Daten & Fakten

Kennzahlen: Umwelt

Diese Kennzahlen wurden von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft im Rahmen einer betriebswirtschaftlichen Prüfung („Limited Assurance“) geprüft.
XLS

Aufwendungen für Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. €

 

2013

 

2014

 

2015

 

20161

1

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

Aufwendungen

 

142

 

145

 

148

 

189

Diese Zahlen beinhalten Investitionen sowie interne und externe Ausgaben für Abfall- und Abwassermanagement, Wasser, Arbeitsschutz, Feuerschutz, Lärmreduktion, Verhinderung von Luftverschmutzung, Dekontaminierungen, Natur- und Landschaftsschutzmaßnahmen sowie Klimaschutz und Energieeffizienz. Bei der Erfassung der Umweltschutzkosten nehmen wir keine weitere Aufschlüsselung nach Kostenarten vor.

XLS

Gesamte Treibhausgasemissionen (Scope 1 und Scope 2 des GHG Protocol)1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

20062

 

2013

 

2014

 

2015

 

2016

1

Die Treibhausgasemissionen wurden in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die aktuelle Unternehmensstruktur des Berichtsjahrs bezogen und bei Zukäufen (z. B. Sigma-Aldrich 2015) und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Ausgangswert für unsere Emissionsziele ist das Jahr 2006.

3

eq = Äquivalente

Gesamte CO2eq3-Emissionen

 

790

 

784

 

736

 

729

 

715

Davon:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Direkte CO2eq-Emissionen

 

378

 

417

 

390

 

393

 

386

Indirekte CO2eq-Emissionen

 

412

 

367

 

346

 

336

 

329

Biogene CO2-Emissionen

 

6

 

6

 

11

 

54

 

56

Der Anstieg der biogenen CO2-Emissionen ab 2015 wird durch die Biomassekraftwerke in Goa (Indien) und Jaffrey (USA) verursacht, die Ende 2014 in Betrieb gingen.

Eine detaillierte Beschreibung der Berechnungsmethoden ist in unserer Antwort zum Carbon Disclosure Project enthalten.

Wir haben folgende Gase bei der Berechnung der direkten und indirekten CO2eq-Emissionen betrachtet:

  • Direkte CO2-Emissionen: CO2, HFKW, PFKW; CH4/N2O vernachlässigbar; SF6/NF3 nicht vorhanden.
  • Indirekte CO2-Emissionen: CO2.

Im Jahr 2016 haben wir 0,048 kg CO2eq-Emissionen pro Euro Umsatz emittiert.

XLS

Andere relevante indirekte Treibhausgasemissionen (Scope 3 des GHG Protocol)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

2014

 

2015

 

20162

1

eq = Äquivalente

2

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

3

Die Zahl deckt circa 80 - 85 % der Mitarbeiter des Konzerns ab, da für Mitarbeiter des im November 2015 akquirierten Unternehmens Sigma-Aldrich nur teilweise Daten verfügbar sind.

4

bereits enthalten in Scope 1 und 2 Emissionen

5

Unser Unternehmen stellt eine große Auswahl an Zwischenprodukten für unterschiedliche Verwendungszwecke her. Aufgrund der Vielfalt der Anwendungen und Kunden können die prozessbedingten Treibhausgasemissionen nicht verlässlich nachverfolgt werden.

Gesamte andere indirekte Bruttoemissionen (in kt CO2eq1)

 

64

 

319

 

349

 

426

Brennstoff- und energiebezogene Emissionen; nicht in Scope 1 oder 2 enthalten (Kategorie 3)

 

nicht erfasst

 

97

 

95

 

127

Produzierter Abfall (Kategorie 5)

 

nicht erfasst

 

96

 

123

 

127

Geschäftsreisen - Flugreisen (Kategorie 6)

 

63

 

74

 

79

 

1033

Geschäftsreisen - Bahnfahrten (Kategorie 6)

 

0,05

 

0,02

 

0,02

 

0,02

Geschäftsreisen - Mietwagen (Kategorie 6)

 

1,3

 

1,2

 

1,1

 

0,6

Pendeln der Arbeitnehmer (Kategorie 7)

 

nicht erfasst

 

51

 

51

 

68

Vorgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 8)

 

nicht erfasst

 

04

 

04

 

04

Verarbeitung der verkauften Güter (Kategorie 10)

 

nicht erfasst

 

05

 

05

 

05

Nachgelagerte Leasingnehmer (Kategorie 13)

 

nicht erfasst

 

0

 

0

 

0

Franchise (Kategorie 14)

 

nicht erfasst

 

0

 

0

 

0

Für nicht gelistete Scope-3-Kategorien liegen derzeit keine Daten vor. Ihre Relevanz für unser Unternehmen haben wir im Scope-3-Dokument abgeschätzt.

