, Zika, Chikungunyafieber und Lyme-Borreliose. Er ist für alle Altersgruppen sicher – einschließlich Kindern und schwangeren sowie stillenden Frauen.
In Kooperation mit der Infanta Malaria Prevention Foundation unterstützen wir das „National Malaria Control Program“ des Ghana Health Service. Gemeinsam untersuchen wir mögliche Lösungen für die Malariaprophylaxe bei besonders schutzbedürftigen Zielgruppen auf Basis von IR3535®. Mit einem integrierten Ansatz auf Landesebene und einem etablierten Netzwerk von Partnern in Ghana trugen wir 2019 dazu bei, das Programm auszuweiten. Ziel unseres Engagements ist es, Gesundheitsfachkräfte besser dafür auszubilden, Malariafälle bei mikroskopischen Untersuchungen zu erkennen. Zudem wollen wir ermitteln, wie viele Patienten an Malaria leiden, ohne Symptome zu zeigen. Dazu setzen wir auf ein panafrikanisches Netzwerk, das das Vorkommen des Krankheitserregers P.vivax ermittelt und abbildet.
Technologien gegen antimikrobielle Resistenzen
Wir führten 2019 neue Kooperationsprogramme ein, um den Grad der Resistenz von identifizierten bakteriellen Erregern zu bewerten. Außerdem konzentrierten wir unsere Aktivitäten auch auf die Entwicklung neuer technologischer Plattformen: Zum einen können wir so die Echtheit von Arzneimitteln prüfen und zum anderen schneller feststellen, welcher Infektionstyp vorliegt. 2018 vereinbarten wir eine Partnerschaft mit der Boston University. Gemeinsam testen, prüfen und optimieren wir eine neue benutzerfreundliche Technologie. Sie soll helfen, die Wirkstoffe in Arzneimitteln zu identifizieren und zu quantifizieren, die in Krankenhäusern, Gesundheitszentren und Apotheken verkauft werden. So können Arzneimittelfälschungen besser erkannt werden.
Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/
Quelle: http://www.who.int/ictrp/glossary/en/