Biogene Emissionen (Scope 3) werden, falls vorhanden, nicht erfasst.

XLS

Emissionen von ozonabbauenden Stoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In t

 

20131

 

2014

 

2015

 

2016

1

Ab 2013 inklusive Sigma-Aldrich

2

FCKW-11eq ist eine Maßeinheit, die verwendet wird, um das Ozonabbaupotenzial verschiedener Stoffe zu vergleichen. Die Bezugsgröße 1 entspricht dem Potenzial von FCKW-11, den Abbau der Ozonschicht zu verursachen.

Gesamte Emissionen von Ozon abbauenden Stoffen

 

2,5

 

2,0

 

2,5

 

2,2

FCKW-11eq2

 

0,1

 

0,1

 

0,1

 

0,1

Einbezogene Substanzen: R-12, R-22, R-141b, R-402a, R-409a, R-401a.

Quelle für Emissionsfaktoren: Montreal-Protokoll.

XLS

Andere Luftemissionen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2013

 

2014

 

2015

 

20161

1

Seit 2016 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl nachträglich korrigiert.

Flüchtige organische Verbindungen (VOC)

 

0,2

 

0,3

 

0,3

 

0,3

Stickoxid

 

0,2

 

0,2

 

0,32

 

0,2

Schwefeldioxid

 

0,02

 

0,02

 

0,05

 

0,05

Staub

 

0,01

 

0,02

 

0,06

 

0,02

Bei den berichteten VOC-, Stickoxid-, Schwefeldioxid- und Staubemissionen handelt es sich um Emissionen, die produktionsbedingt sowie durch Energieerzeugung anfallen. Emissionen von Fahrzeugen sind in den Werten nicht enthalten. Die Werte werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Nur ein Teil unserer Standorte ist dazu verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Transporte von Fertigprodukten nach Transportmittel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20131

 

20141

 

20151

 

20162

1

Die Zahlen von 2013 bis 2015 beziehen sich auf die von den deutschen Standorten Darmstadt, Gernsheim und Hohenbrunn verschickten Waren (exklusive Sigma-Aldrich).

2

Von 2016 an enthalten die Daten die Volumina der weltweit größten Distributionszentren der Unternehmensbereiche Healthcare, Life Science und Performance Materials. Die Angaben beziehen sich auf das Gesamtgewicht der beförderten Produkte. Genannt ist das Hauptverkehrsmittel (inklusive Sigma-Aldrich).

% per Lkw

 

56

 

56

 

53

 

71

% per Schiff

 

37

 

38

 

41

 

18

% per Flugzeug

 

7

 

6

 

6

 

11

Beim Versand von Fertigwaren von den Produktionsstätten zu den Lagern der Landesgesellschaften arbeiten wir daran, den Anteil der Luftfracht zugunsten der Seefracht zu verringern - auch um dadurch Kosten zu sparen und die transportbedingten CO2-Emissionen zu reduzieren.

XLS

Energieverbrauch1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In GWh

 

2013

 

2014

 

2015

 

2016

1

Der Energieverbrauch wurde in Übereinstimmung mit dem Greenhouse Gas Protocol für alle vorherigen Jahre (bis zum Basisjahr 2006) auf die Unternehmensstruktur des Berichtsjahrs bezogen. Bei Zu- und Verkäufen von Unternehmen/Unternehmensteilen oder der Änderung von Emissionsfaktoren wurden die Werte rückwirkend angepasst (portfoliobereinigt).

2

Leichtes und schweres Heizöl, Liquified Petroleum Gas (LPG), Diesel und Benzin

Gesamter Energieverbrauch

 

2.108

 

2.158

 

2.256

 

2.253

Direkter Energieverbrauch

 

1.286

 

1.354

 

1.451

 

1.443

Erdgas

 

1.157

 

1.212

 

1.212

 

1.272

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

114

 

115

 

104

 

30

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

15

 

27

 

135

 

141

Indirekter Energieverbrauch

 

822

 

804

 

805

 

810

Elektrizität

 

743

 

707

 

709

 

715

Dampf, Hitze, Kälte

 

79

 

97

 

96

 

95

Gesamte verkaufte Energie

 

0,4

 

0,6

 

0,5

 

0,5

Elektrizität

 

0,4

 

0,6

 

0,5

 

0,5

Dampf, Hitze, Kälte

 

0

 

0

 

0

 

0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In TJ

 

2013

 

2014

 

2015

 

2016

Gesamter Energieverbrauch

 

7.589

 

7.769

 

8.122

 

8.111

Direkter Energieverbrauch

 

4.630

 

4.874

 

5.224

 

5.195

Erdgas

 

4.165

 

4.363

 

4.363

 

4.579

Flüssige fossile Brennstoffe2

 

410

 

414

 

374

 

108

Biomasse und selbst erzeugte erneuerbare Energie

 

54

 

97

 

486

 

508

Indirekter Energieverbrauch

 

2.959

 

2.894

 

2.898

 

2.916

Elektrizität

 

2.675

 

2.545

 

2.552

 

2.574

Dampf, Hitze, Kälte

 

284

 

349

 

346

 

342

Gesamte verkaufte Energie

 

1

 

2

 

2

 

2

Elektrizität

 

1

 

2

 

2

 

2

Dampf, Hitze, Kälte

 

0

 

0

 

0

 

0

An den Standorten in Billerica (USA), Bedford (USA), Molsheim (Frankreich), Tel Aviv (Israel), Rom (Italien), Guatemala-Stadt (Guatemala), Shizuoka-ken (Japan) und Schanghai (China) nutzen wir Fotovoltaik zur Stromerzeugung. Der Anstieg des Verbrauchs von Biomasse und der selbst erzeugten erneuerbaren Energie ab 2015 wurde durch die Biomassekraftwerke in Goa (Indien) und Jaffrey (USA) verursacht, die im November 2014 in Betrieb gingen.

Hauptursache für den reduzierten Verbrauch von flüssigen fossilen Brennstoffen ist ein Projekt am Standort Onahama (Japan), bei dem die Energieerzeugung von Kerosin auf Erdgas umgestellt wurde.

Wir erfassen derzeit ausschließlich eingekaufte Sekundärenergie. In erster Linie handelt es sich hierbei um Strom, in untergeordnetem Maße um Wärme/Dampf/Kälte. Details zum lokalen Energiemix mit den jeweiligen Anteilen an Primärenergieträgern, erneuerbaren Energien etc. liegen uns nicht vor. Auch Daten zum lokalen Wirkungsgrad bei der Erzeugung von Strom oder Wärme liegen uns nicht vor. Unsere Produktionsstandorte liegen in Ländern mit stark variierendem Energiemix.

Unsere Standorte mit dem größten Energieverbrauch sind Darmstadt und Gernsheim in Deutschland mit rund 29 % unseres weltweiten Energieverbrauchs. Der Anteil der fossilen Energieträger (Kohle, Erdgas etc.) am Energiemix liegt hier bei ca. 53 %, der Anteil der Kernkraft bei ca. 15 % und der Anteil der erneuerbaren Energien bei rund 32 %. Produktionsstandorte in der Schweiz beziehen Strom mit einem höheren Anteil an erneuerbaren Energien, Standorte in Frankreich Strom mit einem höheren Anteil an Kernkraft. Legt man bei der Erzeugung von elektrischer Energie einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 37 % für Umwandlung und Verteilung zugrunde, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 1.931 GWh für 2016. Berücksichtigt man einen geschätzten globalen Wirkungsgrad von 85 % für Wärme/Dampf/Kälte, so ergibt sich ein Primärenergieverbrauch von 112 GWh für 2016. Hieraus resultiert ein Gesamtprimärenergieverbrauch von 2.043 GWh für 2016. (Berechnung anhand von Faktoren aus dem „Handbuch für betriebliches Energiemanagement - Systematisch Energiekosten senken“, herausgegeben von DENA, 12/2012).

Im Jahr 2016 betrug die Energieintensität bezogen auf den Umsatz 0,150 kWh/€ im Vergleich zu 0,134 kWh/€ im Jahr 2015.

XLS

Wasserentnahme

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahl nachträglich korrigiert.

Gesamte Wasserentnahme

 

9,6

 

11,1

 

13,6

 

13,7

Oberflächenwasser (Flüsse, Seen)

 

0,82

 

1,22

 

1,22

 

1,2

Grundwasser

 

5,4

 

6,3

 

7,02

 

7,2

Trinkwasser (von lokalen Versorgern)

 

3,42

 

3,62

 

5,42

 

5,3

Regenwasser und andere Herkünfte

 

0,01

 

0,012

 

0,012

 

0,01

Die Grundwassermengen, die wir im Rahmen von Sicherungsmaßnahmen am Standort Gernsheim in Deutschland entnehmen, sind in diesen Daten nicht enthalten. Grund dafür ist, dass die gesamte entnommene Menge dem Naturhaushalt unmittelbar wieder zugeführt wird.

 

XLS

Wasser wiederverwendet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In Mio. m3

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

Wasser wiederverwendet

 

16,6

 

16,0

 

23,0

 

22,7

Der Anstieg der Menge an wiederverwendetem Wasser im Jahr 2015 wurde durch die Inbetriebnahme des Rückkühlwerkes am Standort Darmstadt verursacht, das das neue Blockheizkraftwerk sowie die neue Kälte- und Drucklufterzeugung mit Rückkühlwasser versorgt. Das Rückkühlwerk ist für einen Großteil der angegebenen Wassermenge verantwortlich. Das dort im Kreislauf geführte Wasser wird mehrfach wiederwendet. Daher übersteigt das Volumen des wiederverwendeten Wassers das Gesamtvolumen der Wasserentnahmen.

XLS

Abwasservolumen und -qualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Zahlen nachträglich korrigiert.

Gesamtes Abwasservolumen in Mio. m3

 

8,6

 

10,1

 

11,8

 

12,1

Chemischer Sauerstoffbedarf (in t O2)

 

756

 

1.319

 

1.933

 

1.535

Phosphor (in t)

 

7

 

10

 

10

 

12

Stickstoff (in t)

 

77

 

81

 

330

 

303

Zink (in kg)

 

4062

 

4102

 

4982

 

451

Chrom (in kg)

 

23

 

36

 

42

 

34

Kupfer (in kg)

 

36

 

34

 

84

 

53

Nickel (in kg)

 

110

 

128

 

128

 

124

Blei (in kg)

 

42

 

55

 

54

 

56

Kadmium (in kg)

 

10

 

10

 

13

 

11

Quecksilber (in kg)

 

1

 

1

 

2

 

2

Arsen (in kg)

 

4

 

4

 

5

 

4

In das Abwasservolumen gehen indirekte Einleitungen in eigene und öffentliche Kläranlagen ein, außerdem Direkteinleitungen (beispielsweise Regenwasser, Kühlwasser).

In der Kläranlage des Standorts Gernsheim in Deutschland wird auch das Abwasser der benachbarten Gemeinde Biebesheim gereinigt. Im Abwasservolumen und in den in der Tabelle angegebenen Emissionen sind somit auch die Werte für das kommunale Abwasser aus Biebesheim enthalten.

Die Emissionen werden teilweise anhand von Messungen, teilweise durch Berechnungen oder Schätzungen ermittelt. Die Standorte sind nur teilweise verpflichtet, die einzelnen Parameter zu messen.

XLS

Gefährlicher und ungefährlicher Abfall

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Beseitigt = Verbrennung (ohne Energienutzung) und Deponie

3

Wiederverwertet = Verbrennung (mit Energienutzung) und stoffliche Verwertung

Gesamter Abfall

 

161

 

228

 

317

 

254

Beseitigter Abfall, gefährlich2

 

37

 

53

 

55

 

50

Beseitigter Abfall, nicht gefährlich2

 

31

 

55

 

35

 

44

Wiederverwerteter Abfall, gefährlich3

 

50

 

49

 

73

 

75

Wiederverwerteter Abfall, nicht gefährlich3

 

43

 

71

 

154

 

85

Der Anstieg der Menge an nicht gefährlichem wiederverwertetem Abfall im Jahr 2015 erklärt sich durch die starke Zunahme der Boden-, Bauschutt-, Abbruchabfälle. Der Anteil der Boden-, Bauschutt- und Abbruchabfälle am gesamten Abfallvolumen betrug 49 % im Jahr 2015 und 30 % im Jahr 2016.

XLS

Gefährliche Abfälle ex-/importiert

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In kt

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

2

Entsorgung innerhalb der EU beziehungsweise in den USA

3

Im Rahmen des Rücknahmesystems für unsere Küvettentests werden diese Test-Kits zu unserem Standort Gernsheim, Deutschland, gebracht und dort ordnungsgemäß entsorgt.

Export2

 

7,1

 

9,6

 

5,1

 

4,6

Import3

 

0,01

 

0,003

 

0,01

 

0,01

XLS

Abfall nach Entsorgungsmethode

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

Gesamter Abfall (in kt)

 

161

 

228

 

317

 

254

Beseitigter Abfall

 

67

 

108

 

90

 

94

Ablagerung auf Deponie

 

13

 

37

 

16

 

15

Thermische Beseitigung

 

54

 

71

 

74

 

79

Wiederverwerteter Abfall

 

94

 

120

 

227

 

160

Stoffliche Verwertung

 

69

 

93

 

195

 

128

Energetische Verwertung

 

25

 

27

 

32

 

32

Recycling-Rate (in %)

 

58

 

53

 

72

 

63

Das Abfallaufkommen wird wie in den Vorjahren sehr stark durch Abfälle aus Bau- und Sanierungsmaßnahmen beeinflusst. So betrug der Anteil der Boden-, Bauschutt-, Abbruchabfälle 2015 49 % und 2016 30 %. Im Jahr 2015 wurden rund 124 kt der Boden-, Bauschutt-, Abbruchabfälle stofflich verwertet, 2016 waren es rund 53 kt.

  

XLS

Freisetzung von Schadstoffen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2013

 

2014

 

20151

 

2016

1

Seit 2015 inklusive Sigma-Aldrich

Gesamtzahl wesentlicher Freisetzungen

 

0

 

0

 

0

 

0